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Seniorentage stehen bevor Klagenfurt geht fit in den Frühling Dermuth
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22. April 2010 · Nummer 7
8
16
Seniorentage
stehen bevor
Trotz Sparkurs für die Stadt gibt
es auch heuer wieder die belieb-
ten Seniorentage. Das Angebot
wurde sogar erweitert.
Klagenfurt geht
fit in den Frühling
Macht sich der Winterspeck noch
bemerkbar? Alles kein Problem.
Die Stadt bietet wieder die tolle
Aktion „Fit in den Frühling“ an.
Das Wetter ist ja derzeit typisch
für den April, aber Sonne und
Wärme sind nicht mehr aufzuhal-
ten. Seit letztem Wochenende ist
auch die Wörtherseeflotte wieder
unterwegs.
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274 22. April ’10
Kommunal
AUS DEM INHALT
Das Klagenfurter Stadttheater feiert heuer das
100-Jahr-Jubiläum. Mit einem besonderen
Programm, das dieser Tage präsentiert
wurde. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Seite
31
Kommunal
Aus dem Stadtsenat . . . . . .. . . . . . . 3
Stadtblick. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Bürgerversammlung wegen Wasser . . 6
Straßen wurden gereinigt. . . . . . . . . 6
Seniorentage beginnen . . . . . . . . . . 8
Ein Jahr neue Stadtregierung. . . . 9 - 14
Sicherheitstag in Jesolo. . . . . . . . . . 15
Fit in den Frühling . . . . . . . . . . . . . . 16
Alarmierung per SMS. . . . . . . . . . . . 16
Umwelt
Biber in Klagenfurt . . . . . . . . . . . . . 18
Lokal
Fahrradversteigerung. . . . . . . . . . . . 19
Leinen sind los . . . . . . . . . . . . . . . . 20
Schülertreffen in Klagenfurt . . . . . . . 21
Neues Blindenzentrum. . . . . . . . . . . 21
Kinder spielen für Kinder . . . . . . . . . 22
Maisingen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23
Wirtschaft
Wo positioniert sich Klagenfurt?. . . . 26
Kultur
Klassik im Stadthaus . . . . . . . . . . . 32
Kultur-Picknick am Kreuzbergl. . . . . . 35
Leserservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Amtlicher Teil . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47
Liebe
Klagenfurterinnen
und Klagenfurter!
STANDPUNKT
Was sich in den vergangenen Mona-
ten in der so genannten „Causa Jost“
abgespielt hat, haben Sie sicher den
Medien entnommen. Erlauben Sie
mir trotzdem, Sie zusammenfassend
über diese Ereignisse sowie über die
Beweggründe für unsere Schritte zu
informieren.
Der seit vielen Jahren im Dienst der
Stadt stehende Magistratsdirektor Dr.
Peter Jost hatte über mehrere Jahre
hinweg eine umstrittene Zulage erhal-
ten. Als uns dies im vergangenen Jahr
zur Kenntnis gelangt war, wurde alles
in die Wege geleitet, um die Angele-
genheit zu klären. Vor dem Hinter-
grund dreier Gutachten, der Einschal-
tung der Disziplinarkommission und
der Staatsanwaltschaft verzichtete Dr.
Jost schließlich in einer schriftlichen
Vereinbarung auf die Zulage sowie
auf zwei seiner drei Nebenbeschäfti-
gungen.
Doch damit war die Sache nicht aus-
gestanden, im Gegenteil! Die Unruhe
im Magistrat wuchs und eine Zusam-
menarbeit zwischen dem Magistrats-
direktor und anderen hohen Beamten
wurde zunehmend unmöglich. Es gab
kein Vertrauen mehr, ja nicht einmal
mehr eine Gesprächskultur.
Im Februar dieses Jahres kündigte
Jost dann einseitig die Vereinbarung
auf, seine drei Nebenbeschäftigungen
übte er weiterhin aus.
In den folgenden Wochen zeigte sich,
dass das Vertrauen in Dr. Jost der-
maßen erschüttert war, dass eine wei-
tere Zusammenarbeit zwischen ihm
und dem Stadtsenat sowie mir als sei-
nem politischen Vorgesetzten nicht
mehr möglich erschien. Wichtige
Entscheidungen mussten aufgescho-
ben werden, das Rathaus war quasi
lahm gelegt.
Nicht zuletzt aufgrund der jahrelan-
gen guten Arbeit des Magistratsdirek-
tors habe ich alles versucht, mit ihm
eine einvernehmliche Lösung zu fin-
den, um sein großes Fachwissen für
die Stadt zu sichern – leider verge-
bens.
Obwohl wir noch vor ein paar Tagen
auf einem guten Weg einer einver-
nehmlichen Lösung mit Dr. Jost wa-
ren, setzte er am Montag einen schier
unglaublichen Schritt: Er suspendierte
– obwohl er dazu gar nicht berechtigt
ist – eigenmächtig drei Spitzen-
beamte.
Jetzt blieb mir keine Wahl mehr, als
meinerseits den Magistratsdirektor
mit sofortiger Wirkung zu suspendie-
ren, um weiteren Schaden vom Rat-
haus abzuwenden.
Menschlich tut es mir um Peter Jost
leid, in meiner Verantwortung als Bür-
germeister lag und liegt es aber, der-
artige Zustände abzustellen und für
einen reibungslosen Dienstbetrieb im
Magistrat zu sorgen. Jetzt werden die
Verwaltungsstrukturen reorganisiert
und Verantwortungen neu aufgeteilt.
Liebe Bürgerinnen und Bürger der
Landeshauptstadt, ich kann Ihnen ei-
nes versichern: Ich werde sicherstel-
len, dass die großen Zukunftsprojekte
der Stadt weiter vorangetrieben, not-
wendige Reformen beschlossen wer-
den und die Mitarbeiter des Magis-
trats wieder in Ruhe für Sie arbeiten
können.
Bürgermeister
Christian Scheider

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Kommunal
275 22. April ’10
Die Resolution an das Land Kärnten
Kampf für Fachhochschule
Die Landeshauptstadt Klagen-
furt tritt mit aller Entschieden-
heit Tendenzen entgegen, bisher
in Klagenfurt geführte Fach-
hochschullehrgänge abzusiedeln.
Sollte eine Konzentration auf ei-
nen Standort erwogen werden,
kommt sinnvoller Weise nur Kla-
genfurt in Frage.
Dies aus folgenden Gründen:
1. Klagenfurt bietet für die Stu-
dentInnen und das Lehrpersonal
das beste urbane Umfeld und die
besten Ressourcen. Mit der Uni-
versität, dem Technologiepark,
und dem Lakeside Park bilden
die Fachhochschulen eine Ein-
heit und ergänzen das Bildungs-
angebot in idealer Weise. Fällt
der Fachhochschulbereich weg,
erscheint das Gesamtkonzept be-
schädigt und beeinträchtigt.
2. Eine Absiedelung aus Klagen-
furt würde sowohl der von den
Fachhochschulen selbst formu-
lierten „Vision“ und ihrem „Leit-
bild“ widersprechen. Denn wer
sich im „Spitzenfeld der öster-
reichischen Hochschulen posi-
tionieren“ will und „höchste
Qualität in Lehre, Forschung und
Wissenschaft anstrebt“, ist auf
ein dementsprechendes Umfeld
in Bezug auf ergänzende und
adäquate Einrichtungen zwin-
gend angewiesen.
3. Der Träger der Fachhochschu-
le Kärnten ist eine Stiftung, in
der die Landeshauptstadt und in
der Landeshauptstadt ansässige
Institutionen maßgeblich vertre-
ten sind. Absiedeln aus Klagen-
furt bedeutet einen Verstoß ge-
gen die Intentionen der Stifter.
4. Die österreichischen Bil-
dungseinrichtungen stehen be-
wusst in einem Wettbewerb zu-
einander. Es gibt zu denken, dass
die Fachhochschulen in Kärnten
offensichtlich nicht ihre Mög-
lichkeiten in Bezug auf die Hö-
rerzahlen ausschöpfen können.
Es ist sinnlos, beim Standort von
Fachhochschulen regionalpoliti-
schem Populismus zu folgen.
Viel wichtiger ist es, sich die
Frage zu stellen, welche Studien-
stadt bietet für die Studenten das
attraktivste Umfeld und Ange-
bot. Dies nicht nur in Bezug auf
das Ausbildungsoffert, sondern
auch in Bezug auf Wohnen, Frei-
zeit, Sport etc.
5. Als Beleg dafür dienen die
HörerInnenzahlen und Anmel-
dungen in Klagenfurt. Die Zah-
len dazu: Medizinische Informa-
tionstechnik hat einen Auslas-
tungsgrad von 71 % und Telema-
tik/Netzwerktechnik von 64 %
im Sommersemester 2010. Dies
beweist, dass Klagenfurt über ein
sehr gutes Studienangebot ver-
fügt und einen attraktiven Stu-
dienort darstellt.
6. Die Landeshauptstadt Klagen-
furt a. W. wird sich mit allen ihr
zur Verfügung stehenden Mitteln
gegen eine Schließung des
Standortes Klagenfurt am Wört-
hersee zur Wehr setzen. Eine
Schließung des Standortes würde
eine massive Schwächung der
Bildungsstadt Klagenfurt bedeu-
ten.
EINIGKEIT. Die Studiengänge der Fachhochschule müssen in Klagenfurt bleiben, ist sich die Stadtregierung
einig und wird für den Verbleib massiv kämpfen.
Für die Studiengänge gebe es nur
einen Standort und das ist Kla-
genfurt stellte der Klagenfurter
Stadtsenat bei seiner letzten Sit-
zung fest.
Über Initiative von Wissen-
schaftsreferentin Stadträtin Mag.
Andrea Wulz beschloss der
Stadtsenat einstimmig eine Reso-
lution an das Land Kärnten (sie-
he unten). Gegen Absiedelungs-
pläne von Fachhochschul-Lehr-
gängen aus Klagenfurt will sich
der Stadtsenat vehement wehren.
Wenn es eine Konzentration von
Standorten geben sollte, so kön-
ne diese nur in der Landeshaupt-
stadt erfolgen, stellten Bürger-
meister Christian Scheider und
die
Wissenschaftsreferentin
Mag. Andrea Wulz fest.
Stadtrat Ing. Herbert Taschek er-
gänzte, dass die Stadt zur Errich-
tung der Studiengänge dazuge-
zahlt habe und es eine Symbiose
mit Universität, Lakeside Park
und LKH neu gibt, die sonst an
keinem Standort vorhanden sei.
Für Vizebürgermeisterin Dr. Ma-
ria-Luise Mathiaschitz gilt es
„den Standort mit Zähnen und
Klauen“ zu verteidigen.
Bibliothek
Seit den 1920er Jahren gibt es die
Bibliothek der Arbeiterkammer
Klagenfurt, sie ist mit 100.000
Medienstücken derzeit die größte
Freihand-Bibliothek (Ausleihbi-
bliothek) Kärntens. Gemeinsam
mit der Stadt soll die AK-Biblio-
thek weiterentwickelt und zu ei-
ner AK-Stadt-Bibliothek werden.
Dieses Vorhaben wurde vom
Stadtsenat mit dem stellvertre-
tenden AK-Direktor Dr. Gerwin
Müller diskutiert.
Bürgermeister Christian Schei-
der, Vizebürgermeisterin Dr. Ma-
thiaschitz, Stadträtin Dr. Jere-
mias und Stadtrat Steinkellner
zeigten sich begeistert von dem
Projekt, ebenso wie Vizebürger-
meister Gunzer. Er ergänzte als
Kulturreferent, dass der Aufbau
einer eigenen Stadtbibliothek
nicht sinnvoll sei, wenn es schon
so eine gute Infrastruktur gibt,
die man nun gemeinsam weiter-
entwickeln kann.
Bei seinen Tagesordnungspunk-
ten informierte Vzbgm. Albert
Gunzer, dass es technisch mög-
lich ist, die Parkautomaten so
umzustellen, dass auch die Gra-
tis-20 Minuten mit angezeigt
werden. Die Umstellung und die
dafür erforderlichen Kosten wur-
den einstimmig beschlossen.
Über Einladung von Bürgermeis-
ter Scheider und Wirtschaftsrefe-
rent Gunzer präsentierten Mag.
Robert Murauer (CIMA) und Su-
sanne Gerlitz-Stissen (Klagen-
furt Marketing) die Projektstudie
„Urban Branding“, in der es um
die Neupositionierung Klagen-
furts geht. Diese wurde von allen
Senatsmitgliedern einhellig ge-
lobt und wird nun in den Gremi-
en diskutiert (Details siehe Wirt-
schaftsteil).
Musilhaus
Hochbauabteilung und Kulturre-
ferat arbeiten an einem wichtigen
Projekt: Sanierung und Erweite-
rung des Musilhauses. Das Erd-
geschoss des Musilhauses wird
um rund 280.000 Euro adaptiert.
Richtung Bahnhof wird es eine
attraktive Eingangslösung geben,
das Parterre soll für Bachmann-
und Lavant-Ausstellungen, eine
Bibliothek und einen kleinen
Gastronomiebereich genützt wer-
den. Kulturreferent Vzbgm.
Gunzer: „Es wird ein echtes Lite-
raturhaus mit einem Eingangs-
bereich, der die Menschen anzie-
hen soll“. Über Antrag von Stadt-
rat Ing. Herbert Taschek wurde
das Projekt vom Senat abgeseg-
net.

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276 22. April ’10
Kommunal
Die City Arkaden in Klagenfurt
begeistern immer mehr die italie-
nischen EKZ-Betreiber und
Stadtplaner. Vergangene Woche
war über Einladung des Stadt-
marketings wieder eine Delegati-
on aus Norditalien in Klagenfurt
zu Gast, um das heimische Ein-
kaufszentrum in der Innenstadt
zu besichtigen und sich über des-
sen Planungs- und Baugeschichte
zu informieren. Im Rathaus wur-
den die italienischen Gäste von
Vizebürgermeister Albert Gunzer
willkommen geheißen.
Vor vier Jahren hatte Tiziana
Noia die Idee, mit den besten
Schokoladeherstellern Italiens
auf Tour zu gehen. Erstmals war
man nun auch in Klagenfurt,
wenn auch nicht der gesamte
Tross in der Landeshauptstadt
vertreten war. Von den himmli-
schen Schokogenüssen über-
zeugten sich neben Bürgermeis-
ter Christian Scheider noch zahl-
reiche Stadtpolitiker. Die „Cho-
colando“ will wiederkommen,
aber dann bitte mit etwas mode-
rateren Preisen.
Geistlicher Besuch bei Bgm. Scheider.
Als Schokofan outete sich der halbe Stadtsenat und Gemeinderat.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Vizebürgermeister Albert Gunzer bei der Begrüßung der Gäste aus Oberitalien, die sich in Klagenfurt für
die City Arkaden interessierten.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Interesse
Himmlisch
Kardinal
Zwischen der Diözese Gurk und der Erzdiö-
zese Sarajevo gibt es schon länger eine Part-
nerschaft. Auf Besuch in Klagenfurt war Kar-
dinal Vinko Puljic, der mit Bischof Dr. Alois
Schwarz ins Rathaus kam.
Der Frühlingsanblick erfreut auch Politiker.
Frühling
Der Frühling hat in Klagenfurt Einzug gehal-
ten, die Stadtgärtner haben schon fleißig ge-
arbeitet. Von der Blumenpracht in der Stadt
begeistert sind auch Bürgermeister Christan
Scheider und Stadtrat Wolfgang Germ.
Die Spende kam allen gelegen.
Foto: Jellitsch
Spende
Jede Menge Muffins und Burger King-Gut-
scheine organisierte Günther Scheider für die
Jugendnotschlafstelle. Die Spende wurde von
Stadträtin Dr. Christine Jeremias und Scheider
kürzlich übergeben.
F
oto: Stadtpresse/Burgstaller
F
oto: Stadtpresse/Glinik
STADTBLICK

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Anzeige
277 22. April ’10
Eine Strukturanalyse des Klagen-
furt Marketings bestätigt die At-
traktivität der Einkaufsstadt Kla-
genfurt. Schwarz auf weiß gibt es
da zu lesen, dass Klagenfurter
zum Beispiel in Norditalien
„nur“ 2,2 Millionen Euro ausge-
ben, während die Italiener in der
Landeshauptstadt 26 Millionen
Euro lassen. Eine der „Kronju-
welen“, die diesen Erfolg ermög-
lichen (so die Studie), sind die
City Arkaden, das innerstädti-
sche Einkaufszentrum. Mit dem
wohl durchdachten Angebotsmix
mit europäischen Top-Marken
wie Peek & Cloppenburg, Zara,
Mango, Jack Wolfskin bis zur
Unterhaltungselektronik bei Sa-
turn ist man im Umkreis von 200
Kilometern einzigartig. In Kom-
bination mit der mehrmals mit
dem Europa Nostra Diplom aus-
gezeichneten historischen Alt-
Einkaufsmittelpunkt
im Alpen-Adria-Raum
stadt mit 600 Geschäften, mit
Leitbetrieben wie Grüner und
Rikki Reiner und dem Benedikti-
nermarkt, dem südländischen
Flair ist Klagenfurt wirklich der
Einkaufsmittelpunkt im Alpen-
Adria-Raum. Diese Kombination
lockt jetzt auch immer mehr Wirt-
schaftsexperten vor allem aus
dem italienischen Raum an, die
sich genau ansehen, wie in Kla-
genfurt zum Nutzen aller ein at-
traktives Einkaufszentrum in der
Innenstadt entstanden ist.
Karin Ramprecht: Eine Stunde
gratis Parken ist toll und man fin-
det alle Arten von Geschäften un-
ter einem Dach. Für mich als jun-
ge Mama sind hier die Lifte und
der Wickelraum, in dem auch Vä-
ter ihre Kinder wickeln können,
von großem Vorteil!
Stefan Fritz: Klagenfurt ist eine
tolle Einkaufsstadt. In den City
Arkaden ist alles komprimiert
unter einem Dach, in der Altstadt
bummeln mit so vielen Geschäf-
ten – das hat man sonst kaum wo.
Manda Sapina: „Ich gehe sehr
gerne in die City Arkaden. Mit
meiner Enkelin bin ich fast täg-
lich hier – sie liebt den Spiel-
platz. Alle Geschäfte sind unter
einem Dach und Besorgungen
rasch erledigt. Von hier aus gehe
ich oft direkt in die Innenstadt –
das Auto bleibt in den City Arka-
den, das ist praktisch.
Nur wenige Schritte vom Einkaufszentrum entfernt: die mehrfach preis-
gekrönte Altstadt genießen.
City Arkaden – das am meisten frequentierteste Einkaufszentrum in ganz Kärnten.
KRONJUWEL. Klagenfurt ist d i e Einkaufsstadt im Alpen-Adria-Raum. Eine mehr-
fach ausgezeichnete Altstadt mit über 600 Geschäften und mittendrin ein Ein-
kaufszentrum mit einem Angebot, das keine Wünsche offen lässt.

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278 22. April ’10
Kommunal
Frühjahrsputz
auf den Straßen
Das Klagenfurter Straßennetz
umfasst rund 750 Kilometer. Und
diese werden jedes Jahr um diese
Zeit vom Splitt und Schmutz, der
sich über den Winter angesam-
melt hat, gereinigt. Mitte März
ging der Frühjahrsputz los, vom
Fortschritt überzeugten sich Bür-
germeister Christian Scheider
und Verkehrsreferent Peter Stein-
kellner. „Rund 50 Mann von der
Straßenreinigung sind im Ein-
satz“, so Stadtrat Steinkellner.
Dazu kommen vier große und
zwei kleine Kehrmaschinen so-
wie drei Waschfahrzeuge. Und
die Berufsfeuerwehr hilft mit ei-
nem Wassertank aus.
Bürgermeister Christian Scheider und Stadtrat Peter Steinkellner mit Verkehrsombudsmann Ing. Michael
Apoloner und Straßenreinigungschef Johann Koban.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Wasserpreis: Bürgerforum
ist in zwei Fronten gespalten
KONFRONTATION. Zwischen Stadt, STW und „Bürgerforum Wasser Klagenfurt“
gab es kürzlich ein Gespräch. Ohne Ergebnis, denn nun streitet man im Forum.
Keine Einigung bei der von den
Stadtwerken im Jänner einge-
führten Bereitstellungsgebühr für
das Klagenfurter Wasser. Die
Stadtwerke sehen sich zur Ein-
führung dieser Gebühr aufgrund
von Kritik des Rechnungshof ge-
zwungen, denn in den Jahren
2004 bis 2008 gingen den Stadt-
werken beim Wasserverkauf rund
neun Millionen Euro verloren.
Außerdem will man – wie es Vor-
stand Dipl.-Ing. Romed Karré
beim jüngsten Bürgergespräch
betonte – nicht so wie etwa beim
Hallenbad oder beim Fernheiz-
werk dastehen. Nämlich das jah-
relang nichts passiert und man
dann Millionen investieren muss.
Und da das Klagenfurter Lei-
tungsnetz dringend saniert wer-
den muss, ist man auf die Bereit-
stellungsgebühr angewiesen.
Bürgermeister Christian Scheider
hat bei den Stadtwerken erreicht,
dass die Einhebung der Gebühr
vorerst bis 1. April ausfällt. Beim
Bürgergespräch sollte nun weiter
verhandelt werden, doch haben
sich nun die Vorzeichen verän-
dert. Das Bürgerforum ist gespal-
ten, es gibt zwei Gruppen. Eine
radikale Gruppe, die die STW
geklagt haben, und eine liberale
Gruppe, die gesprächsbereit ist.
Verklagt wurden die Stadtwerke
auf 250 Millionen Euro an Rück-
zahlung aller seit dem Jahr 2000
eingehobenen Wassergebühren.
Die Verhandlung dazu hat bereits
stattgefunden, ein Urteil ist noch
nicht ergangen.
Gebühr wird nun
eingehoben
Verständlich, dass bei einer der-
artigen Sachlage den STW-Ver-
antwortlichen die Lust an weite-
ren Gesprächen vergangen ist.
„Mit 1. April dieses Jahres wird
die Bereitstellungsgebühr einge-
hoben“, stellte auch der STW-
Vorstand klar. Allerdings zeigte
sich Karré bei Härtefällen weiter
gesprächsbereit. Dafür trat auch
Bürgermeister Christian Scheider
ein. „Wo es die Möglichkeit gibt,
werden die Stadtwerke auf die
Bürger zugehen, was nun aller-
dings rechtlich passiert, das müs-
sen die Gerichte klären“, so der
Bürgermeister, der übrigens auch
Kritik an der mangelhaften Kom-
munikationspolitik der Stadtwer-
ke äußerte. Denn das Schreiben
an die Bürger flatterte wenige Ta-
ge vor Weihnachten in die Haus-
halte und stellte die Bürger vor
vollendete Tatsachen. Nämlich
entweder die Bereitstellungsge-
bühr zu bezahlen oder Konse-
quenzen wie etwa einen geringe-
ren Leitungsdruck in den Wasser-
rohren in Kauf zu nehmen.
Die Bereitstellungsgebühr soll
auch für einen gerechteren Was-
serpreis sorgen. Denn bisher
richtete sich der Preis bei glei-
chem Aufwand nur nach dem
Verbrauch. Wer nun wenig oder
viel Wasser verbraucht, die Be-
reiststellungsgebühr, die wiede-
rum in den Leitungsbau fließt,
betrifft alle.
Eine überwiegende Zahl der
Wahllokale in Klagenfurt ist bar-
rierefrei gestaltet. Aufgrund von
örtlichen Gegebenheiten und
rechtlichen Rahmenbedingungen
(Gasthäuser, Altbauten etc.) ist es
der Stadt Klagenfurt a. Wörther-
see leider nicht möglich sämtli-
che Wahllokale barrierefrei zu
gestalten. Es gibt aber noch ande-
re Möglichkeiten für Menschen
mit Beeinträchtigung an den
Wahlen teilzunehmen. Wählen
kann man mit Wahlkarte, vor ei-
ner „Fliegenden Wahlkommissi-
on“ oder über Briefwahl per
Wahlkarte. Mit Wahlkarte wählt
man im barrierefrei zugänglichen
Rathaus, die „Fliegende Wahl-
kommission“ ist für Bettlägrige
gedacht. Man muss alles jeweils
beantragen, Frist ist der 23. April.
Alle entsprechenden Infos zur
Wahl findet man online unter
www.klagenfurt.at
Barrierefrei
TIPP
VOM
BÜRGERSERVICE

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280 22. April ’10
Kommunal
Dienstag, 4. Mai
13 Uhr: Eröffnung der Senioren-
tage, Schiffsanlegestelle Wör-
thersee, Platzkonzert, Gewinn-
spiel und anschließend Seerund-
fahrt auf drei Schiffen (Zutritt
nur mit Karte!).
Mittwoch, 5. Mai
10 bis 16 Uhr: Landwirtschafts-
museum, Ehrentaler Straße 119,
Bustransfer 9.45, 13 und 14.30
Uhr ab Neuer Platz/Reisebüro.
10 bis 17 Uhr: Besuch Schloss
Maria Loretto, Kaffee und Ku-
chen gratis. Bustransfer 10, 13
und 15 Uhr ab Neuer Platz/Rei-
sebüro sowie STW-Busse laut
Fahrplan.
Donnerstag, 6. Mai
9 bis 18 Uhr: Reptilienzoo
Happ (Eintritt nur mit Lichtbild-
ausweis).
14 Uhr: Seniorenpark Hülgerth-
park 3, Filmvortrag „Naturjuwe-
le in Kärnten“.
Freitag, 7. Mai
10 Uhr: Altstadtwandern für Se-
nioren, Tourismusamt.
10 Uhr: Maisingen, Landhaus-
hof.
18.30 Uhr: Maisingen, Land-
haushof.
Samstag, 8. Mai
10 Uhr: Muttertagskonzert mit
Militärmusik Kärnten, Hül-
gerthpark.
Montag, 10. Mai
14 Uhr: Seniorenpark Hülgerth-
park 3, Vortrag über Sachwalter-
schaft.
14 bis 17 Uhr: „Ein Europa für
Senioren – Internationaler Euro-
patag“, Neuer Platz.
Dienstag, 11. Mai
10 Uhr: Seniorenradwandertag
um den Wörthersee, Abfahrt
Neuer Platz.
14 Uhr: „Osteoporose und ihre
Auswirkungen“, Gesundheits-
vortrag im Ärztekammerhaus,
St. Veiter Straße 34.
Mittwoch, 12. Mai
10 bis 16 Uhr: Landwirtschafts-
museum, Ehrentaler Straße 119,
Bustransfer 9.45, 13 und 14.30
Uhr ab Neuer Platz/Reisebüro.
9 bis 18 Uhr: Reptilienzoo
Happ (Eintritt nur mit Lichtbild-
ausweis).
16 Uhr: Kinovorführung in der
CineCity (Eintritt nur mit gülti-
ger Karte!).
Freitag, 14. Mai
10 bis 11.30 Uhr: „Massage tut
gut“, Vortrag in der Kneipp Aka-
demie, Villacher Straße 1A.
Standardprogramm vom
4. bis 14. Mai
9 bis 18 Uhr: Besuch Botani-
scher Garten, Vorträge jeweils
am 5. und 12. Mai um 17 Uhr
über Narzissen und Knoblauch.
10 bis 18 Uhr: Besuch Bergbau-
museum, Kreuzbergl, Sonder-
ausstellung über Dr. Jörg Haider.
10 bis 17 Uhr (Mo - Fr) und 10
bis 14 Uhr (Sa): Robert-Musil-
Literaturmuseum,
Bahnhof-
straße 50, Spezialführung am 5.
Mai um 14.30 Uhr und am 11.
Mai um 19.30 Uhr Lesung von
Hanna Lemke.
10 bis 18 Uhr: Stadtgalerie,
Theatergasse 4, Ausstellung
„Alfred Kubin und sein Kreis“.
Jeden Sonntag um 11 und um 14
Uhr eine Sonderführung.
Standardprogramm vom
6. bis 9. Mai
10 bis 17 Uhr: Landesmuseum,
Museumgasse 2, jeweils um
10.30 und um 15 Uhr Führungen
durch die Sonderausstellung
„Berber – geknüpfte Geschichte
Marokkos“.
Der Eintritt zu sämtlichen hier
angeführten Veranstaltungen
ist für Klagenfurter Senioren
sowie für eine erforderliche
Begleitperson gratis!
Tolles Programm für Senioren
Bürgermeister Christian Scheider mit Senioren im letzten Jahr bei der
Schifffahrt.
Foto: mein-klagenfurt.at
Am 4. Mai gehen sie wieder los, die beliebten
Klagenfurter Seniorentage! Trotz finanziell
angespannter Zeiten warten auf die älteren
Klagenfurter Mitbürger wieder jede Menge
toller Angebote zur Freizeitgestaltung. „Wir
konnten den Qualitätsstandard halten und das
Angebot sogar noch etwas ausbauen“, so Bür-
germeister Christian Scheider, der vor Jahren
die Seniorentage eingeführt hat. Ein Hit bei
den Seniorentagen von 4. bis 14. Mai werden
sicher wieder die kostenlose Schifffahrt und
der Kinobesuch sein. Dafür sind aber Karten
notwendig.
Die kostenlose Kartenabgabe für die
Schifffahrt und für den Kinobesuch erfolgt
am 26. April ab 14 Uhr im Büro von Bür-
germeister Christian Scheider. Die Abgabe
erfolgt solange der Vorrat reicht!
Das komplette Programm hat heuer der neue
Seniorenbeauftragte Mag. Wilfried Kammer
zusammengestellt. Für die Klagenfurter Seni-
oren gibt es wieder alle beliebten Highlights,
die schon in den letzten Jahren große Renner
waren, zu besuchen. Das reicht von diversen
Museen bis zur stadteigenen Galerie. Unten
das ganze Programm im Detail!
Übrigens werden die kostenlose Bustransfers
mit einem Bus vom Österr. Zivilinvalidenver-
band (ÖZIV) durchgeführt. Bei großem An-
drang wir öfter gefahren.

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Kommunal
281 22. April ’10
BILANZ. Am 8. April 2009 wurde in der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee die neue Stadtregie-
rung unter Bürgermeister Christian Scheider angelobt. Ein Jahr später ziehen die Regierungsmitglieder eine
persönliche Bilanz und sagen, was sich in ihren Referaten getan hat.
Bürgermeister Christian Scheider
Eine positive Bilanz für die
Landeshauptstadt Klagen
furt
Für mich fällt die Bilanz nach ei-
nem Jahr im Amt durchaus posi-
tiv aus.
Die von den Vorgängern über-
nommenen Baustellen bereiten
uns allerdings noch etwas Kopf-
zerbrechen. Es wäre aber unver-
antwortlich, derartige Großpro-
jekte überhastet durchzupeit-
schen. In Sachen Stadion habe
ich mit der Baufirma ein ausge-
zeichnetes Angebot für die Fer-
tigstellung ausgehandelt, aus-
ständig ist jetzt noch die schriftli-
che Finanzierungszusage des
Sportministeriums. Danach wer-
den wir entscheiden. Hinsichtlich
des Hallenbades sollen in Kürze
die Detailprojekte präsentiert und
die Bevölkerung in den Entschei-
dungsprozess eingebunden wer-
den.
Tierschutzhaus
Auf jeden Fall sind die „großen
Brocken“ – Zukunft des Fußball-
stadions, neues Hallenbad und
Gas-Dampfkraftwerk – auf
Schiene und werden noch in die-
sem Jahr entschieden.
Zwei seit vielen Jahren diskutier-
Bürgermeister Christian Schei-
der zieht Bilanz über ein Jahr Ar-
beit der Stadtregierung.
te große Vorhaben konnte ich be-
reits in meinem ersten Jahr als
Auf Schiene
gebracht,
erledigt
✔ Leichtathletik-Stadion
✔ Tierschutzhaus
✔ Hallenbad
✔ Eishalle
✔ Installierung Ordnungs-
amt
✔ Verwaltungsreform
✔ Reduktion des Stadtsena-
tes
✔ Positiver Rechnungsab-
schluss 2009
✔ Installierung einer Mit-
telbühne
✔ Lehrlingsoffensive
✔ AMS-Aktion für Lang-
zeitarbeitslose
✔ Ausweitung der Miet-
zinszulage
✔ Jugendbeirat reaktiviert
✔ Jugendzentren gesichert
Bürgermeister umsetzen: Die
Leichtathletik-Anlage und das
neue Tierschutzhaus.
Beide Millionenprojekte werden
respektive heuer baulich in An-
griff genommen.
Beschlossen haben wir auf mei-
nen Antrag hin auch eine Verklei-
nerung des Stadtsenates von
neun auf sieben Mitglieder.
Trotz der angespannten finanzi-
ellen Lage der Stadt im ersten
Jahr unserer Amtsübernahme,
war es mir ein Anliegen, dass
Sparmaßnahmen nicht auf Kos-
ten von sozial Schwächeren ge-
hen. Daher haben wir den Hilfs-
fonds für notleidende Bürger und
Bürgerinnen in diesem Jahr auf
16.000 Euro aufgestockt und bei
Indexanpassungen eine soziale
Staffelung vorgenommen.
Ordnungsamt
Die nächste Projektumsetzung,
die ich anstrebe, wird die Ein-
richtung eines Ordnungsamtes
sein. Das Projekt ist fertig konzi-
piert, es fehlt dazu allerdings
noch ein Beschluss des Landes.
Modell der neuen Leichtathletikanlage
So wird das neue Tierschutzzentrum aussehen
Die Sicherheit in Klagenfurt ist
mir ein großes Anliegen. Mit ei-
nem Ordnungsamt wird die Poli-
zei wieder für ihre wesentlichen
Aufgaben freigespielt, wovon die
Bürgerinnen und Bürger profitie-
ren werden.

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282 22. April ’10
Kommunal
Im ersten Regierungsjahr konn-
ten trotz notwendiger Sparmaß-
nahmen in den Bereichen Wirt-
schaft, Kultur und Finanzen viele
positive Akzente für Klagenfurt
gesetzt werden, worauf ich als
zuständiger Referent auch sehr
stolz bin.
Wirtschaft
In der Klagenfurter Innenstadt
und auch auf der grünen Wiese
haben sich zahlreiche Betriebe
angesiedelt, was für unsere Stadt
neue Arbeitsplätze bedeutet.
Für mich als Wirtschaftsreferent
ist es besonders wichtig, gute,
möglichst ausgezeichnete Rah-
menbedingungen zu schaffen.
Dazu gehören natürlich die Ana-
lysen, wo stehen wir, was muss
getan werden, wo sind unsere
Stärken. Deshalb wurde auch ei-
ne Kaufkraft- und Standortstudie
über Klagenfurt erstellt, die als
Basis für die zukünftige Ausrich-
tung dienen werden. Für die Kla-
genfurter Wirtschaft wurde der
Klagenfurter City und Shopping
Guide aufgelegt, ein Online-
Freiflächenservice installiert, das
sehr gut angenommen wird. Da-
mit wollen wir leerstehende Ge-
schäftsflächen rasch wieder mit
Leben füllen. Zur Einkaufsat-
mosphäre einer Stadt gehört auch
immer die richtige Stimmung,
deshalb wurde auch in eine neue
Weihnachtsbeleuchtung inves-
tiert.
Und jetzt befindet sich das Pro-
jekt Kreativwirtschaft zur weite-
ren Belebung der Innenstadt be-
reits in der Umsetzung.
Finanzen
Beim Budget mussten wir einen
Konsolidierungskurs einschla-
gen, der massive Einsparungen
zur Folge hat und uns sicher nicht
1. Vizebürgermeister Albert Gunzer
Wichtige Akzente
trotz Sparmaßnahmen
Vizebürgermeisterin
Mehr
weniger
Kaum ein Thema hat mich im ers-
ten Regierungsjahr so beschäftigt
wie die Verwaltungsreform, um
die Kommune vor dem finanziel-
len Kollaps zu bewahren.
Nach zähem Hin und Her ist es
gelungen, ein Konsens-Budget
aufzustellen, damit die Stadt
2010 überhaupt weiter arbeiten
kann.
Es braucht initiative Regierungs-
mitglieder, um Zukunftsvisionen
für die Landeshauptstadt zu arti-
kulieren. Meine Aufgabe besteht
darin, laufend Einsparungen auf
Schiene zu bringen und trotzdem
nicht alle innovativen Projekte zu
Tode zu sparen. Mein oberstes
Ziel war und ist, dass die Qualität
für die Bürgerinnen und Bürger
nicht darunter leiden darf, son-
dern die Einsparungen über
strukturelle Veränderungen zu er-
reichen sein müssen.
Neben den drei vererbten „Groß-
baustellen“ wie das Stadion
(Rückbau oder Permanentma-
chung), die Neuerrichtung eines
städtischen Hallenbades und die
Sicherstellung der Energieversor-
gung Klagenfurts in der Zukunft
(GDK-Werk Ebenthal), die seit
Jahren auf eine Lösung warten,
musste ich in den Ressorts Ge-
sundheit, Kindergärten, Horte
und Schulen neue Strukturen
festlegen.
Trotzdem ist es mir gelungen, für
Unterdreijährige die drei städti-
schen Krippengruppen aufrecht-
zuerhalten. Im Speziellen sind
das die Gruppen „Sonnenschein“
–Waidmannsdorf, „Regenbogen“
– Morogasse und die Gruppe im
Viktringer Kindergarten.
Mit flexiblen Öffnungszeiten
versuchen wir besonders den
Wünschen berufstätiger Eltern
entgegenzukommen. Im Kinder-
Vzbgm. Albert Gunzer
leicht gefallen ist. Trotzdem
konnte ein konstruktiver Voran-
schlag erarbeitet und im Gemein-
derat durch eine breite Mehrheit
beschlossen werden. Der Kurs
der Budgetkonsolidierung, den
wir rasch eingeschlagen haben,
schlägt sich jetzt bereits im
Rechnungsabschluss 2009 nie-
der: Wir konnten das Ergebnis
um nicht weniger als 7 Millionen
Euro verbessern.
Trotz Budgetknappheit ist es ge-
lungen, die Finanzierung wichti-
ger Vorhaben sicherzustellen.
Dazu gehören unter anderem die
Sanierung der Halle auf dem Be-
nediktinermarkt, die Errichtung
der Leichtathletikanlage, Sanie-
rung und Ausbau der Stocksport-
anlage, die Realisierung des lang
geforderten Tierschutzhauses
Neu, diverse Straßensanierun-
gen, Sanierungen von Schulen,
um unserer Jugend gute Lernbe-
dingungen zu bieten.
Kultur
Als Kulturreferent ist es mir ge-
lungen eine wichtige und
langjährige Forderung der Kla-
genfurter Kulturschaffenden zu
erfüllen: mit der Mittelbühne
wurde ein ganz neuer Kultur-
raum
geschaffen.
Weitere
Schwerpunkte: Die Installierung
des Kulturservers www.kultur-
raum-klagenfurt.at bietet umfas-
sende Information über das
reichhaltige Klagenfurter Kultur-
geschehen; der Lendhafen wird
durch den Verein „Lendhauer“
neu belebt; Jazz in Minimundus
hat sich wie der Jazzclub Kam-
merlichtspiele bestens etabliert.
Die Musikschule und die Stadt-
galerie wurden erweitert, das
Musilhaus saniert – es wird der-
zeit zu einem echten Literatur-
haus umgebaut.

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Kommunal
283 22. April ’10
Dr. Maria-Luise Mathiaschitz
gestalten –
verwalten!
Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathia-
schitz
Jahre durch Sponsoren sichern
und dadurch erhalten.
Im Sachgebiet Zahn-Prophylaxe
wird ebenfalls eingespart: Auch
hier gilt: qualitativ wird sich
nichts ändern, weil die Schulärz-
te die Kontrolle über den Zahn-
status der Kinder und Jugendli-
chen mit beobachten werden. Zu-
letzt habe ich mich für ein Wer-
beverbot für das „kleine Glücks-
spiel“ massiv stark gemacht,
nachdem durch die neue Geset-
zesnovelle die Gefahr zur Neu-
verschuldung und weiterer
Suchtgefahr enorm ansteigen
wird.
gartenbereich konnte ich struktu-
relle Änderungen erreichen, weil
von den Kindergarten- und Hort-
pädagoginnen mehr Flexibilität
eingefordert wird. Für die Kinder
und Jugendlichen kommt es aber
zu keinen spürbaren Einbußen.
Insgesamt sollen in den nächsten
drei Jahren 1,5 Mio. Euro einge-
spart werden.
Durch externe Finanzierung von
Sponsoren rettete ich die Aktion
„Sicheres Radfahren“ und Schul-
schwimmen vor dem Aus. So
sind diese wichtigen freiwilligen
Leistungen der Landeshauptstadt
im Schulbereich für die nächsten
Jahre gesichert.
Das langjährige Projekt zum Bau
eines neuen Tierschutzhauses
konnte ich maßgebend vorantrei-
ben, damit es endlich zu dem
lang fälligen Spatenstich für den
Neubau kam.
Gesundheit
Auch im Gesundheitsbereich
sind viele Einsparungen erfolgt,
die aber qualitativ nicht zu
spüren sind. Zum Beispiel muss-
te ich den Gesundheitspreis
„einsparen“, konnte ihn aber
gleichzeitig für die nächsten 5
Stadträtin Mag. Andrea Wulz
Beitragen zu
lebenswerter
Stadt
Ein Jahr nach der Regierungsbil-
dung kann ich in meinen Refera-
ten Frauen, Familie, Umwelt-
schutz, thermische Sanierung,
Wissenschaft und Forschung auf
eine positive Bilanz zurück-
blicken.
Im Bereich Umweltschutz, den
ich erstmals übernehmen durfte,
wurden über zehn Naturdenk-
mäler verordnet, ein Büro für
EU-Projektmanagement instal-
liert sowie der Managementplan
für das Natura 2000-Gebiet
Lendspitz/Maiernigg beschlos-
sen. Ein Highlight war auch der
1. Klagenfurter Mobilitätstag,
welcher erfolgreich in Zusam-
menarbeit mit unseren Partnern
umgesetzt wurde. Auch in puncto
Feinstaubbekämpfung konnten
wertvolle Maßnahmen wie das
Projekt SPAS verwirklicht wer-
den.
Im Bereich der thermischen Sa-
nierung werden derzeit Projekte
wie das Amtsgebäude am Dom-
platz und in der Bahnhofstraße
aktiv in Angriff genommen.
Aber auch im Frauen- und Fami-
lienbereich hat sich einiges ge-
tan: unsere Netzwerke wie die
Frauenplattform oder das Famili-
enforum haben sich sehr gut wei-
terentwickelt und auch unsere
Angebote wie das Programm für
Alleinerzieherinnen, der Treff-
punkt Pubertät oder die Eltern-
bildungsbroschüre werden sehr
gut angenommen.
Stadträtin Mag. Andrea Wulz
Klagenfurt hat sich an der öster-
reichweiten Aktion gegen Gewalt
an Frauen beteiligt und eine Re-
solution eingereicht.
Im Bereich der Wissenschaft und
Forschung ist es mein Ziel, Kla-
genfurt als Wissensstadt zu posi-
tionieren. Dazu muss der Fach-
hochschul-Standort gesichert
sein und Möglichkeiten zur Uni-
versitätserweiterung
geboten
werden.
Trotz der finanziell angespannten
Lage der Stadt Klagenfurt und
massiver Einsparungen in mei-
nen Referaten ist es mir ein
großes Anliegen, weiterhin den
Bürgerinnen und Bürger die ge-
wohnte Qualität und Serviceleis-
tungen zu bieten.
Das bedeutet für mich, ein offe-
nes Ohr für sämtliche Anliegen
der Bevölkerung zu haben, Wün-
sche entsprechend umzusetzen
und meinen Teil für eine lebens-
werte Stadt beizutragen.

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284 22. April ’10
Kommunal
Stadtrat Dr. Manfred Mertel
Bürgernähe und
Kundenfreundlichkeit
Stadtrat Peter Steinkellner
Gemeinsam unsere
Stadt gestalten
Mein erstes Jahr als Sport- und
Freizeitstadtrat war von der Um-
setzung der versprochenen Pro-
jekte geprägt. Dazu zählen die
Errichtung der KAC-Sportanlage
mit neuem Hauptspielfeld,
Kunstrasenplatz und Flutlichtan-
lage, die Errichtung des Fischl-
Stadions (ASK) mit Kunstrasen-
platz und neuer Tribüne und die
Erbauung eines Funcourts für
Fußball, Basketball, Handball
und Volleyball.
Leichtathletikanlage
Der Startschuss zur Errichtung
einer Leichtathletikanlage war
mein Hauptziel, um den
langjährigen Wunsch nach einer
Athletentrainingsstätte nachzu-
kommen.
Der Baubeginn konnte mit Stadt-
und Landesmitteln gesichert wer-
den – ein großer Erfolg für die
Sportstadt Klagenfurt. Zusätzlich
konnte die Stocksportanlage
ausgebaut und renoviert werden.
In Viktring wurde die Ballsport-
halle saniert, bei der Sportanlage
eine Rasensanierung mit Bewäs-
serungsanlage durchgeführt.
Hauptanliegen bleibt eine finan-
ziell tragbare Lösung für einen
möglichen Ausbau des Klagen-
furter Stadions (Permanentma-
chung) mit Unterstützung des
Bundes, die einen Rückbau nur
in letzter Konsequenz ein-
schließt. Weiters möchte ich den
Ausbau der Sommerkinderbe-
treuung SOKIBE mit größerem
Angebot im Bereich von Bil-
Seit einem Jahr bin ich für die
Bereiche Kommunale Dienste,
Vermessung, Mechanische Werk-
stätte, Verkehr und Tiefbau zu-
ständig und war immer bemüht
hier vieles weiterzubringen. Die
Bilanz zeigt, dass dies auch ge-
lungen ist.
Gemeinsam mit den Bürgerinnen
und Bürgern unsere schöne Stadt
zu gestalten, ist meine Leitlinie
als Verkehrsreferent. In wirt-
schaftlich schwierigen Zeiten ist
es hier erforderlich, das Notwen-
dige vor das Repräsentative zu
stellen. Im Bereich Verkehr und
Straßen setze ich mich mit aller
Kraft dafür ein, berechtigte Bür-
geranliegen rasch umzusetzen.
Mein persönlicher Schwerpunkt
liegt im Bereich Sicherheit. So
wurde eine Sicherheitsoffensive
(zusätzliche Radargeräte und Ge-
schwindigkeitsmessgeräte an
neuralgischen Punkten) gestartet
und für Waidmannsdorf ein Ver-
kehrskonzept ausgearbeitet, das
nun schrittweise umgesetzt wird.
57 Straßen und viele Radwege
wurden in meinem ersten Jahr sa-
niert, so z. B. in St. Georgen,
Wölfnitz (Pitzelstättenweg, Geh-
weg Hallegger Straße), Heizh-
ausgasse, Siriusstraße. Für die
Sanierung der 10.-Oktober-Stra-
ße ist die Planung abgeschlossen,
für die Entlastungsstraße zur Kel-
tenstraße die Grundstücksver-
handlungen geführt. Eine wi-
chtige Besserstellung für Fischl-
Ebenthal bringt der Bau der Un-
terführung Ebentaler Straße.
dungsaktionen vorantreiben und
weiterhin Integrationsprojekte
für Jugendliche mit Fußball
durchführen. Mit einem bereits
angelaufenen Probebetrieb an
den Wochenenden möchte ich
den Koschat-Sportplatz wieder
einer sportbegeisterten und ver-
antwortungsvollen Jugend zu-
gänglich machen.
Verwaltungsreform
Vorrangig ist weiterhin die Um-
setzung einer effektiven Verwal-
tungsreform, die zu einer Haus-
haltskonsolidierung der Stadt
Klagenfurt und zu mehr Bür-
gernähe und Kundenfreundlich-
keit führen soll.
Dazu zählt auch die Umstellung
von Subventionsanträgen für die
Förderung von Sportvereinen,
die sich nach grundsätzlicher
Persönlichkeitsentwicklung und
bei Spitzenleistungsförderungen
nach Persönlichkeitsbegleitung
richten wird.
Sportstadtrat Dr. Manfred Mertel
Stadtrat Peter Steinkellner
Entsorgung
Im Bereich Entsorgung wurden 8
Kilometer Kanal saniert, 20 km
Kanäle überprüft, 80 km Kanal
gereinigt und 120 Pumpstationen
gewartet.
Als Ansprechpartner für den Be-
reich Straßenbau und Kommuna-
le Dienste wurde ein Ombuds-
mann installiert.
Im Bereich Vermessung wurde
das Geographische Informations-
system laufend ausgebaut, erwei-
tert und mit neuen Luftbildauf-
nahmen ergänzt, dass nun alle
Geodaten im GIS abrufbar sind.
Im letzten Jahr wurden 8,7 Mil-
lionen Liter kostengünstige
Treibstoffe an der Magistrats-
tankstelle abgegeben und kun-
denfreundliche Öffnungszeiten
für die Zukunft sichergestellt. In-
tensiv gearbeitet wird derzeit an
den Projekten: Busspuren in der
8.-Mai-Straße und Burggasse,
Linienführung für den öffentli-
chen Verkehr wird evaluiert und
Einführung des Handy-Parkens.

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Kommunal
285 22. April ’10
Stadtrat Ing. Herbert Taschek
Zielgerichtete Arbeit
für alle Klagenfurter
Stadtrat Wolfgang Germ
Die Verwaltungsreform
ist auf Schiene
Seit 8. April 2009 bin ich in der
Stadtregierung unserer Landes-
hauptstadt für die Bereiche Tou-
rismus und Hochbau verantwort-
lich. Es ist mir ein persönliches
Anliegen in meinen Referaten ef-
fizient, zielgerichtet und konse-
quent für die Bürgerinnen und
Bürger Klagenfurts zu arbeiten.
Tourismus
Durch die intensive Zusammen-
arbeit mit dem Tourismusverein
ist es uns gelungen, die Allianz
mit den Unternehmen zu stärken
und gemeinsam neue Produkte zu
entwickeln und neue Projekte zu
starten. Beispiele sind die Ein-
führung von zwei saisonalen Ur-
laubspaketen
(Herbst-Winter
Special, Sommer Special) inkl.
punktgenauer Bewerbung in un-
seren Hauptmärkten Österreich,
Deutschland und Italien, die
Imagestärkung und Forcierung
der Presseaktivitäten, Intensivie-
rung der Zusammenarbeit mit der
Österreich Werbung. Darüber
hinaus legen wir großen Wert auf
zeitgemäßes und zielgerichtetes
Marketing, insbesondere unter
Verwendung der neuen Medien
(wie etwa „Facebook“ oder
„Google“). Die Neugestaltung
der Klagenfurter Wanderwege zu-
sammen mit der Abteilung Stadt-
garten freut Einheimische genau-
so wie Gäste.
Hochbau
Im Bereich des städtischen Hoch-
baus bin ich sehr stolz, dass es un-
Stadtrat Ing. Herbert Taschek
Das erste Regierungsjahr ist
schnell vergangen und wenn ich
zurückschaue, ist es in meinen
Referaten Personal und Stadtgar-
ten gelungen, vieles anzupacken
und vieles umzusetzen.
Die Personalangelegenheiten sind
keine leichte Aufgabe, denn in
diesen Bereich fällt auch die not-
wendige Verwaltungsreform. Die-
se bin ich nach der Regierungsbil-
dung rasch angegangen, denn ein
schlanker, effizienter Verwal-
tungsapparat ist notwendig und
spart vor allem auch Kosten in
Millionenhöhe. Dabei geht es um
die effiziente Nutzung der Res-
sourcen. Ein wichtiger Schritt
wurde mit der Zusammenlegung
der Abteilungen Öffentlicher Ver-
kehr, Entsorgung und Straßenbau
zur Abteilung Kommunale Diens-
te getan.
Sehr am Herzen liegen mir auch
die jungen Menschen, denen die
Stadt eine Chance zur Berufsaus-
bildung bieten soll, deshalb haben
wir eine Lehrlingsoffensive ge-
startet und die Lehre mit Matura
im Haus eingeführt.
Und auch Langzeitarbeitslose sol-
len eine neue Chance bekommen
und so haben wir mit dem AMS
die Aktion 4000 durchgeführt um
diese Menschen wieder in den Ar-
beitsprozess einzugliedern.
1,3 Millionen Euro gespart
Erstmalig ist es auch gelungen
den Stellenplan zu reduzieren, das
ist in Zeiten des Sparens dringend
notwendig. Dabei sind die beste-
henden Arbeitsplätze nicht ge-
fährdet, wir gehen aber bei Nach-
besetzungen bei Pensionierung
sehr verhalten vor.
Ich bin stolz darauf, dass es mir
gelungen ist, in den beiden Refe-
raten Personal und Stadtgarten
insgesamt 1,3 Millionen Euro ein-
zusparen.
Stadtgarten
Trotz dieses Sparkurses ist es ge-
rade in Sachen Stadtverschöne-
rung gelungen, sichtbare Zeichen
zu setzen. Wir haben in der In-
nenstadt Blumenpyramiden auf-
gestellt, die mit ihrer Farben-
pracht schon beliebtes Fotomotiv
geworden sind. Die Revitalisie-
rung des Schützenparks ist eben-
falls gut gelungen.
Auch das Ressort Friedhöfe
gehört ja in meine Verantwortung
und hier sind wir mit der Errich-
tung von 54 neuen Urnen-
schachtgräbern auf dem Friedhof
St. Peter einem Wunsch der Be-
völkerung nachgekommen.
Stadtrat Wolfgang Germ
ter meiner Führung endlich gelun-
gen ist, den ersten Baustein für die
Adaptierung des Gemeindezent-
rums Annabichl zu setzen. So
konnten wir das Zentrum neu
eröffnen und es steht nun wieder
allen Vereinen barrierefrei zur
Verfügung.
Für unsere Kinder wurde die Mu-
sikschule, für unsere Senioren das
Bürgerheim Hülgerthpark ausge-
baut. Schulen, Sportanlagen und
städtische Wohnungen wurden sa-
niert.
Viele weitere Maßnahmen sind
in Planung, wie zum Beispiel der
Umbau der Berufsfeuerwehr so-
wie der Neubau des Hortes Wölf-
nitz. Auch der Ausbau der HS
Wölfnitz, die neue Leichtatlethik-
anlage oder der Umbau Benedikti-
nerplatz stehen an. Entscheidend
wird in jedem Fall die Bereitstel-
lung und Sicherung der entspre-
chenden Finanzmittel sein.
Ich werde mich jedenfalls persön-
lich für eine Realisierung der an-
geführten Projekte einsetzen.

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286 22. April ’10
Kommunal
Stadträtin Dr. Christine Jeremias
Investitionen
in die Jugend
Prägend für mein erstes Jahr in
der Klagenfurter Stadtregierung
waren die dringend notwendigen
Einsparmaßnahmen.
Es ist mir dennoch gelungen, die
wichtigen Jugendeinrichtungen,
wie die Youth Points, die Jugend-
notschlafstelle usw., aufrechtzu-
erhalten und zahlreiche Vereine
mit Subventionen zu unterstüt-
zen.
Kwadrat
Ein großes Thema war das Kwa-
drat, für das nach dem Ausfall
der Landesförderung eine neue
Lösung gefunden werden musste.
Der Standort Messe konnte für
die Jugend erhalten bleiben, das
Kwadrat ist in neue Räumlichkei-
ten gezogen, während der bishe-
rige Standort als Mittelbühne ge-
nutzt wird.
Jugendbeirat
Ein großes Anliegen war mir die
Wiederbelebung des Jugendbei-
rates, die mir Anfang 2010
erfolgreich gelungen ist. Eine er-
ste Forderung des jugendlichen
Gremiums wurde bereits umge-
setzt: der Koschatplatz ist an Wo-
chenenden wieder für die Allge-
meinheit geöffnet.
Um Jugendlichen, die sich in
schwierigen Lebenssituationen
befinden, neues Selbstvertrauen
zu geben, wurde gemeinsam mit
der Jugendnotschlafstelle ein Ar-
beits- und Sozialprojekt umge-
setzt, im Zuge dessen im Tier-
heim Garten Eden ein Hunde-
Auslaufplatz geschaffen wurde.
Punktesystem
Im Wohnungsreferat sorgt ein
neues Punktesystem für noch
mehr Fairness bei der Vergabe
der sehr begehrten Gemeinde-
wohnungen, außerdem gibt es ei-
ne Infobroschüre als Leitfaden
für Wohnungssuchende.
Darüber hinaus ist es mir sehr
wichtig ständig in Kontakt mit
den Klagenfurterinnen und Kla-
genfurtern zu stehen: bei Sprech-
tagen, Veranstaltungen oder ju-
gendgerecht via Facebook erfah-
re ich von den vielen Anliegen
der Klagenfurter Bürgerinnen
und Bürger.
Stadträtin Dr. Christine Jeremias
STADTBLICK
Trotzten am autofreien Tag dem Regen: Bürgermeister Christian Schei-
der mit Bruder Günther sowie die Stadträte Dr. Christine Jeremias,
Wolfgang Germ und Ing. Herbert Taschek.
Foto: Wajand
Verregnet
Gewonnen
Es war heuer am autofreien Tag
ein Mistwetter, doch trotzdem
ließen es sich tausende Fahrrad-
freaks nicht nehmen, mit ihrem
Drahtesel eine Runde um den
Wörthersee zu radeln. Am Nach-
mittag klarte es etwas auf und so
war es dann wieder ein ideales
Wetter, um sich sportlich zu
betätigen. Selbiges machten auch
zahlreiche Mitglieder des Kla-
genfurter Stadtsenates, die sich
ebenfalls mit dem Fahrrad einfan-
den. Allen voran Bürgermeister
Christian Scheider, der u. a. mit
den Stadträten Dr. Christine Jere-
mias, Wolfgang Germ und Ing.
Herbert Taschek in die Pedale
trat. Und für alle Durstigen hatte
Gemeinderat Günther Scheider
Mineralwasser organisiert.
Bürgermeister Scheider, die Stadträte Ing. Taschek und Dr. Jeremias mit
„Atlantis“-Chef Michael Gussnig bei der Verlosung.
Foto: Wajand
Ein Jahresabo vom Fitnesscenter
„Atlantis“ wurde auf der Freizeit-
Messe beim Klagenfurt-Stand
verlost. Die Ziehung nahm Bür-
germeister Christian Scheider
vor, den Preis spendierte „Atlan-
tis“-Chef Gussnig persönlich.

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Kommunal
287 22. April ’10
Sicherheitstagung in Jesolo
Bürgermeister Christian Scheider mit italienischen Sicherheitsbeamten bei der Tagung in Jesolo.
Dass Klagenfurt die Einführung
eines Ordnungsamtes plant, hat
sich mittlerweile bis in den ober-
italienischen Raum rumgespro-
chen. Denn in Jesolo fand kürz-
lich die zweite internationale Si-
cherheitstagung statt, zu der von
Bürgermeister Francesco Calza-
vara auch Bürgermeister Christi-
an Scheider eingeladen wurde.
In der letzten Zeit kam es in der
Region Veneto verstärkt zu Ge-
waltdelikten. Die Expertenrunde
in Jesolo interessierte sich daher
für die geplante Installierung des
Ordnungsamtes in Klagenfurt.
Wie Bürgermeister Scheider be-
tonte, werden Mitarbeiter des
Ordnungsamtes Verordnungen
der Stadt kontrollieren, Park-
raumüberwachung betreiben und
in der Innenstadt patrouillieren.
Dadurch wird die Polizei entla-
stet und für ihre wesentlichen
Aufgaben freigespielt. Seitens
Klagenfurt möchte man die Kon-
takte zu Jesolo ausbauen. Der
selben Meinung ist man auch in
Jesolo. Bereits Anfang des Jahres
war Bürgermeister Calzavara in
Klagenfurt, um über ein Kärnten-
Fest in Jesolo zu sprechen. Die-
ses findet nun am 22. Mai statt,
involviert ist nicht nur die Stadt
Klagenfurt, sondern auch das
Land Kärnten. Bei dem Fest mit
zahlreichen Aktivitäten soll auf
die gute Nachbarschaft hinge-
wiesen und die Kontakte noch
mehr vertieft werden.
Schulreferentin Vzbgm. Dr. Maria-Luise Mathiaschitz belohnte die
Schüler mit Büchergutscheinen und gratulierte herzlich.
Foto: Eggi
Lesefest im Jazz-Club
Die Siegerinnen und Sieger der
diesjährigen Schullesefeste ha-
ben kürzlich im Jazz-Club Kam-
merlichtspiele am ersten großen
Bezirkslesefest teilgenommen.
Die besten drei Leser und ein
„Ersatzleser“ nehmen dann am
19. Mai am Schülerlesefest in
Griffen teil.
Schulreferentin Vzbgm. Dr. Ma-
ria-Luise Mathiaschitz überzeug-
te sich persönlich vom Können
der Mädchen und Burschen aus
den Klagenfurter Hauptschulen/
Neuen Mittelschulen und gratu-
lierte zu ihren Leistungen! Als
Geschenk hatte sie für die Sieger
Büchergutscheine dabei!

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288 22. April ’10
Kommunal
Winterspeck ist chancenlos
SMS-Alarmierung
Eine technische Neuerung gibt es
seit kurzem bei der Klagenfurter
Berufsfeuerwehr! Die Alarmie-
rung der freiwilligen Klagenfurter
Feuerwehrmänner erfolgt nun
nicht mehr nur über den Sire-
nenalarm alleine, sondern auch
per SMS. Von den Vorteilen des
neuen Systems überzeugten sich
diese Woche Bürgermeister Chris-
tian Scheider und Stadtrat Wolf-
gang Germ. Wie BF-Komman-
dant Ing. Josef Pobegen dazu er-
klärte, werden diese SMS in den
Handynetzen vorrangig behan-
delt. „Benachrichtigt werden nur
jene freiwilligen Feuerwehrmän-
ner, in deren Bezirk der Alarm
fällt“, so Pobegen, der die Kosten
mit rund 3000 Euro bezifferte.
Bürgermeister Christian Scheider und Stadtrat Wolfgang Germ mit BF-Kommandant Ing. Josef Pobegen und
Feuerwehrmann Siegfried Wolte in der Einsatzzentrale.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Das heurige Angebot wurde präsentiert und die Vorjahressieger erhielten ihre Preise. Stadtrat Dr. Manfred
Mertel mit Gewinnern, Schnupperteam und Sponsorenvertretern.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
FRÜHLINGSFIT. Winterspeck und Frühjahrsmüdigkeit haben bei den Klagenfurtern keine Chance! Mit der
kostenlosen Aktion „Fit in den Frühling“ kann man seine Muskeln wieder auf Vordermann bringen.
WOLFGANG BURGSTALLER
Mit „Fit in den Frühling“ bietet
die Landeshauptstadt wieder ein
kostenloses
Bewegungspro-
gramm für Jung und Alt an. Letz-
te Woche wurde die Aktion von
Stadtrat Dr. Manfred Mertel in
den Räumlichkeiten von Haupt-
sponsor Uniqa präsentiert.
„Fit in den Frühling“ gibt es mitt-
lerweile bereits zum 13. Mal.
„Ziel der Aktion ist es, die Kla-
genfurter zur Bewegung zu ani-
mieren und sie durch diverse Ver-
anstaltungen gemeinsam punkto
Fitness auf Vordermann zu brin-
gen“, so Stadtrat Dr. Mertel.
Ausreden gibt es keine mehr, bei
„Fit in den Frühling“ bietet die
Stadt von 24. April bis 7. Mai
384 kostenlose Veranstaltungen
an.
Weiters im Programmangebot
sind auch Workshops und Vorträ-
ge, die kostenlos besucht werden
können. Über 10.000 Meldungen
sind letztes Jahr bei den Organi-
satoren Mag. Karin Ertl und Wil-
li Wutte eingegangen. Nicht viel
weniger werden es wohl auch
heuer sein. Man kann sich übri-
gens auch wieder online anmel-
den, auf der Homepage www.fit-
indenfruehling.at sind auch alle
Angebote im Detail aufgeführt.
Unter allen Teilnehmern werden
auch heuer wieder tolle Preise
verlost. Im Rahmen der heurigen
Projektpräsentation
wurden
gleichzeitig auch die Preise an
die Vorjahressieger übergeben.
18 Preise gab es insgesamt zu ge-
winnen, der Hauptpreis war ein
Wellness-Wochenende, gespon-
sert von Uniqa. Diesen Preis ge-
wann Brigitte Martinz. Weitere
Preisträger waren Heidi Kügerl,
Johanna Rabitsch, Monika Partl,
Christine Ladinig und Elisabeth
Germ.

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Anzeige
289 22. April ’10

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290 22. April ’10
Umwelt
Der eisig kalte, schneereiche Winter
hat der heimischen Vogelwelt viel
abverlangt. An den von Menschen
angelegten Futterstellen fanden sich
die gefiederten Gäste scharenweise
ein, aufgeplustert, verfroren und
ausgehungert.
Einige Experten sind allerdings der
Meinung, dass Vögel auch im Win-
ter nur bei geschlossener Schnee-
decke gefüttert werden sollen! Doch
inzwischen deckt Mutter Natur den
Tisch für Amsel, Drossel, Fink und
Star wieder reichlich. Aus dem La-
ger ausgemusterte Äpfel nehmen
Amseln zwar nach wie vor gerne an,
hauptsächlich aber als Dessert.
Denn im Frühjahr und Sommer be-
vorzugen sie eindeutig fleischliche,
eiweißreiche Kost wie Regenwür-
mer, Schnecken, Larven, Käfer,
Ameisen, Asseln und andere auf
dem boden lebende Tiere. Deshalb
sollte zumindest ab dem Frühjahr
nicht mehr gefüttert werden.
Spätestens wenn die Vögel zu brüten
beginnen, ist fett- und stärkehaltige
Nahrung wie Haferflocken, Sonnen-
blumenkerne, gehackte Haselnüsse
oder Meisenknödel tabu. Der Vogel-
Nachwuchs benötigt für seine Ent-
wicklung lebenswichtiges, tieri-
sches Eiweiß, also Insekten wie
Raupen und Käfer, Spinnen, Flie-
gen, Blattläuse und dergleichen.
Biogärtner wären auch schön
dumm, sich das entgehen zu lassen.
Schließlich sind unsere Singvögel
unsere besten Verbündeten bei der
natürlichen Schädlingsbekämpfung.
Unterstützen wir sie dabei durch ei-
ne naturnahe Gartengestaltung ohne
Einsatz von Pestiziden. Das schützt
auch unsere Gesundheit!
Biber sind zurück
Mitte des 19. Jahrhunderts
wurde der Biber in fast ganz
Europa, so auch in Kärnten,
ausgerottet. Gründe dafür wa-
ren sein begehrtes Fell, das
Fleisch, sowie das Bibergeil,
ein Drüsensekret, das in ge-
trockneter Form für medizini-
sche Zwecke eingesetzt wur-
NAGER. Nach mehr als 200 Jahren konnte der Europäische Biber (Castor
fiber) wieder in Kärnten nachgewiesen werden. Diverse Beweise von Fraß-
spuren gibt es in der Glan und um den Wörthersee-Abfluss.
Der Europäische Biber ist in Kärnten und auch in Klagenfurt wieder heimisch geworden.
Foto: KK
Förderung ist
eingestellt
Die Förderrichtlinien für
Elektroräder und Elektro-
scooter wurden ausgesetzt.
Das heißt, es werden bei der
Stadt keine diesbezüglichen
Anträge mehr entgegenge-
nommen. Grund ist die an-
gespannte budgetäre Situa-
tion in Klagenfurt, die keine
Doppelförderungen mehr
zulässt. Es gibt nämlich
dafür auch eine Förderung
vom Land Kärnten. Nähere
Informationen dazu unter
www.lebensland.com
de. Im Jahr 2004 kehrte der
Biber nach Kärnten zurück.
Die Rückkehr dieser Schlüs-
selart der Feuchtgebiete stellt
eine große Bereicherung der
Kärntner Fauna dar. Der Biber
ist in der Lage, seinen Lebens-
raum aktiv zu gestalten. Etwa
durch den Bau von Dämmen
oder dem Fällen von Bäumen.
Biberreviere sind daher beson-
ders dynamische und artenrei-
che Biotope, in denen sich
zahlreiche andere Tierarten
ansiedeln können. Im selben
Zug führt die landschaftsge-
staltende Arbeit des Bibers zu
einer Renaturierung des Ge-
wässerabschnittes, dieses Ziel
wird heute in der Wasserwirt-
schaft immer mehr verfolgt.
Der Biber ist mit einer maxi-
malen Länge von 1,30 Meter
und einem Gewicht von bis zu
36 Kilogramm das größte Na-
getier der nördlichen Hemis-
phäre. Biber sind vorwiegend
nachtaktiv und verlassen erst
in der Dämmerung ihren Bau.
Im ufernahen Bereich wird
nach den passenden Futter-
pflanzen gesucht. In der kalten
Jahreszeit nutzt er vor allem
Weichhölzer wie Weiden und
Pappeln, die er fällt um an die
nahrhafte Rinde und Knospen
der feinen Zweige heranzu-
kommen. Im Sommerhalbjahr
bevorzugt er krautige Pflan-
zen, so dass die Anwesenheit
des Bibers lange oft gar nicht
bemerkt wird.
Biber sind monogame Tiere
und bleiben ein Leben lang zu-
sammen. Im Frühjahr beginnt
die Paarungszeit, ab Mai kom-
men die ersten Jungen zur
Welt. Biberweibchen bringen
nur einmal pro Jahr 2 bis 3
Junge zur Welt, die in den ers-
ten drei Wochen noch nicht
schwimmen können. Die
Jungtiere bleiben bis zu zwei
Jahre im elterlichen Revier.
Danach gehen sie auf Wander-
schaft um sich ein eigenes Re-
vier zu suchen.
Vogelfütterung
TIPP
MAG.
BERNADETTE JOBST

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Lokal
291 22. April ’10
Insel R A B
Busfahrt*, 3x N/DZ/HP 3*Hotel Rab/Stadt Rab
Hotel Istra inkl. Getränke beim Abendessen: 179,–
Hotelanlage San Marino inkl Getränke: 189,–
B A S K A
Busfahrt*, 3x N/DZ/HP 3*Hotel Corinthia/Baska
1 Kind mit 2 Erw.: 59,–, Selbstfahrer: – 40,–
3.–6. Juni
159,–
SF: – € 40,–
Insel P A G
Busfahrt*, 4x N/DZ/HP 4*Hotel Pagus/Pag
Meerblick: 15,–, EZ: 36,–, Selbstfahrer: - 50,–
5.–9. Mai
198,–
13.–16. Mai
189,–
Klagenfurt, Karfreitstr. 3, Tel. 0463 - 59 55 00
E-Mail: klagenfurt@gruberreisen.at
*) Bustransfer ab/bis Klagenfurt
Fundamt versteigert Räder
Kakteenbörse
Am 8. Mai kommen Kakteen-
freunde bei der Kakteenbörse-
Süd wieder auf ihre Kosten.
Liebhaber und Profis bieten ihre
Kakteen und Sukkulenten zum
Kauf an. Darunter auch Beson-
derheiten wie etwa winterharte
Kakteen oder die bunt blühenden
Blattkakteen. Die Börse findet
von 9 bis 16 Uhr am Parkplatz
Schleppekurve (bei Schlechtwet-
ter in der Schleppe Eventhalle)
statt.
Foto: KK
VERSTEIGERUNG. Am 8. Mai werden am Domplatz vom Fundamt wieder Fahrräder, die nicht abgeholt wur-
den, versteigert. Außerdem gibt es zahlreiche Rahmenveranstaltungen zum Thema Fahrrad.
Am Domplatz dreht sich am 8. Mai wieder alles rund um das Rad.
Unzählige Fahrräder kommen in
Klagenfurt so übers Jahr abhan-
den. Ob gestohlen, vergessen oder
einfach irgendwo abgestellt. Viele
dieser Räder landen dann irgend-
wann einmal beim Fundamt. Wer-
den sie nach einer gewissen Zeit
nicht abgeholt, dann gibt es für
das Fundamt die Möglichkeit zu
einer Versteigerung. Und so eine
findet am 8. Mai am Domplatz
wieder statt. Um 9 Uhr geht es
los, mit der Versteigerung beginnt
man um 10 Uhr. Es gibt nämlich
auch einen Flohmarkt mit Fahr-
radutensilien, eine Präsentation
von Elektrorädern und viel Wis-
senswertes über die neuesten
Trends auf dem Fahrradsektor.
Vor Ort ist auch die Klagenfurter
Polizei, die wieder Fahrradcodie-
rungen durchführt. Damit lassen
sich gefundene Räder schnell
ihrem Besitzer zuordnen.
Von der Firma Impulse wird
schon wie in den letzten Jahren
wieder ein Fahrradcheck angebo-
ten, damit man beruhigt in den
Frühling radeln kann. Impulse
verlost auch ein Fahrrad! Verstei-
gert werden übrigens 150 Räder.
F
oto: KK

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292 22. April ’10
Lokal
Die Wörthersee-Schifffahrt wartet auf ihre Gäste.
Foto: KK
Wörthersee-Schifffahrt
startet in die neue Saison
„Schiff Ahoi“ heißt es wieder
vom 17. April bis 26. Oktober auf
dem Wörthersee. Frisch gewa-
schen und mit neu überarbeite-
tem Gastronomie-Angebot ste-
chen die Ausflugsschiffe MS
Wiesbaden, die MS Kärnten und
die MS Klagenfurt wieder täglich
in See. Das beliebte Charterschiff
MS Wiesbaden hat sogar eine
komplette Runderneuerung be-
kommen. Auch in der kommen-
den Saison gibt es wieder The-
menfahrten für Singles, Früh-
schoppen- und Romantikfans.
Einziger Wermutstropfen: Die
Kärnten-Card gilt heuer nicht
mehr – es gibt aber eine 50-%-
Ermäßigung auf das Tages- und
1-Station-Tickets für Gäste, die
in Besitz der Wörthersee-, Natio-
nalpark- oder Powercard sind.
Das Profi-Siegerteam der Alpen-Adria-Universität.
Foto: KK, uniklu/hoi
Boat-Race-Sieger
Am 16. April kam es am Wör-
thersee zu einem spannenden
Duell zwischen den Profi-Ruder-
teams der Uni Klagenfurt und der
Uni Wien – die Klagenfurter
konnten das 1000 Meter lange
Rennen für sich entscheiden. Da-
vor fand ein Amateur-Ruder-
Wettbewerb statt – der Univer-
sitäts-Vierer-Ruderer mit Rektor
Mayr kam als Drittplatzierter ins
Ziel.
Eigentümer Florian Pontasch-Müller und Storemanagerin Eva Kryza
im gemütlichen „Schlafraum“ in der Bahnhofstraße.
Foto: KK
Die Bahnhofstraße ist wieder um
ein neues Geschäft reicher: Vor
kurzem eröffnete dort Öster-
reichs zweiter „Schlafraum“, der
exquisite Schlafausstattungen
mit modernen Accessoires vom
Polster bis zu den Matratzen an-
bietet. Die Produkte stammen
von rund 30 ausgewählten Anbie-
tern. „Ziel ist es, hochwertige
Produkte zu fairen Preisen und
unkompliziert per Spedition an
die Kunden zu bringen“, so Inha-
ber Florian Pontasch-Müller.
Ergänzt wird das Sortiment auch
durch einen großen Online-Shop
(www.schlafraum.at). Bei der
Eröffnungsfeier überzeugte sich
auch Bürgermeister Christian
Scheider von den Produkten.
Exklusiver Schlafraum

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Zwei Jahre AluFusion
Seit zwei Jahren gibt es in
Österreich die AluFusion, der
fünf Fensterhersteller an-
gehören. Darunter auch das hei-
mische Unternehmen Opitz.
Die Strategie der AluFusion
liegt in der Qualität statt in der
Masse. Dass dieses Konzept
auch bei den Kunden gefragt ist
zeigt sich anhand der Zahlen,
die kürzlich bei einer gemeinsa-
men Pressekonferenz in Wien
präsentiert wurden. Der Umsatz
der AluFusion liegt im vergan-
genen Jahr bei rund 13 Millio-
nen Euro, was eine Umsatzstei-
gerung von knapp zwei Prozent
ausmacht. Rund 50.000 Fenste-
reinheiten inklusive Festvergla-
sungen und Haustüren wurden
im vergangenen Jahr abgesetzt.
Da der Trend nach hochwerti-
gen Fenstern weiter anhält, ist
die Marktführerschaft das Ziel
von AluFusion. Ein AluFusion-
Fenster vereint die Vorteile von
Kunststoff- und Aluminium-
fenster. Beide Profile sind auf
eine neue Art miteinander ver-
bunden und verzugsfrei. In Kla-
genfurt hat übrigens auch das
Seepark Hotel auf AluFusion
vertraut.
(Werbung)
Gemeinsamer Unterricht
von 40 Schulklassen
Freuten sich über das erweiterte Zentrum: Bischof Alois Schwarz, Mag.
Gerhard Höllerer (Präsident Blinden- und Sehbehindertenverband),
Stadträtin Dr. Christine Jeremias, Willibald Kavalirek und Superinten-
dent Mag. Manfred Sauer.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
21 neue Wohneinheiten
für die blinden Mitbürger
Das Kärntner Blinden- und Seh-
behindertenzentrum in der Gu-
tenbergstraße wurde generalsa-
niert und erweitert. Die Einwei-
hungsfeier fand kürzlich statt.
Das Zentrum bietet nun 21
Wohneinheiten, eine Werkstätte
und Freizeiteinrichtungen für
blinde Menschen. Die Stadt Kla-
genfurt hat bei der Sanierung ei-
ne gewichtige Rolle gespielt,
denn gemeinsam mit der Neuen
Heimat wurden die Räumlichkei-
ten adaptiert. Wobei von der Ab-
teilung Hochbau die Planung
durchgeführt und bei der Ver-
mittlung von Firmen geholfen
wurde. Außerdem gab es von der
Stadt einen Zuschuss von 30.000
Euro. Der Obmann des Kärntner
Blindenverbandes, Willibald Ka-
valirek, dankte der Stadt Klagen-
furt recht herzlich für die Unter-
stützung bei der Realisierung.
Übersiedelt
Das Forum „Besser Hören“ ist
umgezogen, vor wenigen Tagen
wurde Einstand gefeiert. Zu den
neuen Räumlichkeiten hat Vize-
bürgermeisterin Dr. Maria-Luise
Mathiaschitz Obfrau Brigitte Sla-
manig (Foto oben) herzlich gra-
tuliert. Die Räumlichkeiten des
Schwerhörigenzentrums Kärnten
sind nun barrierefrei gestaltet
und ebenerdig von der Platzgas-
se/Ecke Gasometergasse 4a zu
begehen. Alle Räume haben eine
Höranlage.
Foto: KK
Dr. Dieter Klammer, Heidi Lampret (kelag) und Bürgermeister Chris-
tian Scheider präsentierten die Veranstaltung INCLUSIA 2010.
Junge Menschen aus Österreich,
Slowenien, Kroatien, Italien,
Deutschland und der Schweiz
trafen sich diese Woche in Kla-
genfurt, um gemeinsam Unter-
richt zu haben und sich sportlich
und künstlerisch zu betätigen.
„INCLUSIA“ nannte sich die
Veranstaltung, die schon zum
achten Mal durchgeführt und von
Dr. Dieter Klammer organisiert
wurde. Bei „INCLUSIA“ trafen
Menschen mit und ohne Behin-
derung aufeinander. Auf die Ver-
anstaltung besonders stolz war
Bürgermeister Christian Schei-
der, der einmal mehr die Vorrei-
terrolle von Klagenfurt in Sachen
Integration unterstrich. „INCLU-
SIA“ soll helfen, die Vielfalt der
Menschen als Bereicherung an-
zuerkennen. Daher sind es für Dr.
Klammer auch nicht Menschen
mit Behinderung, sondern Men-
schen mit besonderen Bedürfnis-
sen und Talenten. In Klagenfurt
waren Kinder von der ersten
Volksschul- bis zur Maturaklas-
se. Man war jeweils Gast bei hei-
mischen Schülern. Unterstützt
wurde „INCLUSIA“ von der
Stadt und der kelag.

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294 22. April ’10
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1000 Dollar Kopfgeld
Chester (Klaus Kinski) wartet im Knast auf
den Galgen. Er soll einen Saloon überfallen
und zwei Menschen getötet haben.
Doch ein gefinkelter Anwalt wit-
tert eine Verschwörungstheorie
und engagiert den Revolverhelden
Mister Silver (Gianni Garko), um
Licht in die Sache zu bringen. Sil-
ver sticht in der Kleinstadt in ein
Wespennest, denn man will Chester als Mör-
der baumeln sehen (Koch Media).
Coffin Rock
Es kann verdammt einsam sein im australi-
schen Outback. Vor allem, wenn man verheira-
tet ist, schon lange auf ein Baby „hinarbeitet“
und wenn es wieder nicht geklappt hat schon
etwas über die Stränge schlägt. Das passiert
Jess, die ihren Frust in einer Bar wegtrinkt.
Und sich nach einem One Night Stand mit ei-
nem Fremden plötzlich in der Hölle auf Erden
wiederfindet. Sie ist schwanger und der Typ
ein brutaler Stalker (Koch Media).
Bitten in the Twilight
Jack ist Sanitäter und findet eines Morgens
nach einer anstrengenden Nachtschicht neben
seiner Haustür in einem Müllberg ein blut-
überströmtes Mädchen liegen. Statt seine
Kumpels zu alarmieren beginnt Jack die Un-
bekannte zuhause zu pflegen. Denn sie ist
schön, sexy, anhänglich und – wie Jack nach
einiger Zeit dahinterkommt – ein Vampir. Und
so gerät der nicht ganz helle Sanitäter in einen
Strudel krimineller Fleischbeschaffung (Sun-
film).
Antichrist
Provokation oder Meisterwerk? Bei Lars von
Trier ist das oft nah zusammen, hier ist es so-
wohl das eine als auch das andere.
Ein Paar (Charlotte Gainsbourg
und Willem Dafoe) zieht sich nach
dem Tod des kleinen Sohnes zur
Trauerarbeit in eine Waldhütte
zurück. Er, der Psychiater, will sie
mit ihren Ängsten konfrontieren und therapie-
ren. Was anfänglich in kleinen Schritten auch
gelingt, eskaliert schließlich bei der Frau in ei-
nem Ausbruch sexueller Abartigkeiten und
Gewalt (Ascot Elite).
JIMI HENDRIX –
„Live at Woodstock“
Von diesem legendären Konzert kursieren ja
jede Menge Bootlegs! Das hier nun ist die
„Definitive 2 DVD Collection“, für die sogar
von der Hendrix-Family der Segen eingeholt
wurde. Dabei wurde das komplette Material
von dem 1969er-Konzert neu editiert und so
technisch auf Hochglanz gebracht (Sony).
Shangos letzter Kampf
Nach dem US-Bürgerkrieg wird Blaurock
Shango von einer Truppe Südstaatlern gefan-
gen. Ihm gelingt die Flucht, Mexikaner ver-
stecken ihn. Shango startet in diesem Italo-
Klassiker seinen letzten Kampf gegen die
feindlichen Südstaatler (Koch Media).
DVD-TIPP
Als Schürzenjäger-Erben unterwegs: Alfred Eberharter Sen. (r.)
und Jun. (m.) sowie Stefan Wilhelm.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Die Erben der
Schürzenjäger
Zwei Jahre nach dem Ende der
Schürzenjäger sind zwei Ex-
Mitglieder wieder musikalisch
unterwegs. Nämlich Vater und
Sohn Eberharter, die mit der
„Hey Mann! Band“ das Erbe
der Zillertaler antreten und die
musikalische Tradition fortset-
zen wollen. Unlängst präsen-
tierte man in Klagenfurt die
Debüt-CD „Dann packt uns
die Musik“ (Sony). „Die Mu-
sik ist wieder mehr volkstüm-
lich, wir kehren zu unseren
Wurzeln zurück“, so Eberhar-
ter Jun., der mit der „Hey
Mann! Band“ wieder klein be-
ginnt. Und schon Großes
plant: Nämlich am 7. August
wieder ein Riesen-Open Air in
Finkenberg im Zillertal.
Die nächsten Termine:
24. 4.: Hühner als Stecker
für den Garten, 14-16 Uhr
26. 4.: Kinderküche: Früh-
lingssalat, 17.30-18.30 Uhr
27. 4.: Glitzerschachteln ge-
stalten, 14-16 Uhr, mit An-
meldung!
28. 4.: Bunte Lernuhr bas-
teln, 14-16 Uhr, mit Anmel-
dung!
30. 4.: Basteln: Lustige
Schmetterlinge aus Kochlöf-
feln, 14-16 Uhr, Anmeldung!
Theater von Kindern als
Geschenk zum Muttertag
Kinder machen Theater für Kinder! Im Diözesanhaus wird das
Stück „Die Null“ gezeigt.
Foto: KK
KINDERTHEATER. Am Muttertag noch nichts vor? Wie wäre es denn in ei-
nem von Kindern gestalteten Ausflug in die Mythologie?
Der Verein „time for kids“ bie-
tet Kindern bereits seit rund
einem Jahr die Möglichkeit,
ihre Kreativität auf der Bühne
zur Schau zu stellen. Heuer
wird das Stück „Die Null“ ge-
zeigt, das von Beatrix Erla-
cher-Heinzl inszeniert wurde.
„Die Null“ ist eine Auf-
führung von Kindern für Kin-
der ab 8 Jahren und hat am 8.
Mai um 16 Uhr im Diözesan-
haus in der Tarviser Straße 30
Premiere. Am 9. Mai gibt es
um 15.30 Uhr eine Mutter-
tagsaufführung und am 12.
Mai um 15 Uhr ist noch eine
normale Aufführung. Infos
unter www.timeforkids.at. Der
Eintritt beträgt 7 Euro.

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Lokal
295 22. April ’10
Mu
tte
rta
g!
Haben Sie
schon Ihren T
isch
reser
vier
t?
Radgasthof – Restaurant –
Camping – Wellness
Schütz
KIRSCHENTHEUER – FERLACH
IHR AUSFLUGS- UND SPEISELOKAL AM DRAURADWEG
… da schmeckt es sicher!
SPARGEL
24. April bis 2. Mai 2010
Zauberhaftes MITTAGESSEN
25. April 2010
Hier werden Sie von den besten Zauberern des Magischen Zirkels Kärnten direkt am Tisch
verwöhnt – das Ganze gibt’s bei freiem Eintritt!
Bei uns sitzen Sie das ganze Jahr über im Freien, im neuen Wintergarten
und finden für jede Feier die idealen Räumlichkeiten.
Rechtzeitige Tischreservierung erbeten!
Die große Auswahl an hausgemachten Mehlspeisen und Torten – und dazu
unsere Kaffeespezialitäten – wird Sie begeistern!
PA R T Y S E R V I C E · C A T E R I N G
Radgasthof
Schütz
9162 Kirschentheuer 2, Ferlach
Telefon 04227/24 82-0, Fax DW66
E-Mail: office@schuetz-hotel.at
www.schuetz-hotel.at
Dienstag Ruhetag!
Mittwoch ab 16.00 Uhr geöffnet
Maisingen beginnt
im Landhaushof!
Am 30.4. und 7.5. gibt es Musik
und Tanz im Landhaushof.
Foto: KK
BUNTES FEST. Auch heuer lädt die Kulturabteilung
der Stadt Klagenfurt wieder zum traditionellen Sin-
gen, Tanzen und Musizieren um den Maibaum!
Der Mai beginnt bunt in Klagen-
furt, denn auch heuer wird wie-
der zu den bei Groß und Klein
beliebten Maiveranstaltungen in
den Landhaushof eingeladen.
Am 30. April und am 7. Mai wird
ab 10 Uhr wieder die Klagenfur-
ter Schuljugend ihr Können zum
Besten geben. Die Schülerinnen
und Schüler der Volks- und
Hauptschulen sowie der Gymna-
sien zeigen, was sie mit ihren en-
gagierten PädagogInnen alles
einstudiert haben.
Die Abende gestalten professio-
nelle Musik- und Tanzensembles
wie der Gemischte Chor
„Koschat-Hamat“,
„Wander-
baum“ Köttmannsdorf, die
Volkstanzgruppen Klagenfurt-
Wörthersee und Edelweiß Kla-
genfurt sowie die Spielmusik der
VTG Edelweiß (30.4. ab 18.30
Uhr) oder der Stadtchor Klagen-
furt, der Männerchor Koschat-
bund, die Kindervolkstanzgrup-
pe Klagenfurt, die Volkstanz-
gruppe Lindwurm Klagenfurt so-
wie das Volksmusikensemble „A
guate Mischung“ (7.5. ab 18.30
Uhr).
Jeder, der Freude an Kärntner
Brauchtum und Kultur hat, ist
willkommen – Eintritt frei!
LESERBRIEFE
Dankeschön an
das ELKI
Klagenfurt
Unser Sohn, Rafael Mandl, wur-
de am 12.03.2010 im ELKI Kla-
genfurt geboren.
Wir wurden von den Hebammen,
Ärzten und Angestellten beim
Geburtsvorbereitungskurs, in der
Schwangerschaftsambulanz, bei
der Akupunktur, bei der Geburt
selbst, beim Stillen und auf
der Station außerordentlich
freundlich, geduldig, verständ-
nisvoll und offen betreut und be-
gleitet.
Auch die freundliche und vielsei-
tige Ausstattung der Kreißzimmer
(mit Möglichkeit zur Wasserge-
burt...) und der Zimmer mit roo-
ming-in sind hervorzuheben.
Wir haben uns in dieser Atmos-
phäre rundum sehr wohl gefühlt
und möchten uns dafür recht
herzlich beim gesamten Team be-
danken.
Elisabeth Mandl
Klagenfurt
Hilfsbereitschaft
am Klagenfurter
Hauptbahnhof
Vor Kurzem ist mir etwas Un-
glaubliches am Klagenfurter
Hauptbahnhof passiert und ich
möchte mich bei diesen tollen
Menschen bedanken!
Ich, Kommunikationstrainerin
aus Salzburg, war für ein Semi-
nar in Klagenfurt. Am Bahnhof
blieb ich mit dem Schuh in den
Rillen des Fußbodens stecken
und verlor meinen Stiefelabsatz.
Männer, die man auf den ersten
Blick – zu Unrecht – als „Sand-
ler“ abtun würde, haben mir ge-
holfen. Sie (Mario, Charlie und
ein Dritter) besorgten für mich
den Superkleber in einem Ge-
schäft am Bahnhof und reparier-
ten den Schuh und ließen mich
nicht einmal die Unkosten für
den extra für mich besorgten Kle-
ber zahlen!! Ich hörte Sätze wie:
„ist doch selbstverständlich“,
„wir lassen keinen hängen“...
und sie begleiteten mich zum Zug
und trugen meine Sachen.
Ein herzliches DANKE von
Tanja (Salzburg)

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Wirtschaft
Leckere Fischgerichte
im „La Grotta“ genießen
Familie Markovic eröffnete am
Benediktinermarkt ihr zweites
Geschäft: „La Grotta“ bietet den
Gästen künftig leckere Fischspe-
zialitäten mit abwechslungsrei-
chen Tagesmenüs. In nur zwei
Wochen konnte das ehemalige
„Adria Fisch“ umgestaltet und
renoviert werden. Zur Neueröff-
nung gratulierte auch Marktrefe-
rent Vizebürgermeister Albert
Gunzer und wünschte Inhaberin
Jasmina Markovic und ihrem
Team alles Gute.
Vzbgm. Albert Gunzer besuchte die Eröffnung von „La Grotta“ am Be-
nediktinermarkt.
Foto: Stadtpresse/Glinik
Die Messebesucher wissen: auf
der „Freizeit“ und der „Auto &
Bike“ erfahren sie alle Neuig-
keiten für den angenehmsten
Bereich des Lebens. Vom Wan-
dern bis zum Elektroscooter fin-
det man hier alles was das Herz
begehrt, zusätzlich locken der
große Vergnügungspark und das
Showprogramm der Messe!
Foto: Kärntner Messen
50.000 besuchten
die „Freizeit“
ERFOLGREICH. Die „Freizeit“ mit der „Auto & Bike“
zählt zu den beliebtesten Messen im Alpen-Adria-
Raum. Auch heuer war sie wieder top besucht!
Autos, Motorräder, Urlaub &
Sport zählten zu den beliebtesten
Ausstellungsbereichen auf den
Klagenfurter Frühjahrsmessen
„Freizeit“ und „Auto & Bike“.
Besonders großen Zuspruch er-
fuhr auch Österreichs „erste und
größte Elektro-Mobilitätsmesse“,
die gemeinsam mit dem „Le-
bensland Kärnten“ durchgeführt
wurde.
Das Angebot der 436 Aussteller
aus 15 Ländern, das vielseitige
Rahmenprogramm sowie die an-
genehme Atmosphäre entspra-
chen wieder ganz dem Ge-
schmack der Besucher, die auch
heuer wieder nach ihren Interes-
sensgebieten befragt wurden. So
interessierten sich laut dem
Marktforschungsunternehmen
„Der Ladler“ 60 % aller Befrag-
ten für das Thema „Autos & Mo-
torräder“, gefolgt von „Urlaub &
Reisen“ mit 38 % und „Sport &
Fitness“ mit 33 %.
Besonderes Interesse weckten
auch die Einblicke in eine um-
weltfreundliche und sinnvolle
Zukunft mit Elektromobilität, die
die Messebesucher in der Auto-
halle bekamen – vom eBike über
eScooter oder eRikscha bis hin
zum eFahrzeug, die zum Teil so-
gar getestet werden konnten. Die
nächste Freizeitmesse findet
übrigens vom 14. bis 17. April
2011 statt.
Republik „vergoldete“
Charly Egger
Er ist Seniorchef von ÖBAU Egger, seit Jahrzehnten „Außenmi-
nister“ und „Netzwerker“ des bekannten Unternehmens und hat
schon fast alle Auszeichnungen, die man bekommen kann. Jetzt
wurde er aber noch „vergoldet“: Charly Egger erhielt das Goldene
Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich. Mit ihm
freuten sich Sohn Carlo und Tochter Eva (Bild oben).

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298 22. April ’10
Lokal
Das Familienunternehmen Krug wurde für seine Lehrlingsoffensive
vom Land ausgezeichnet.
Foto: KK
Facharbeitermangel
ist hausgemacht!
Seit über drei Jahrzehnten bürgt
das Familienunternehmen „Fri-
suren Krug“ für Qualität in der
Ausbildung. Frisuren Krug
spricht nicht nur von der Mitar-
beiterpartnerschaft – sondern
lebt sie auch. Auf vielfältige
Weise demonstriert Frisuren
Krug seine Verbundenheit mit
Lehrlingen und Friseurinnen.
Frisuren Krug gehört mit ca.
300 ausgebildeten Lehrlingen
zu den größten Lehrlingsaus-
bildnern in Kärnten.
„Denn die Ausbildung von
Lehrlingen ist in der Krise
wichtiger denn je zuvor“. Spä-
testens in zwei bis drei Jahren
brauchen die Betriebe wieder
mehr hochwertig qualifizierte
Mitarbeiter. Frisuren Krug kann
aus seinem ausgebildeten Lehr-
lingspotenzial schöpfen. Die
Ausbildung bei Frisuren Krug
zeichnet sich durch die vielsei-
tige Arbeit in der Praxis und
durch die spezielle betriebsin-
terne Betreuung und Schulung
durch unsere Friseurinnen und
Familie aus. Jeder Lehrling er-
hält bei Frisuren Krug eine Pi-
vot-Point Ausbildung durch ex-
ternen Trainer. Bei Pivot-Point
erlernen sie das Visualisieren
und Gestalten von Haardesign
in technischer Perfektion.
Wie erfolgreich die Lehrlings-
ausbildung bei Frisuren Krug
ist, zeigt sich bei der kürzlich
erhaltenen
Auszeichnung
„Lehrbetrieb des Jahres – Lehr-
linge wählen ihren Lehrbe-
trieb“. Über 700 Lehrlinge be-
teiligten sich an dieser Wahl
und Frisuren Krug konnte in der
Kategorie über 10 Lehrlinge
den 2. Platz erreichen.
(Werbung)
Wollen Klagenfurt neu positionieren: Vzbgm. Albert Gunzer, CIMA-
Chef Dipl.-Ing. Mag. Roland Murauer und Stadtmarketing-Chefin Su-
sanne Gerlitz-Stissen.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Urban Branding –
Wo positioniert
sich Klagenfurt?
WOLFGANG BURGSTALLER
„Klagenfurt ist grundsätzlich gut
aufgestellt – nur weiß man wenig
damit anzufangen“, das ist ver-
einfacht gesagt das Ergebnis ei-
ner Studie, die von der Firma CI-
MA durchgeführt und Dienstag
dieser Woche von Vizebürger-
meister Albert Gunzer präsentiert
wurde.
„Bei Urban Branding geht es dar-
um, wie Klagenfurt sich in Zu-
kunft besser verkaufen kann“, so
Vizebürgermeister Gunzer. Nä-
mich besser verkaufen im gesam-
ten Alpen Adria Raum. Präsen-
tiert wurde daher nur ein Strate-
giekonzept, das grundlegende
Maßnahmen ohne Detailangaben
enthält. Und zusätzlich noch ope-
rative Maßnahmen für einzelne
Bereiche, ein Marketingplan und
last but not least ein neues CD,
also ein neues Logo. Alles wie
gesagt Komponenten eines Ge-
samtplanes, ohne das jetzt Ein-
zelheiten daraus schon spruchreif
oder abgeschlossen sind. Denn
selbstverständlich muss erst der
Stadtsenat dazu seinen Segen ge-
ben. Präsentiert wurde die Studio
dort schon, jetzt wird in den ein-
zelnen Gremien darüber disku-
tiert.
Laut Dipl.-Ing. Murauer ist die
Studie auf die nächsten 10 bis 15
Jahre angelegt. „Klagenfurt hat
ein durchaus positive Image und
steht nicht so schlecht da, wie
manchmal behauptet wird“, so
Murauer. Für den Experten ist
Klagenfurt im Alpen Adria Raum
ein gut vermarktbarer Standort,
der es bisher nur verabsäumt hat,
ein Leitbild zu entwickeln. Das
wird nun nachgeholt. Die strate-
gische Zielrichtung geht dahin,
Klagenfurt als Schrittmacher der
Region zu positionieren, als „pul-
sierendes Herz“ in der Alpen Ad-
ria Region.
Und das Herz zum Schlagen
bringen sollen etwa Projekte wie
ein Alpen-Adria Schaufenster,
ein Alpen-Adria Award oder eine
gemeinsame Kulturplattform.

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Wirtschaft
299 22. April ’10
Eigentlich wurde die „Kärntner
Sparkasse“ schon im Jahr 1934
gegründet, aber ohne dafür eine
Erlaubnis aus Wien einzuholen.
Eine entsprechende Aufforderung
für ein Gründungsansuchen
(oben) kam prompt, daher ist das
offizielle Gründungsjahr 1935!
Ein Fest für das rote „S“
175 JAHRE KÄRNTNER SPARKASSE. Das tradititionsreiche Bankinstitut feiert sein stolzes Jubiläum mit
seinen Kunden, die in den Genuss von 175 Veranstaltungen kommen.
Feiern das 175-Jahr-Jubiläum mit 175 Veranstaltungen für die Kunden: Sparkasse-Vorstandsvorsitzender
Mag. Alois Hochegger, Kabarettist Herbert Steinböck, S-Versicherung-Landesdirektor Josef Hammer und
Marketingleiter Prok. Diethard Theuermann.
Foto: Sparkasse/Eggenberger
Historische Ansicht des repräsentativen Sparkassen-Gebäudes am
Neuen Platz in Klagenfurt.
Foto: Sparkasse
1835 als „Hilfsquelle für die Not
und das Alter“ der arbeitenden
Klasse gegründet, heute als Fi-
nanzkonzern, Kultur- und Sozial-
sponsor und Partner von 205.000
Kunden etabliert: Die „Kärntner
Sparkasse“.
Schon in ihren Anfangszeiten
war die Bank mit dem roten „S“
wichtiger Kunstförderer: vor 130
Jahren gingen die ersten 300
Gulden an den Musikverein
Kärnten, dem die Sparkasse in
Folge auch Räume für den Auf-
bau einer Musikschule zur Verfü-
gung stellte, das heutige Klagen-
furter Konzerthaus. Auch das
Stadttheater Klagenfurt wird von
der Sparkasse gefördert. Insge-
samt werden über 100 Projekte
pro Jahr mit zwei Millionen Euro
aus der Privatstiftung Kärntner
Sparkasse, zwei weiteren Stiftun-
gen sowie fünf regionalen Förde-
rungsgesellschaften unterstützt.
Großzügig unterstützt werden
auch die Alpen-Adria-Univer-
sität, das Kärntner Landesarchiv,
das Landesmuseum, natürlich
der KAC u.v.a. Ein Highlight in
der Kunstförderung ist sicherlich
das „Internationale Kärntner
Sparkasse Wörthersee Musiksti-
pendium“ für junge Talente.
Mit der Gründung der „Zweiten
Sparkasse“ für Menschen in
schwierigen finanziellen Situa-
tionen wurde der soziale Gedan-
ke in den Mittelpunkt gestellt.
Tradition & Moderne
Die „Kärntner Sparkasse“ zählt
zwar zu den ältesten und traditi-
onsreichsten Geldinstituten in
Österreich, war und ist aber eine
sehr moderne und zukunftsorien-
tierte Bank: als eine der ersten
österreichischen Banken gab es
in den 60er-Jahren die EDV-Um-
stellung mit Buchungsmaschi-
nen, die Einrichtung des ersten
„Autoschalters für Sparkassen-
kunden“ kam in den 70er-Jahren.
Stolz ist man auch auf die
allererste Filiale einer ausländi-
schen Bank auf slowenischem
Staatsgebiet.
Gefeiert wird das 175-Jahr-Ju-
biläum nicht mit einem großen,
exklusiven Galaabend, sondern
mit 175 Veranstaltungen für die
Kunden in ganz Kärnten. Im Mit-
telpunkt stehen Kabarettabende
mit Herbert Steinböck. Geboten
werden auch Theaterabende,
Weinverkostungen und vieles
mehr (Infos auf www.sparkas-
se.at, Newsletter anfordern!).
(PR)

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300 22. April ’10
Gesundheit
Rüdiger Dahlke hält
Vorträge in Klagenfurt
SCHICKSALSGESETZE. Über „Spielregeln des Le-
bens“ und „Was Hand und Fuß über uns verraten“
spricht der Bestsellerautor am 29. 4. in Klagenfurt.
Der bekannte Arzt, Psychothera-
peut und Bestsellerautor kommt
am 29. April wieder mit zwei
spannenden Vorträgen nach Kla-
genfurt. Dahlke, der wie kein
Zweiter das Zusammenspiel zwi-
schen Seele und Körper versteht,
verrät ab 18.30 Uhr im Messe-
zentrum 5 „Schicksalsgesetze –
Spielregeln fürs Leben“ und be-
gibt sich ab 20.30 Uhr mit sei-
nem Publikum „Auf die Spuren
der Seele – was Hand und Fuß
über uns verraten“.
Veranstaltet wird die Dahlke-
Vortragsreihe vom Kärntner Ge-
sundheits- und Qi Gong-Trainer
Heimo Grimm,
www.gesundheitstraining.at
Karten für die Vorträge von Dr.
Rüdiger Dahlke in allen Raiffei-
senbanken.
Foto: KK
(Werbung)
Karzinome in Zahlen
LKH KLAGENFURT. Wo kommt welche Krebsart am häufigsten vor, wo muss für Früherkennung und Behand-
lung mehr getan werden und wo hilft die Änderung des Lebensstils – Aufschluss gibt der „Krebsatlas für den
Alpenraum“, der jetzt in der zweiten, umfangreicheren Auflage erschienen ist.
Primarius Dr. Wolfgang Raunik (Strahlentherapie/Radioonkologie), Dr.
Zorica Jukic (Kärntner Tumorregister), Dr. Elisabeth Oberleitner (Sa-
nitätswesen) und DDr. Johann Klocker (Initiator Tumoratlas).
Die gute Nachricht zuerst: Krebs,
bis vor einigen Jahren noch in
den meisten Fällen ein Todesur-
teil, ist heute sehr gut heilbar!
Früherkennungskampagnen und
der Fortschritt in den Behand-
lungsmethoden haben die Sterb-
lichkeitsrate an den Folgen von
Krebs deutlich sinken lassen.
Dennoch: etwa 3.500 Menschen
erkranken in Kärnten jährlich an
Krebs, rund 1.300 sterben daran.
Im Kärntner Krebsatlas, der auf
Initiative von Oberarzt DDr. Jo-
hann Klocker (LKH Klagenfurt
Strahlentherapie/Onkologie) nun
bereits in der zweiten Auflage er-
scheint, wurden sowohl Häufig-
keiten des Auftretens der ver-
schiedenen Karzinomarten und
die Sterberaten in Österreich und
einigen europäischen Regionen
analysiert und verglichen. Diese
sorgfältigst erhobenen Daten bil-
den eine wichtige Grundlage für
die Einschätzung der Gesund-
heitsversorgung (Früherkennung
und Lebensstil) im jeweiligen
Gebiet und auch für Entschei-
dungen im Gesundheitswesen:
wo muss mehr Service und mehr
Aufklärungsarbeit geleistet wer-
den.
In Kärnten erkranken Frauen am
häufigsten an Brustkrebs, Män-
ner an Prostatakrebs. Wesent-
lichster Heilungsfaktor ist die
Vorsorgeuntersuchung, die leider
von zu wenigen Menschen ange-
nommen wird.
iw
MiniMed zu
Medikamenten
„Wirksame Pillen – Nutzen,
Wirkung und Verwendung von
Medikamenten“ ist der Titel der
nächsten „MiniMed“-Vorle-
sung am 26. April um 19 Uhr
im BKS-Saal (St. Veiter Ring).
Es spricht Universitätsdozent
Dr. Ernst Agneter. Eintritt frei!
Zecken – jetzt
wieder impfen!
Zecken sind nicht nur lästig,
sondern auch gefährlich. Sie
können Menschen mit Krank-
heitserregern wie zB FSMS in-
fizieren! Dagegen hilft nur
Impfschutz, der u.a. im Ge-
sundheitsamt der Stadt Klagen-
furt angeboten wird!

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Gesundheit
301 22. April ’10
Bürgermeister Christian Scheider und Personalreferent Stadtrat Wolfgang Germ übergeben im Beisein von
Dr. Klaus Fillafer die Dekrete an Dr. Birgit Trattler und Dr. Gertraud Karlo.
Foto: Stadtpresse
Neues Team für die
Gesundheit der Stadt
„Die Abteilung Gesundheit zählt
zu den wichtigsten Anlaufstellen
für die Klagenfurter Bürger“,
deshalb freute sich Bürgermeis-
ter Christian Scheider, gemein-
sam mit Personalreferent Wolf-
gang Germ das neue „Leading
Team“ für das Klagenfurter Ge-
sundheitsamt mittels Dekret offi-
ziell anzugeloben.
Neuer Leiter der Abteilung Ge-
sundheit ist nach der Pensionie-
rung von Dr. Roswitha Plank nun
Dr. Klaus Fillafer, bisher Planks
Stellvertreter. Stellvertretende
Leiterin der Abteilung Gesund-
heit und Leiterin des „amtsärztli-
chen Dienstes“ wird nun die aus
dem Bereich „Prävention und
Schulgesundheit“ bekannte Dr.
Birgit Trattler. Ihren Part über-
nimmt ab sofort Dr. Gertraud
Karlo, die die so erfolgreiche Ka-
riesprophylaxe in Kindergärten
und Schulen für die Stadt aufge-
baut hat. Die Zahnprophylaxe
wird in die „Prävention und
Schulgesundheit“ integriert, für
diesen Großbereich ist Dr. Karlo
jetzt verantwortlich.
Vorträge:
Pflege zuhause
Die Vortragsreihe „Pflege zu-
hause“, veranstaltet vom Ge-
sundheitsreferat der Stadt Kla-
genfurt, soll pflegenden An-
gehörigen Unterstützung sein.
Am 27. April dreht sich alles
um das Thema „Umgang mit
verwirrten, alten Menschen“,
was für Angehörige große He-
rausforderung bedeutet.
Renate Suck, Stationsleiterin
an der Geriatrie im LKH Kla-
genfurt, gibt hilfreiche Tipps.
Am 4. Mai widmet sich Fach-
schwester Elvira Habermann
dem Thema „Inkontinenz“. Um
„Lebensqualität durch gesun-
den Schlaf“ geht es am 11.
Mai, und am 18. Mai gibt es
„Erste Hilfe“-Tipps für pfle-
gende Angehörige.
Alle Vorträge finden von 15 bis
17 Uhr in der Pfarre Herz-Jesu
Welzenegg, Afritschstraße 76,
statt. Eintritt frei!
Buchpräsentation
bei „Thalia“
Martin Rümmerle und Andreas
Feiertag haben in ihrem Buch
„Zukunft Gesundheit – So retten
wir unser soziales System“ eini-
ge Forderungen für eine neue Ge-
sundheitspolitik zusammenge-
stellt. Bei „Thalia“ präsentieren
die Autoren ihr spannendes Werk
für ein finanzierbares Gesund-
heitssystem.
(Werbung)
Bei Thalia
in den City
Arkaden
wird das
Buch am
27. 4. um
18 Uhr
präsentiert.
Eintritt
frei!
Mit Shape-Line
mühelos zur Top-Figur
Seit 19. April bietet das Shape-
Line-Studio in der Hasnerstraße
6 Frauen aller Altersgruppen ei-
nen erfolgreichen Mix aus Mus-
kelaufbau, Körperstraffung, Fi-
gurformung und Entspannung.
Studioinhaberin
Christine
Prochazka: „Während meiner
Fachausbildung zur Shape-Line-
Figurberaterin habe ich viele be-
eindruckende Kundenerfolge be-
obachtet. Minus 1 Kleidergröße
nach nur einem Monat ist keine
Seltenheit“, erzählt sie über das
erfolgreiche Figurkonzept.
Neugierig geworden? Jetzt
1. Probetraining gratis und tolle
Kennenlern-Aktionen!!
Infos im Shape-Line-Studio Kla-
genfurt, Hasnerstraße 6, Tel.
0463/501184, geöffnet Mo-Fr 9
bis 21 Uhr, www.shapeline.at
NEU in Klagenfurt

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302 22. April ’10
Frau & Familie
Treffpunkt Pubertät
Beim zweiten Kind wird alles anders!
Nicht unbedingt – der nächste Treffpunkt
für Eltern pubertierender Kinder beschäf-
tigt sich mit dem „Theater für Zweitgebo-
rene“ mit Mag. Kirsten Ratheiser. Für al-
le, die wissen wollen, wie sich die Ge-
schwisterreihe in der Pubertät auswirkt.
Am 4. 5., 19 bis 21 Uhr im Gasthaus zum
Lindwurm, Neuer Platz 10.
Alleinerzieher-
Angebot
Beim nächsten Treffpunkt für Alleinerzie-
herinnen gibt es eine Überraschung für
den Muttertag. „Eine CD für Mama!“ ge-
stalten die Kinder am 30. 4., 15 bis 18 Uhr
bei 4everyoung. Die Mütter können dort
auch die PCs nutzen oder währenddessen
Erledigungen machen. Kosten: 10 Euro
pro Kind. 4everyoung, Feschnigstraße 75,
Anmeldung unter Telefon 481287.
Vater Morgana?
Ein Vortrag und Gespräch mit dem Psy-
chologen Dr. Kurt Kurnig über die Be-
deutung des Vaters und seiner Präsenz in
der kindlichen Entwicklung. Organisiert
vom Katholischen Bildungswerk am 27.
4., 19 bis 21 Uhr, Diözesanhaus, Tarviser
Straße 30. Anmeldung unter Telefon
5877-2440.
Stress-Coaching
Erkennen Sie wo die eigenen Stressbelas-
tungen liegen und verringern Sie diese –
beim Stress-Coaching für Mütter. Ein
neues Elternbildungsangebot des Katholi-
schen Familienwerks für die zahlreichen
Anforderungen an Mütter. Referentin ist
Mag. Cornelia Malojer, Pädagogin und
Gordon Familientrainerin. Am 29. 4., 9
bis 12 Uhr, Diözesanhaus, Tarviser Straße
30. Anmeldung unter Telefon 5877-2440.
Frauen-Walk-Treff
Im Frühling ist es wieder so weit: Der be-
liebte Frauen-Walk-Treff am Kreuzbergl
startet wieder. „Gewalkt“ wird ohne Leis-
tungsdruck, unter fachkundiger Anlei-
tung, kostenlos und bei jeder Witterung.
Treffpunkt ist jeden Dienstag um 18 Uhr
beim Fischerwirt am Kreuzbergl. Infos
gibts auch unter Telefon 537-4656.
Ausstellung
Die Künstlerin Anna Skra-
bal zeigt vom 6. bis 19. Mai
im Europahaus in der Aus-
stellung „Sculptures“ ihre
aktuellen Werke. Ihre nar-
rativen Bronzefiguren hat
die gebürtige Wolfsberge-
rin bereits in vielen Aus-
stellungen in Österreich,
Deutschland, Italien und
Ungarn präsentiert. Am 6.
Mai um 19 Uhr laden das
Frauenbüro der Stadt und
Stadträtin Mag. Andrea
Wulz zur Vernissage ein.
Vom 6. bis 19. 5., Dienstag
bis Samstag von 10-17 Uhr,
Reitschulgasse 4.
Das Frauenbüro der Stadt und
Frauenreferentin Stadträtin
Mag. Andrea Wulz laden In-
teressierte zu einem besonde-
ren Abend ein: Die Autorin
und Journalistin Dr. Hilde
Schmölzer wird in einem Vor-
trag mit dem Titel „Die abge-
schaffte Mutter“ einen Streif-
zug durch die Geschichte der
männlichen Reproduktion,
über Macht und Kontrolle, pa-
triarchale Gewalt und die Aus-
beutung und Vermarktung des
weiblichen Körpers referieren.
Am 4. Mai, 19 Uhr im Euro-
pahaus, Reitschulgasse 4.
Um Anmeldung im Frauen-
büro unter Telefon 537-4656
wird gebeten!
GANZ KURZ
Zum Muttertag etwas
zum Nachdenken
Chris Lohner
Anfang April war die bekann-
te ORF-Moderatorin Chris
Lohner mit ihrem literarischen
Programm „Fressgeschichten“
zu Gast in Klagenfurt. Die
vielen Besucher horchten ge-
spannt den leckeren Rezepten
und sahen zu, wie Chris Loh-
ner die Gerichte appetitlich
verzierte und den Gästen
anschließend servierte. Auch
Stadträtin Mag. Andrea Wulz
und Mag. Astrid Malle vom
Frauenbüro der Stadt ließen
sich diesen kulinarischen
Abend nicht entgehen.
Freuten sich über den Besuch von Chris Lohner in Klagenfurt:
Mag. Astrid Malle (Frauenbüro) und Stadträtin Mag. Andrea
Wulz.
Foto: D. Wajand
Kostenlose Beratung für die Eltern
INFORMATION. Einen interessanten Vortrag
gibt es am 4. Mai: „Die abgeschaffte Mutter“ –
der männliche Gebärneid und seine Folgen von
und mit Dr. Hilde Schmölzer.
ANGEBOT. Der Verein „Kärntner Kinderbetreuung“ startet ein Pilot-
projekt, das Eltern von null- bis sechsjährigen Kindern Hilfe und Unter-
stützung in Sachen Erziehung bietet.
Das Institut für Bildung und
Beratung (kurz IBB) startet ei-
ne neue Info-Reihe für Eltern.
In Vorträgen, Workshops und
Seminaren haben Interessierte
die Möglichkeit sich in der Er-
ziehungsarbeit beraten zu las-
sen. Ziel der Elternbildung ist
es, Eltern und Großeltern zu
unterstützen, ihr Vertrauen in
die erzieherischen Fähigkeiten
zu festigen, pädagogisches
Wissen zu vermitteln und den
eigenen Handlungsspielraum
im Familienalltag zu erwei-
tern. Beratung und Vorträge
sind kostenlos – im Mai star-
ten einige Vorträge zu Themen
wie „Pubertät, eine Herausfor-
derung für Eltern“ oder „Das
Gras wächst nicht schneller,
wenn man daran zieht“.
Gestartet wird am 5. 5. um 19
Uhr mit einem Vortrag von Dr.
Gerald Salzmann zum Thema
„Mein Kind kommt in die
Schule“. Die Veranstaltungen
finden im Institut für Bildung
und Beratung am Rudolfs-
bahngürtel 2/1 statt.
Informationen zum IBB und
dem Vortrags-Programm unter
www.ibb-bildung-beratung.at

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Kultur
303 22. April ’10
Koukourgi: Komische Oper in
drei Akten, Premiere: 16. Sep-
tember 2010
Die Räuber: Schauspiel von
Friedrich von Schiller, Premiere:
7. Oktober 2010
Il Trovatore: Oper in vier Teilen,
Premiere: 30. Oktober 2010
Pinocchio: Märchen mit Musik,
Premiere: 13. November 2010
Der Bettelstudent: Operette in
drei Akten, Premiere: 9. Dezem-
ber 2010
Silvester oder alles wird an-
ders: Schauspiel von Peter Turri-
ni, Premiere: 8. Januar 2011
Miss Saigon: Musical in zwei
Akten, Premiere: 3. Februar 2011
Geistreiche Komödie: von Noel
Coward, Premiere: 3. März 2011
Amerika: Schauspiel mit Musik
von Bernd Liepold-Mosser, Pre-
miere: 24. März 2011
Gustav Mahler: Symphonie Nr.
2 für Sopran, Premiere: 7. April
2011
Le Nozze di Figaro: Komische
Oper in vier Akten, Premiere: 5.
Mai 2011
Blutiger Honig: Bienenmusical
von Thomas Pigor, Jugendthea-
ter, Premiere: 28. April 2011
TERMINE
JUBILÄUM. Das Klagenfurter Stadttheater feiert seinen 100. Geburtstag – zum Jubiläum gibt es ein Thea-
terfest und einen ganz besonderen Spielplan, der drei Uraufführungen enthält.
Ein Jahrhundert-Theater
Das Stadttheater in Klagenfurt ist kultureller Mittelpunkt der Landeshauptstadt.
Foto: J. Puch
Das Stadttheater wird seit nun-
mehr 100 Jahren bespielt – es
wurde am 22. September 1910
anlässlich des 60-Jahr-Regie-
rungsjubiläums von Kaiser Franz
Joseph eröffnet.
Im großen Jubiläumsjahr präsen-
tiert das Haus in der kommenden
Saison drei
Urauf-
führungen –
darunter
Auftrags-
werke von
den Kärnt-
nern Peter
Turrini und
Bernd Lie-
pold-Mosser.
Der Saisonauftakt erfolgt am 12.
September mit einem großen
Theaterfest. Die Mitarbeiter wer-
den den Gästen Gespieltes, Gele-
senes, Gesungenes, Interaktives
und Bühnentechnisches rund um
das Stadttheater bieten.
Am 16. September folgt die Ur-
aufführung der Oper „Koukour-
gi“ von Luigi Cherubini. Der
Chefdramaturg des Stadttheaters,
Heiko Cullmann, konnte das ver-
gessene Stück in Krakau ausfin-
dig machen und brachte es nach
Klagenfurt. Anlässlich Cherubi-
nis 250. Geburtstags wird die
Oper vom ORF aufgezeichnet
und in 3sat ausgestrahlt. „Sende-
termin wird acht oder neun Tage
nach der Premiere sein!“, so
ORF-Landesdirektor Willy Has-
litzer.
Heimische
Uraufführungen
Die beiden weiteren Urauf-
führungen stammen aus Kärnten.
Die Premiere der Auftragsarbeit
von Peter Turrini ist für 8. Jänner
2011 geplant. In „Silvester oder
alles wird anders“ erzählt Turrini
eine tragisch-komische Ge-
schichte um einen pensionierten
Maurer, der Silvester nicht allei-
ne verbringen möchte. Regie
führt Josef Köpplinger.
Das zweite Stück stammt von
Bernd Liepold-Mosser, der in
Anlehnung an die Erzählung von
Franz Kafka „Amerika“ insze-
niert. Die Musik kommt von der
Kärntner Band Naked Lunch, die
schon viele Theaterproduktionen
begleitet hat. Die Premiere ist am
24. März 2011.
Jugendtheaterclub
Das Jugendtheater zeigt in dieser
Saison das Bienenmusical von
Thomas Pigor „Blutiger Honig“.
Premiere ist am 28. April 2011
im Napoleonstadl. Der Jugend-
theaterclub hat auch Neuigkei-
ten: Aufgrund des großen Zu-
spruchs gibt es heuer zwei Club,
Club 14 (Der Impro-Club, ab 14
Jahren) und Club 16 (Der Stück-
Club, ab 16 Jahren). Informatio-
nen zur Anmeldung, Clubbeitrag
und Termine gibt es auf der Ho-
mepage des Stadttheaters.
Die ganz kleinen Theaterbesu-
cher dürfen sich über „Rabe
Socke“ und „Peter und der Wolf“
freuen.
Jubiläums-Extras
Der kommende Spielplan zeigt
heuer insgesamt 12 Produktio-
nen, darunter das Musical „Miss
Saigon“, das Märchen „Pino-
cchio“, das Schiller-Schauspiel
„Die Räuber“, Mozarts Le Nozze
di Figaro, die bereits zu Anfang
erwähnten Uraufführungen sowie
weitere Highlights.
Auch die beliebten KSO-Konzer-
te fehlen in dieser Saison nicht.
Zusätzlich gibt es ein Cherubini-
Symposium, einen Liederabend
mit Daniela Fally, ein Kabarett
mit Werner Schneyder und vieles
mehr.
jg
„Das Theater
ist der einzige
Ort, an dem das
„Sein“ im Mo-
ment wunder-
bar dargestellt
werden kann.“
Intendant
Josef E. Köpplinger
www.stadttheater-
klagenfurt.at

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304 22. April ’10
Kultur
Kubin in der
Stadtgalerie
Rund 150 Werke des Malers, Grafikers
und Illustrators Alfred Kubin und von
Künstlern, die sein Schaffen beeinflusst
haben, zeigt derzeit die Klagenfurter
Stadtgalerie. Kubin selbst hat Meister wie
Goya, Munch, Redon etc. sehr geschätzt,
sich zum Teil an ihnen orientiert, ja sogar
gemessen und Werke dieser Künstler ge-
sammelt. Die Stadtgalerie hat in der aktu-
ellen Schau „Alfred Kubin und sein
Kreis“ die Werke Kubins jenen seiner
Vorbilder bzw. Freunde und Wegbegleiter
gegenübergestellt.
Die Ausstellung wurde übrigens von Ku-
rator Dr. Hannes Etzlstorfer eigens für
Klagenfurt zusammengestellt. Die ge-
zeigten Werke stammen aus dem Ober-
österreichischen Landesmuseum.
Werke von Alfred Kubin und Künstlern, die
seine Arbeit prägten, zeigt derzeit die Kla-
genfurter Stadtgalerie.
Foto: Puch
Living Studio:
Wasserwelten
Eine Ausstellung der „Lebenshilfe Kärn-
ten“ präsentiert die Stadtgalerie ab 5. Mai
im hauseigenen „Living Studio“. Men-
schen mit Behinderungen schufen Hand
in Hand mit dem steirischen Künstler
Helmut Ploschitznigg und seinem Team
Kunstwerke in Acryl. Von innen nach
außen wurden Impulse auf Leinen gemalt.
Ein Farbspektakel, das voller Leben, still
oder leidenschaftlich ist.
„Spirit of Hands – Wasserwelten“, so der
Titel der Ausstellung, spiegelt ein Meer
voller Bilder, welches verschiedene Tech-
niken der Malkunst vereint.
Eröffnet wird die Ausstellung am 5. Mai
um 19 Uhr, Interessierte sind herzlich zur
Vernissage eingeladen!
Oben: Dietmar Franz „Blick
von oben“. Rechts: Elisabeth
Wedenig „SeeWörterLau-
scher“ in der Galerie 3.
„Wörtersee“ –
ein Kunstbiotop
GALERIE 3. Bilder, Zeichnungen, Installationen und Videos unter dem
Titel „Wörtersee“ fördern Kritisches, Lustiges und Imaginäres zutage.
Sehenswerte Folgeausstellung zu „Wörthersee“ im Vorjahr.
Mit einem Strom von Worten
werden die einzelnen künstle-
rischen Exponate versetzt –
fantasievoll und humorvoll
durchkreuzen sie den See.
Voriges Jahr brachte der Leiter
des Musilhauses Dr. Heimo
Strempfl Lyrik von Robert
Gernhardt ins Gespräch. Beim
Reden kommen „die Leut`
zam!“ – Die Galeristin Renate
Freimüller war von dem
Vers „Und die Bilderflut ver-
strömt, verebbt im Wörtersee“
voll angetan, die Ausstel-
lungsidee für heuer war gebo-
ren.
Bestaunt werden können Ex-
ponate von Caroline, Daniel
Bednarzek, Franz Blaas, Diet-
mar Franz, Regina Hadraba,
Richard Kaplenig, Richard
Klammer, Iris Kohlweiss, Cor-
nelius Kolig, Alina Kunitsyna,
Valentin Oman, Birgit Plesch-
berger, Arnold Pöschl, Kevin
A. Rausch, Tita Ruben, Hans
Staudacher, Julia Trenkwalder,
Elisabeth Wedenig, Andrea
T. Winkler und Johanes Zech-
ner.
Unter dem Titel „ins Land ei-
ne schau’n“ haben Daniel
Bednarzek und Julia Dornin-
ger im Lifthof der Galerie eine
Installation entstehen lassen,
die die visuelle, auditive und
haptische Wahrnehmung des
Betrachters fordert.
Kritik, Humor und Fantasie
sind feder- oder auch pinsel-
führend. Ein gutes Beispiel
dafür bilden die Zeichnungen
von Tita Ruben: bei ihren Aus-
sagen mit dem Bleistift ist ge-
naues Hinschauen gefragt. Da
entpuppt sich eine Ananas als
Bikiniständer oder der Bikini
hat eine Doppelbedeutung und
fällt fast aus dem Rahmen...
dann sind da ihre reduzierten
malerischen Aussagen übers
Werden, Sein und Vergehen...
Anders dagegen ist eine Reihe
von Zeichnungen von Franz
Blaas, er widmete sich
hauptsächlich dem Holz-Stift
selbst.
Hervorragend die brandneuen
Bilder (Tusche auf Papier) von
Alina Kunitsyna. Fantasievoll
in ihren Aussagen ist Elisabeth
Wedenig, sie ist „ins Wasser
gesprungen“. Neben gelunge-
nen Mischtechniken ist da ein
„SeeWörterSchlucker“ oder
ein „SeeWörterLauscher“ zu
sehen.
Caroline ist wieder einmal
ganz in ihrem Element. Ihr
Triptychon im Musilhaus ist
nicht nur gelungene Malerei.
Nachdenklich stimmen soll-
ten ihre kritischen gemalten
Poems zum See wie auch
zur Politik. Mit ihrer Aussage
„es ist nicht still um den See“
sind sicher viele einverstan-
den.
„Wörtersee“ läuft noch bis 12.
Mai in der Galerie 3.
h.th.
Fotos: Galerie 3

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Kultur
305 22. April ’10
Noch bis 2. Mai sind in der Alpen-Adria-Galerie im Stadthaus Werke
von Christine de Pauli zu sehen. Als Abschluss gibt es ein Klavierkon-
zert in den Galerieräumlichkeiten.
Foto: Fritz
Klavierkonzert
zur Finissage
Bis 2. Mai sind in der Alpen-Ad-
ria-Galerie im Stadthaus noch die
Arbeiten der in Klagenfurt leben-
den Künstlerin Christine de Pauli
zu sehen. Sie ist erste Protagonis-
tin der von der Galerieleitung ins
Leben gerufenen Reihe „9020“,
in der aus Klagenfurt stammende
oder in Klagenfurt lebende
Künstlerinnen und Künstler mit
ihren Werken in den Mittelpunkt
gestellt werden.
Am letzten Tag der Ausstellung
von Christine de Pauli gibt es ei-
ne „Finissage“ mit einem Kla-
vierkonzert von Elfriede Hriwa
und Axel Papenberg, die vierhän-
dig Werke von Franz Schubert,
Antonin Dvorák und George
Gershwin spielen werden.
Beginn: 17 Uhr. Die Künstlerin
wird anwesend sein und steht für
Gespräche zur Verfügung. Kar-
tenreservierung: Tel.: 537-5545
Skulptur facettenreich
Feinste und
modernste
Technik nutzt
Egon Straszer
für seine
Werkserie mit
dem Titel
„stone_clea-
ring“. Prä-
sentiert wer-
den die Arbei-
ten gemein-
sam mit Ex-
ponaten von
Helmuth
Machhammer,
Gotthard
Schatz und
Manfred
Mörth im
Künstlerhaus.
Foto: KV/Bauer
Bizarr-geometrische Figuren aus
Krastaler Marmor zeigt Helmut
Machhammer im Künstlerhaus.
Der 1962 geborene, mehrfach
ausgezeichnete Künstler besuch-
te die Akademie der bildenden
Künste in Wien. Er wirkt auch im
Vorstand des Bildhauersymposi-
ums Krastal/Villach.
Wie eine monochrome Sprache
aus Stein bewegen sich die rhyth-
misch dunklen, blockhaften Zei-
chen des Manfred Mörth. Die
dunklen, einander entgegen ge-
setzten Blöcke sind an der Wand
des Ausstellungsraumes von ei-
ner konkreten Sicht inspiriert.
Mörth wurde 1950 in Griffen ge-
boren und hat Geschichte, Jus
und Kunstgeschichte in Graz stu-
diert. Seit 1984 ist er ausschließ-
lich mit Kunst befasst.
Kunst im Eigensinn nennt Gott-
hard Schatz seine Studien aus
Stein. Sind es die im Würfel ein-
gearbeiteten Knochen oder sind
es seine fast transparenten Ku-
geln, die Symmetrie und erstaun-
liche Durchblicke von mehreren
Seiten ermöglichen? Er selbst
sagt, „bei der Kunst ist das Sehen
nicht so wichtig wie das Sicht-
barmachen“. Schatz, geboren
1967 in Wolfsberg, ist Autodi-
dakt und seit 1991 als Bildhauer
erfolgreich.
„stone_clearing“
Im Kabinett ist Egon Straszer mit
seiner Werkserie „stone_ clea-
ring“ vertreten. Er nützt neueste
technische Entwicklungen und
modernste Werkzeuge um im
Stein menschliche Figuren kathe-
dralenähnlich zu formen. Ausge-
klügelte Bearbeitungsmethoden
sowie die intensive Auseinander-
setzung mit dem verwendeten
Material ermöglichen sensatio-
nelle Plastiken aus Granit und
Serpentin. Straszer wurde 1966
in Malta geboren. Der Ausbil-
dung zum Kunstschmied und
Bildhauer folgte eine Assisten-
tentätigkeit an der Internationa-
len Sommerakademie Salzburg.
Die Ausstellung im Rahmen der
Reihe „movimenti“ läuft bis 15.
Mai im Künstlerhaus.
h.th.
KÜNSTLERHAUS. Beim dritten MOVIMENTI-Zyklus des Kunstvereins Kärnten sind Bildhauerarbeiten von Hel-
mut Machhammer, Manfred Mörth, Gotthard Schatz und Egon Straszer zu sehen.
STADTHAUS. Werke von Schubert, Dvorák und
Gershwin am letzten Tag der dePauli-Ausstellung.

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306 22. April ’10
Kultur
Stadträtin Dr. Christine Jeremias und Mo-
deratorin Ute Pichler im Gespräch mit
dem Künstler Hermann Nitsch.
Foto: Eggenberger
Kunst-Tischlerei
Der weltbekannte österreichische Maler
und Aktionist Hermann Nitsch und der
Kärntner Möbeldesigner Gottfried Riepl
produzierten gemeinsam Tische, es han-
delt sich somit im wahrsten Sinn des Wor-
tes um „Kunsthandwerk“, das Anfang
April im Klagenfurter Künstlerhaus prä-
sentiert wurde. Riepl, Erfinder und Pro-
duzent des zu jeder beliebigen Größe
wandelbaren „Tischlein-streck-dich“,
setzt damit sein Motto „mehr Kunst in die
Wirtschaft“ eindrucksvoll um!
Beim Freiluft-
derby im Sta-
dion begeis-
terte er tau-
sende Men-
schen, jetzt
kommt Jean
Nolan ins
„Kamot“!
Foto: KK
Jean Nolan live
Im Blues- und Jazzkeller „Kamot“ gas-
tiert am 7. Mai „Jean Nolan“. Der talen-
tierte Sänger und Songwriter Jean Nolan,
dessen Debütalbum „Born Ready“
begeistert aufgenommen wurde, prägt ei-
nen eigenen Musikstil, welcher ganz be-
sonders „live“ gut ankommt! Kartenreser-
vierung unter Tel.: 0676/5625655
Stadtkapelle feiert
40-Jahr-Jubiläum
MAIGALA. Gefeiert wird mit einem Galakonzert im Stadttheater. Die Bun-
desbahner Stadtkapelle begeistert seit nunmehr vier Jahrzehnten!
Sie sind musikalischer „Auf-
putz“ für offizielle Großver-
anstaltungen, begeistern ihr
Publikum mit Konzerten und
sind von keinem Blasmusik-
festival wegzudenken: die
Bundesbahner Stadtkapelle
Klagenfurt ist eines der
gefragtesten und traditions-
reichsten Orchester der Stadt.
Und heuer wird gefeiert. Zum
40. Geburtstag laden die Mu-
sikerinnen und Musiker unter
der Leitung von Michael Ja-
nesch (gemeinsam mit dem
Eisenbahner-Musikverein, der
das stolze 90-Jahr-Jubiläum
feiert) am 30. Mai zu einem
großen Galakonzert in das
Klagenfurter Stadttheater ein.
Man darf sich auf einen
schwungvollen Abend mit be-
kannten Melodien freuen!
Beginn: 19 Uhr
Bürgermeister Christian Scheider gratulierte der Bundesbahner Stadtkapelle, Obfrau Ilse Domenig,
Obmann Bernd Ewinger und Kapellmeister Michael Janesch zum Jubiläum.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Die „Classics“ kommen
Elena Denisova stellt Bgm. Christian Scheider das Programm
der „Wörthersee Classics 2010“ und die „Mahler-Gala“ vor.
Foto: Stadtpresse
Von 12. bis 14. Juni finden
heuer die „Wörthersee Clas-
sics“ im Konzerthaus statt.
Intendantin Elena Denisova,
selbst Spitzengeigerin und in
einigen internationalen En-
sembles, die bei den „Clas-
sics“ vertreten sind, besuchte
kürzlich
Bürgermeister
Christian Scheider mit der
Bitte, den Ehrenschutz für
die Veranstaltung zu über-
nehmen. Scheider sagte ger-
ne zu und gratulierte Deni-
sova auch zur Mahler-Gala,
die am 10. Juli mit Urauf-
führungen aufwartet.

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Kultur
307 22. April ’10
Country, Blues, Jazz und Austropop – die Kulturabteilung der Stadt lädt
jeden zweiten Sonntag im Monat zum musikalischen Picknick auf das
Plateau direkt unter der Kreuzberglkirche!
Foto: Eggenberger
Picknick mit
Musik am
Kreuzbergl
KULTURPROGRAMM. Die Kulturabteilung der Stadt
Klagenfurt lädt ab Muttertag zum musikalischen
Picknick in Klagenfurts beliebteste Freizeitoase!
Auf Schönwetter hoffen, Jause
einpacken und los geht’s: am 7.
Mai beginnt ein neues, einzigarti-
ges Kultur-Freizeitprogramm, ei-
ne gelungene Mischung aus
Gemütlichkeit und Kunstgenuss.
Fünf Mal Open-Air-Livemusik
mit Blick auf Klagenfurt mit hei-
mischen Bands aus den Berei-
chen Blues, Jazz, Pop u.v.m.
„music.pic.nic
Kreuzbergl“
nennt sich die neue Reihe, die je-
den zweiten Sonntag im Monat
jeweils von 10 bis 13 Uhr auf
dem Plateau vor der Kreuzbergl-
kirche, direkt neben der Landes-
gedächtnisstätte stattfindet.
Eröffnet wird „music.pic.nic
Kreuzbergl“ am Muttertag (7.
Mai) mit den „Swinging
Strings“. Am 13. Juni wird „Afri-
can Beat“ mit Kärntens Ausnah-
me-Drummer und Percussionist
Klaus Lippitsch & Ensemble zu
hören sein. „Miki Milan & the
Half Time Polka Blues Band“
spielen am 11. Juli auf, am 8. Au-
gust gibt es Country vom Feins-
ten mit den „Salt Creek Cripple
Crackers“ und als krönender Ab-
schluss spielt „CHL plus“ von
und mit Christian Lehner am 12.
September Austro-Pop und Rock.
Sitzgelegenheiten sind zwar vor-
handen, ein Kissen oder eine
Decke einzupacken ist aber trotz-
dem nicht verkehrt. Jause kann
mitgebracht werden, Getränke
werden vor Ort vom „Schweizer-
haus“ ausgeschenkt.
Infos zum Programm auf
www.kulturraum-klagenfurt.at
Operettenabende im Theater
Arien, Duette und Instrumentalstücke: Das Stadttheater Klagenfurt lädt
zu einem abwechslungsreichen Operettenkonzert mit dem KSO.
Operettenfans kommen noch bis
Ende Mai im Klagenfurter Stadt-
theater auf ihre Kosten: Das
Kärntner Sinfonieorchester und
vier namhafte Solisten (Cornelia
Horak, Sylvia Rieser, Daniel Pro-
haska und Juan Carlos Falcón)
unternehmen einen Streifzug
durch die Geschichte der eu-
ropäischen Operette, und kein
Geringerer als Christoph Wag-
ner-Trenkwitz führt in bewährt
humorvoller Manier durch den
abwechslungsreichen Abend.
Termine: 24. April sowie 5., 19.,
21. und 28. Mai. Beginn: jeweils
19.30 Uhr.
www.stadttheater-klagenfurt.at
Bott&Wallisch
Thomas Wallisch & Oli Bott
zaubern aus Gitarre, Vibra-
phon, Loops und Voiceper-
cussion erstaunliche Klang-
welten: melodisch, groovig
und ziemlich funky. Am 5.5.
gastiert das Duo im Jazz-
Club. Beginn: 20.30 Uhr!

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308 22. April ’10
Kultur
Mit den Augen
einer Frau ...
SOLOPROGRAMM. Groteske, die das Leben schreibt. Hemma „Nana“
Clementi gastiert mit selbst geschriebenem Stück und eigenen Liedern
im „Theater Halle 11“ am Messegelände!
Die Schau-
spielerin,
Sängerin und
Autorin
Hemma
„Nana“
Clementi
gastiert bis
1. Mai mit
ihrem ersten
Solopro-
gramm in
Klagenfurt!
Kartenreser-
vierung unter
Tel.:
0463/310300
Foto: ke
Gesellschaftliche Selbstver-
ständlichkeit und die Art, wie
ein „System“ mit Menschen
aller Altersklassen umgeht,
das sind Themen, die Nana
Clementi seit jeher beschäfti-
gen. In ihrem ersten selbst ent-
wickelten Soloprogramm be-
leuchtet, untersucht, hinter-
fragt und beschreibt die Sän-
gerin, Schauspielerin und Kin-
derbuchautorin, die jetzt wie-
der in Kärnten lebt, einen ge-
sellschaftlichen Ist-Zustand,
aus dem eine Groteske ent-
steht, ohne dass es Clementi
bewusst auf Pointen anlegt.
Das Stück mit dem Titel „An
die liebe Nation“ läuft am 23.,
24., 27., 29., 30. April und am
1. Mai im „Theater Halle 11“.
Beginn: 20 Uhr.
www.klagenfurterensemble.at
Jugendtheaterstück
Ionut Chiriac (Charly), Jan Nikolaus Cerha (Gabriel) und Sarah
Kattih (Ana) in „The dark side of the moon“.
Foto: Stadttheater
„The dark side of the moon“
nennt sich die diesjährige Ju-
gendtheaterproduktion des
Klagenfurter Stadttheaters aus
der Feder des Kärntner Autors,
Dramatikers und Regisseurs
Andreas Staudinger.
Das Stück handelt von Charly
und Gabriel, zwei ungleichen
Freunden, die die 40-jährige
Ana vor einem Selbstmord-
versuch retten. Die erotische,
tieftraurige Frau zieht die zwei
Jugendlichen in ihren Bann
und verführt sie. 24., 27., 28.,
29., 30. April 2010, 19.30 Uhr,
Napoleonstadel.
Der neue Film von Fatih Akin läuft derzeit
im Volkskino.
Foto: Stadtpresse
Matinee –
Holz und Blech
Das Kärntner Landeskonservatorium,
kurz „Konse“, lädt am 25. April um 11
Uhr wieder zu einer Sonntagsmatinee in
den neuen Saal des Konzerthauses ein. Es
wird wieder ein außergewöhnliches Pro-
gramm mit vielen akustischen Highlights
und interessanten Konse-Studenten als In-
terpreten (Solo und Ensemble), u.a. Tabea
Travnik, die mit ihrem Solo-Horn schon
bei den „Jungen Solisten“ mit dem KSO
positiv auffiel. Alle diese spielen bekann-
te und neue Kompositionen von Bozza bis
Zdravja.
Am 4. Mai spielt die Kammerakademie
im Mozartsaal.
Karten im Konzerthaus!
Lesung in der
Stadtgalerie
Im Rahmen der Ausstellung „Alfred Ku-
bin und sein Kreis“ lädt die Klagenfurter
Stadtgalerie am 6. Mai um 18 Uhr zu ei-
ner thematisch besonders gut passenden
Lesung in die Galerieräumlichkeiten ein:
Die Autorin Brita Steinwender wird aus
ihrem Buch „Du Engel Du Teufel. Emmy
Haesele und Alfred Kubin – eine Liebes-
geschichte“ lesen.
Anschließend steht Frau Steinwender für
ein Autorengespräch und Signierung zur
Verfügung. Natürlich besteht die Mög-
lichkeit, die Kubin-Ausstellung zu besu-
chen! Und als kleines Extra wird jeder
Besucher auf ein Glas Prosecco eingela-
den. www.stadtgalerie.net

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Sport
309 22. April ’10
GANZ KURZ
Neuwahl
Beim Schwimmverein Wörther-
see gab es bei der letzten Jahres-
hauptversammlung einen Präsi-
dentenwechsel. Die langjährige
Präsidentin Dr. Maria-Luise Ma-
thiaschitz gab das Ruder an Dr.
Manfred Mertel ab. Damit steht
erstmals in der fast 50-jährigen
Vereinsgeschichte ein Sportrefe-
rent dem Verein vor. Als Obmann
wurde Karl-Heinz Bürger be-
stätigt.
Probebetrieb
Vorerst als Probebetrieb ist an
den Wochenenden der Koschat-
platz geöffnet. Sollte das Ange-
bot von der Jugend angenommen
werden, wird es zu einer fixen
Einrichtung.
Tennis
Der Kärntner Tennisverband ver-
anstaltet am 30. April von 9 bis
13 Uhr am Neuen Platz „Ganz
Österreich spielt Tennis“. Dazu
werden ein Teppich Court und
zwei Challenger Courts aufge-
baut. Schwerpunkte sind Kids
Tennis oder ein Prominenten-
match sowie die Präsentation des
Tennisteam Kärnten. Auch ein
Rekordversuch im Damentennis
ist geplant.
Auszeichnung
KAC-Legende Hans Scarsini
wurde dieser Tage von Bürger-
meister Christian Scheider ge-
ehrt. Da Scarsini beim großen
KAC-Jubiläum keine Zeit hatte,
wurde die Ehrung nun nachge-
holt. Scarsini begann als Bub der
Austria als Kicker, kam 1937
zum KAC und das Eis ließ ihn
nicht mehr los. Bis 1957 war
Scarsini Verteidiger beim KAC.
Angerudert
Der erste Tag war verregnet, aber
das kann einen Ruderer oder Ka-
nuten nicht erschüttern. Letzten
Sonntag wurde in der Ostbucht
durch die Ruderer von „Alba-
tros“ und „Nautilus“ sowie dem
Kajakverein Klagenfurt die Ru-
der- und Kajaksaison eröffnet.
Der Startschuss erfolgte durch
Stadtrat Dr. Manfred Mertel und
ASVÖ-Präsident Kurt Steiner.
Foto: Jellitsch
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Freiluft-Derby hatte rund 2,6
Millionen Euro Medienwert
MILLIONENWERT. Jetzt hat man es schwarz auf weiß! Eine in Auftrag gegebene
Medienwertanalyse beziffert den Medienwert des Derbys mit 2,6 Millionen Euro.
Das Eishockeyderby im Jänner war restlos ausverkauft, die Medien ha-
ben fleißig berichtet.
Foto: Eggenberger
Die Sportpark Klagenfurt GmbH
kann zufrieden auf das tolle Eis-
hockeyderby im Jänner zurück-
blicken. Das Stadion war ausver-
kauft, die Stimmung toll, die
„Eispremiere“ im Fußballstadion
mehr als gelungen. Und jetzt
kann man auch noch auf einen
hohen Medienwert verweisen!
Nach der Veranstaltung wurde
nämlich das renommierte Wiener
Unternehmen United Synergies
beauftragt, eine Medienwertana-
lyse vorzulegen. Und diese be-
trägt rund 2,6 Millionen Euro.
Der Medienwert einer Veranstal-
tung vergleicht und gewichtet
den rechnerischen Buchungswert
von Werbeeinschaltungen. Für
die Sportpark GmbH war von
vornherein klar, dass diese Ver-
anstaltung ein publikumswirksa-
mer Event werden wird. Dass je-
doch der mediale Erfolg auch so
hoch ausfällt, war in diesem Aus-
maß nicht vorhersehbar. „Ein
Medienwert von 2,6 Millionen
Euro stellt einen herausragenden
Erfolg für diese Veranstaltung,
den Sportpark Klagenfurt und
den KAC dar“, so Sportpark-Ge-
schäftsführer Mag. Daniel Grei-
ner.
Wie Greiner weiter ausführt,
wurden 71 Prozent des Medien-
wertes bei den Printmedien und
29 Prozent bei der TV-Berichter-
stattung erreicht. Insgesamt gab
es von dem Event 309 Artikel in
Printmedien, die TV-Berichter-
stattung betrug mehr als sieben
Stunden. Wobei bei den TV-
Beiträgen SKY mit 76 Prozent
die Nase deutlich vorne hat.

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310 22. April ’10
Service
Gratulierte Theresia Rodler zum 100er: Bürgermeister Christian Schei-
der.
Foto: Stadtpresse/Burgstaller
Theresia Rodler wurde 100
Zur großen Familienfeier wurde
kürzlich das Geburtstagsfest von
Theresia Rodler, die im Gemein-
dezentrum Festung ihren 100er
feierte. Neben ihren fünf Kin-
dern, 14 Enkelkindern und fast
allen der 26 Urenkelkindern gab
es auch von der Stadt Klagenfurt
die herzlichsten Glückwünsche.
Bürgermeister Christian Scheider
gratulierte der Jubilarin recht
herzlich. Das Geburtstagskind,
das 1919 als Theresia Mandl in
Klagenfurt geboren wurde, ist für
ihr hohes Alter noch sehr rüstig.
Ihr ganzes Leben hat Theresia
Rodler der Familie gewidmet, sie
war Hausfrau und Mutter. Heute
lebt sie bei einer Tochter in Kla-
genfurt, die sie liebevoll umsorgt.
Bürgermeister Christian Scheider
wünschte Theresia Rodler noch
viele schöne Jahre und vor allem
viel Gesundheit.
Einsendeschluss: 12. 5. 2010
Einsendungen bitte an Klagen-
furt-Zeitung, Neuer Platz 1,
9010. Es warten schöne Preise!

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Service
311 22. April ’10
Das kommt sicher nicht oft vor: ein aktiver Gemeinderat feiert den 80er!
Johann Berger macht seine Arbeit für die Stadt viel Spaß und auch bei
der Geburtstagsfeier ging es hoch her. Natürlich stellten sich als Gra-
tulanten Bürgermeister Christian Scheider, Vize Albert Gunzer und die
Stadträte Wolfgang Germ und Christine Jeremias ein und wünschten
noch viele gesunde und tatkräftige Jahre.
Man glaubt es kaum, aber am 21.
April feierte der Klagenfurter
Maler und Kunsterzieher Franz
Moro seínen 70. Geburtstag.
Als Sohn einer Italienerin und ei-
nes Kärntners in Klagenfurt ge-
boren, besuchte Moro die Huma-
nistischen Gymnasien in St. Paul
im Lavanttal und Klagenfurt, stu-
dierte Malerei an der Akademie
der bildenden Künste in Wien
bei Albert Paris Gütersloh. Moro
profilierte sich erst mit Städte-
und Bautengutachen und gründe-
te am Beginn seines Studiums
mit seinen Freunden Ewald Kol-
land, Horst Eder und Nino Blat-
nik die „Gruft" am Klagenfurter
Alten Platz. Dieser Literatur-Kel-
ler errang bald schon Kultstatus
und brachte Autoren wie Gerhard
Lampersberg, H.C. Artmann und
Konrad Bayer in die Lindwurm-
stadt und lebte bis in die Sechzi-
gerjahre.
Ab 1967 war Moro ständiges
Mitglied des Kunstvereins: Seine
erste Einzelpräsentation organi-
sierte Heide Hildebrand in ihrer
legendären Galerie, seine erste
grosse Personale präsentierte
1963 Josefine Nitsch in ihrer Ga-
lerie 61. Es folgten Einzelausstel-
lungen in Wien, Innsbruck, Salz-
burg, St.Pölten, Venezien,Udine
und Padua ... und vor allem in
Moros Heimatstadt Klagenfurt.
Moro, von seinen Freunden „Ba-
bi“ genannt war Mitglied, später
Sprecher des Künstlerischen Bei-
rats im Kunstverein, leitete die
Große Galerie im Künstlerhaus,
war Kurator der INTART und
Vizepräsident des Kunstvereins.
Mehrere Preise und Publikatio-
nen dokumentieren Moros Be-
deutung als Künstler wie auch als
Kunstpromotor in Kärnten. Heu-
te ist er Ehrenmitglied im Kunst-
verein Kärnten.
Viele kennen den flotten 70er si-
cher noch als engagierten Kunst-
erzieher an Klagenfurter Gymna-
sien.
Franz Moro
feierte den 70er
Selbstbildnis von Franz Moro
Die Schriftstel-
lerin und
Lyrikerin Olga
Jagoutz feierte
den 85. Ge-
burtstag
Klagenfurt
Du bist hell, Stadt!
Heimelig, freundlich.
Tausendfach flutet Licht
durch dich,
rieselt und nistet,
verlockt zum Verweilen.
Ein Sonnennetz bettet
dich ein.
Vor deinem Tor –
hell wie du,
als ruhe der Himmel in ihm –
dein klarer Spiegel: der See.
Er kennt Deinen lebhaften Puls-
schlag des Neuen
und auch dein ehrwürdig-altes
Gesicht.
Du drängst Dich nicht auf
und klingst dennoch nach.
Du zeigst deine Schönheit
maßvoll, leise,
und weckst den Wunsch
nach Wiederkehr.
Das ist dein Geheimnis.
So bist Du Stadt!
Dei Herz ist freundlich,
dein Herz.
Es pocht uns zu
im Rhythmus der Zeit.
Es klingt an hellen
und dunklen Ufern
und öffnet die Herzen
zum Dom Carinthia.
Olga Jagoutz ist 85 Jahre
GEBURTSTAG. Eine der stillen Künstlerinnen
unserer Stadt feierte den 85er.
Olga Jagoutz entstammt einer
altösterreichischen Familie, ist in
Graz geboren und heiratete nach
Klagenfurt. Eigentlich ist sie ja
Architektin und Kunsthistorike-
rin, international bekannt wurde
sie aber als Schriftstellerin. Ihre
Lyrik und ihre Prosa finden sich
weltweit in zahlreichen Antholo-
gien. Olga Jagoutz vertrat Öster-
reich und ihre Heimatstadt Kla-
genfurt bei zahlreichen interna-
tionalen Literaturtagen.
Viele ihre stimmungsvollen Ar-
beiten (siehe Gedicht nebenste-
hend) beschäftigen sich mit der
Kärntner Landschaft. Hans Wei-
gel sagte darüber: „Wie Olga Ja-
goutz die schöne Kärntner Land-
schaft beschreibt, das ist Poesie“.
Lesungen an Universitäten von
der Schweiz bis Japan hat die
Klagenfurterin gehalten und ist
Mitglied vieler namhafter Litera-
turvereinigungen. Neben der Pu-
blikation ihrer eigenen Werke hat
Jagoutz Arbeiten ihrer Schrift-
stellerkollegen publiziert. Fast
120 Bücher umfassen diese Rei-
hen wie „Stimmen aus Öster-
reich“, die in 120 Sprachen über-
setzt worden sind. Zum Geburts-
tag, den die Literatin mit ihrem
Gatten feierte, überbrachte Präsi-
dialchef Mag. Arnulf Rainer in
Vertretung des Bürgermeisters
die herzlichsten Glückwünsche.

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312 22. April ’10
Service
22. 4.: Obir-Apotheke,
Baumbachplatz 21, und Ring-
Apotheke, Viktringer Ring 1A
23. 4.: Obelisk-Apotheke,
Völkermarkter Ring 14, und
Noreia-Apotheke, Pischeldor-
fer Straße 105
24. 4.: Paracelsus-Apotheke,
10.-Oktober-Straße 14, und
St.-Peter-Apotheke, Völker-
markter Straße 134
25. 4.: Apotheke vorm Lind-
wurm, Neuer Platz 9, Lendorf-
Apotheke, Feldkirchner Straße
219, und Apotheke Ebenthal,
St. Jakober Straße 1
26. 4.: Engel-Apotheke,
Bahnhofstraße 3, und Apothe-
ke Viktring, Viktringer Platz 13
27. 4.: Hirschen-Apotheke,
St. Ruprechter Straße 22, und
Beneficium Kreuzbergl-Apo-
theke, Radetzkystraße 20
28. 4.: Löwen-Apotheke,
Villacher Straße 8, und Fischl-
Apotheke, Ebentaler Straße 59
29. 4.: Nord-Apotheke, St.
Veiter Straße 107, und Bären-
Apotheke, Rosentaler Straße
73
30. 4.: Uni-Apotheke, Uni-
versitätsstraße 23, und St.-Ge-
org-Apotheke, St. Veiter
Straße 34
1. 5.: Feschnig-Apotheke,
Paracelsusgasse 16, und Dr.-
Fellner-Apotheke, Siebenhü-
gelstraße 15
2.5.: Landschafts-Apotheke,
Alter Platz 32, und Sonnen-
Apotheke, Pischeldorfer Stra-
ße 187
3. 5.: Obir-Apotheke, Baum-
bachplatz 21, u. Ring-Apo-
theke, Viktringer Ring 1A
4. 5.: Obelisk-Apotheke,
Völkermarkter Ring 14, und
Noreia-Apotheke, Pischeldor-
fer Straße 105
5. 5.: Paracelsus-Apotheke,
10.-Oktober-Straße 14, und
St.-Peter-Apotheke, Völker-
markter Straße 134
Ärztenotruf und Apotheken-
diensterreichbarkeit:
0900-88088+Plz
Freitag, 23. 4.
Votrag „Seifensieden mit Kräu-
tern – ganz schön sauber Fett ab-
kriegen“ mit Ing. Heinz Tindl,
Haus der Volkskultur, Bahnhof-
platz 5, 16-20 Uhr (Anmeldung
unter 537-2750).
Kostenloser Rechtsanwalts-
sprechtag mit Mag. Stanic, Rat-
haus, Neuer Platz 1, 14-16 Uhr.
Seniorenwandern im Frühling
mit Bürgermeister Scheider. Rou-
te: Heiligengeistplatz – Lendorf –
Dellach – Falkenberg – Waldwirt
– Heiligengeistplatz (2,5-3,5
Stunden). Anschließend Einla-
dung zur Jause. Anmeldung im
Seniorenbüro unter 537-2750.
KELAGerlesen mit Lesung von
Ilma Rakusa „Mehr Meer“, Ro-
bert-Musil-Literatour-Museum,
Bahnhofstraße 50, 19.30 Uhr.
All Mix Up Party mit Blood-
houndgang: Evil Jared DJ-Set,
Club ((stereo)), Viktringer Ring
37-39, 22 Uhr.
Samstag, 24. 4.
Dokumentarfilm „Das Phäno-
men Bruno Gröning“, GZ St. Ru-
precht, 13.30 Uhr.
Indie Pop mit Anna F. & her Ex
Boy Friends, Club ((stereo)), Vik-
tringer Ring 39, 20.30 Uhr.
Sonntag, 25. 4.
Kunstfrühstück in der Stadtga-
lerie mit Spezialführung durch
die Kubin-Ausstellung, Stadtga-
lerie, Theatergasse 4, 11 Uhr (An-
meldung: 537-5545 erforderlich!)
ORF-Matinee
am Sonntag
„Holz & Blech“ im Konservatori-
um, Neuer Saal, Mießtaler Straße
8, 11 Uhr.
Montag, 26. 4.
Liederabend des Frauenchors
Harmonie gemeinsam mit dem
Diabetikerschulung
Die nächste kostenlose
Diabetikerschulung findet
am Donnerstag, dem
20. Mai (16.30-18.30 Uhr)
in der Praxis von Dr. Poss-
nig statt. Anmeldung unter
537-4832 erforderlich!
MGV Grafenstein, Konzerthaus,
Mozartsaal, 19.30 Uhr.
Frauen- und Familienberatung
durch Juristin, Alter Platz 30/1,
ab 15 Uhr (Anmeldung: 514945)
Vortrag „Rheuma – Geißel der
Menschheit“ mit Dr. med. Mi-
chael Ausserwinkler, AVS Vor-
tragsforum, Fischlstr. 40, 19 Uhr.
Still-Info-Abend in der Bera-
tungsstelle Welzenegg, Rilke-
straße 1, 19.15-21.15 Uhr.
Vortrag „Wirksame Pillen – Nut-
zen, Wirkung und Verwendung
von Medikamenten“ mit Univ.-
Doz. Dr. Ernst Agneter, BKS, St.
Veiter Ring 43, 19 Uhr.
Dienstag, 27. 4.
Lachyoga & Tanz im Diözesan-
haus, Tarviser Straße 30, 19-
21.30 Uhr (Anmeldung: 5877-
2431, Kath. Frauenbewegung)
Mittwoch, 28. 4.
Selbsthilfegruppe für Eltern von
Kindern mit Hyperaktivität,
Selbsthilfe Kärnten, Kempfstraße
23, 3. Stock, 19 Uhr.
Donnerstag, 29. 4.
Vorträge mit Dr. Rüdiger Dahlke
„Die Schicksalsgesetze – Spielre-
geln fürs Leben“ (18.30 Uhr) und
„Auf den Spuren der Seele – was
Hand und Fuß über uns verraten“
(20.30 Uhr), Messecentrum 5.
Kunst-Buchpräsentation von
Klaus Brandner „Farbwelten“,
Buchhandlung Heyn, Kramergas-
se 2-4, 19 Uhr.
Mediationsabend „Konzentrati-
on & Achtsamkeit“ des TDC-
Buddhistischen Zentrums Kla-
genfurt, im GZ St. Ruprecht, Ki-
noplatz 3, 19-20.30 Uhr.
Freitag, 30. 4.
Vortrag „Wie kann Ehe gelin-
gen? Rechtsinformation vor der
Eheschließung“ mit kleiner
Hochzeitsausstellung , Stadthaus,
Trauungssaal, 18-21 Uhr.
Singen, Tanzen und Musizieren
unter dem Maibaum im Land-
haushof, 10 und 18 Uhr (bei Re-
gen im Wappensaal)
Treffpunkt für Alleinerzieherin-
nen und Interessierte „Eine CD
nur für Mama!“, Kinder gestalten
eine CD zum Muttertag, Trai-
ningszentrum 4everyoung, Fesch-
nigstraße 75, 15-18 Uhr.
Vortrag „Planeten im Kochtopf“,
Kneipp-Aktiv-Club, Kolpinggas-
se 6, 18 Uhr.
Kostenloser Rechtsanwalts-
sprechtag mit Mag. Strasser,
Rathaus, Neuer Pl. 1, 14-16 Uhr.
Samstag, 1. 5.
Großflohmarkt in Viktring,
Gelände der Hexenstube, 8-16
Uhr.
Erotik-Messe, Messehalle 2,
ganztägig.
Sonntag, 2. 5.
Großflohmarkt in Viktring,
Gelände der Hexenstube, 8-16
Uhr.
Erotik-Messe, Messehalle 2,
ganztägig.
1. Kärntner Lachtag, gemeinsa-
mes Lachen am Intern. Lachtag
im Europapark Klagenfurt, 10-17
Uhr, Kernlachzeit 12-14 Uhr.
Konzert des SFK Symphony
Operette, Palmenhaus Klagen-
furt, Stadtgartenzentrale, Pulver-
turmstraße 76, 17 Uhr.
Montag, 3. 5.
Die Märchenbühne mit „Rum-
pelstilzchen“, Europahaus, Reit-
schulgasse 4, 16 Uhr.
Vortrag „Essbare Pilze und ihre
giftigen Doppelgänger“ mit Her-
bert Glöckler, ARGE Österreichi-
sche Pilzberater, Jugendgäste-
Großflohmarkt in Viktring
Am Samstag, dem 1. und Sonntag, dem 2. Mai findet der all-
jährliche Großflohmarkt Viktring International auf dem Wiesen-
gelände der „Hexenstubn“, Keutschacher Straße 72, in der Zeit
von 8 bis 16 Uhr statt. Es gibt wieder einen eigenen Kinder-
flohmarkt, einen großen Vergnügungspark, Labestationen mit
Sitzgärten und vieles mehr. Nähere Informationen erhalten Sie
auf www.flohmarkt-viktring.info bzw. bei der Info-Hotline 0699
/ 817 46 830. Viel Spaß beim Trödeln, Tandeln und Kaufen!
APOTHEKEN
TERMINE

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41
K
LAGENFUR
T
Service
313 22. April ’10
Landesmuseum Rudolfinum,
Museumgasse 2: „Reineke Fuchs
– Schlau im Bau“ und Themen-
ausstellung „Fledermäuse – Jäger
der Nacht“ (bis 31. Dezember)
und „Berber – gekupferte Ge-
schichte Marokkos“ (bis 1. Au-
gust). Geöffnet: Di-Fr 10-18
Uhr, Do 10-20 Uhr, Sa/So/Feier-
tag 10-17 Uhr.
Bergbaumuseum,
Prof.-Dr-
Kahler-Platz 1: Sonderausstel-
lung „Jörg Haider“. Geöffnet: Di-
So 10-18 Uhr (bis 2. Oktober)
Bildungshaus Schloss Krasto-
witz: Arnold Sutterlüty „Einsich-
ten – Aussichten“ (Zeichnungen,
Aquarelle, Öl- und Acrylbilder)
bis 30. April und Europa-Aus-
stellung „Liebe Deinen Nächsten
– Begegnung mit dem fremden
Nachbarn“ (von 6. Mai bis 18.
Juni). Geöffnet: Mo-Fr 8-16 Uhr,
an Wochenenden und schulfreien
Tagen nach telefonischer Verein-
barung unter 5850-2502.
Museum Moderner Kunst
Kärnten, Burggasse 8: Herbert
Boeckl „Retrospektive“. Geöff-
net: Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20
Uhr (bis 16. Mai)
Museum Moderner Kunst
Kärnten, Burggasse 8: Marlies
Liekfeld-Rapetti „Zucht“. Geöff-
net: Di-So 10-18 Uhr, Do bis 20
Uhr (bis 16. Mai)
Eboardmuseum, Florian-Grö-
ger-Straße 20: „Die schrägsten
Instrumente der Popmusik“.
Geöffnet: täglich 14-19 Uhr,
Samstag Voranmeldung unter
0699/19144180 (bis 31. Oktober)
Café Sever, Villacher Straße 6:
Evelyn Pichler „Africa – Men-
schen, Tiere und Landschaften –
ein Portrait von Afrika“. Geöff-
net: während der Café-Öffnungs-
zeiten (von 3. bis 31. Mai)
Kärntner Landesarchiv, St. Ru-
prechter Straße 7: „Kärntner
Landeinsichten“ von Irene Sieg-
linde Jagalski-Prosen. Geöffnet:
Mo-Do 8-15.30 Uhr und Fr 8-
12.30 Uhr (bis 30. April)
Europahaus, Reitschulgasse 4:
Anna Skrabal „Sculptures“.
Geöffnet: Di-Sa 10-17 Uhr (von
6. bis 19. Mai)
Stadtgalerie Klagenfurt, Thea-
tergasse 4: „Alfred Kubin und
sein Kreis“. Geöffnet: täglich
außer Mo, April bis September
10-18 Uhr (bis 6. Juni).
Alpen-Adria-Galerie, Theater-
platz 3: Christine de Pauli
„9020“. Geöffnet: täglich auch
feiertags außer Mo 10-12 und
14-17 Uhr (bis 2. Mai)
Landhaus-Galerie Klagenfurt,
Landhaus, Eingang Wappensaal:
Thomas Girbl „Burningpicturex
& -sculptures – burningfusion
and more“. Geöffnet: Mo-Sa 9-
17 Uhr (bis 25. April)
Galerie 3, Alter Platz 25/2: Fol-
geausstellung zu „Wörthersee“
mit Caroline, Bednarzek, Blaas,
Franz, Hadraba, Kaplenig,
Klammer, Kolig, Kunitsyna,
Oman, Pleschberger, Pöschl,
Rausch, Ruben, Staudacher,
Trenkwalder, Wedenig, Winkler
und Zechner. Geöffnet: Mi, Do
und Fr 11-18 Uhr, Sa 10-12 Uhr
und nach tel. Vereinbarung 0 66
4 / 26 42 494 (bis 12. Mai)
BV-Galerie, Feldkirchner Straße
31: Maria Kropf „Außen- und In-
nenwelten“. Geöffnet: Mo-Fr 9-
20 Uhr (bis 28. April)
Stadtgalerie Klagenfurt, Thea-
tergasse 4, Living Studio: „Spirit
of hands“, Projekt der Lebenshil-
fe Kärnten. Geöffnet: Täglich
(auch feiertags) außer Mo 10-18
Uhr (von 5. Mai bis 6. Juni)
„CASANOVA“ – Komische
Oper. Libretto und Musik von
Albert Lortzing. Musikalische
Leitung: Michael Brandstät-
ter. Regie: Franziska Severin.
Weitere Termine: 23. und 30.
April, 7. und 11. Mai. Beginn:
19.30 Uhr.
„OPERETTENKONZERT“
– mit dem Kärntner Sinfonie-
orchester. Musikalische Lei-
tung: Mitsugu Hoshino. Dra-
maturgie: Heiko Cullmann.
Termine: 24. April und 5., 19.,
21. und 28. Mai. Beginn:
19.30 Uhr.
„AIDA“ – Oper von Giuseppe
Verdi. Libretto von Antonio
Ghislanzoni. Matinee: 25.
April (11 Uhr). Premiere: 6.
Mai (19.30 Uhr). Weitere Ter-
mine: 8., 12., 16. (15 Uhr),
18., 20., 22., 25., 27. und 29.
Mai. Beginn: wenn nicht an-
ders angegeben, jeweils 19.30
Uhr.
JUGENDTHEATER im Na-
poleonstadl:
„DARK SIDE OF THE
MOON“ – Jugendstück von
Andreas Staudinger. Regie:
Nicole Claudia Weger. Bühne
und Kostüme: Judith Leikauf
und Karl Fehringer. Termine:
22., 23., 24., 27., 28., 29., und
30. April. Ort: Napoleonstadl.
Beginn: jeweils 19.30 Uhr.
THEATER EXTRA: „Melo-
die des Lachens“, 100 Jahre
Wiener Cabaret in Liedern
und Texten – alle „Klassiker“
in einem Feuerwerk an Poin-
ten mit Karlheinz Hackl &
Heinz Marecek. Klavier: Flo-
rian Schäfer. Termin: 25.
April. Beginn: 19.30 Uhr.
„AN DIE LIEBE NATION“
(NANA/klagenfurter ensem-
ble). Termine: 22., 23., 24.,
27., 29., 30. April und 1. Mai.
Beginn: 20 Uhr.
„FASSADE“ (Oliver Voll-
mann/klagenfurter ensemble).
Premiere: 5. Mai (20 Uhr).
Termine: 7., 22., 27., 28. und
29. Mai. Beginn: 20 Uhr.
„NOVECENTO“ Die Legen-
de vom Ozeanpianisten Max
Achatz/Theater Waltzwerk.
Termine: 6., 8., 21. und 26.
Mai. Beginn: 20 Uhr.
ROCKKONZERT Wiki
12. Mai, 20 Uhr.
Ort: Theater Halle 11, Mes-
seplatz 1, Messehalle 11.
„PENSION SCHÖLLER“ –
Posse nach drei Aufzügen
nach einer Idee von W. Jacoby
und Carl Laufs. Kärntner Fas-
sung: Thomas Schreiweis.
Termine: 22., 23., 24., 29. und
30. April und 1., 6., 7., 8., 13.,
14. und 15. Mai. Ort: ORF-
Theater, Sponheimerstraße 13.
Beginn: jeweils 20 Uhr.
www.kleine-komoedie.at
haus, Neckheimgasse 6, 18 Uhr.
Dienstag, 4. 5.
Vortrag von Hilde Schmölzer:
„Die abgeschaffte Mutter – Der
männliche Gebärneid und seine
Folgen“, Frauenbüro, im Europa-
haus, Reitschulgasse 4/1, 19 Uhr
(Anmeldung: 537-4656)
KONSE-Kammerakademie,
Mozartsaal, Mießtaler Straße 8,
19.30 Uhr.
Vortrag „Leggi tu che leggo io“
mit Mag. Letizia presenta Albert
Cavanna: Da Bosco e da Rie-
viera, Dante Alighieri, 20.15
Uhr.
Treffpunkt Pubertät mit Vor-
trag „Theater für Zweitgeborene“
mit Mag. Kirsten Ratheiser, GH
zum Lindwurm, Neuer Platz 10,
19-21 Uhr.
Mittwoch, 5. 5.
Vortrag von Gerhard Egger „Po-
wer-Point-Therapie“, Coue-Club
Austria, Karfreitstraße 14/II, 19
Uhr.
Kostenloser Notariatssprech-
tag mit Dr. Stefan Lindner, Rat-
haus, Bürgerservice, 17-18 Uhr.
Spezialführung
durch das
Robert-Musil-Museum, mit Dr.
Strempfl, Bahnhofstraße 50,
14.30 Uhr (Anmeldung im Seni-
orenbüro unter 537-2750)
Donnerstag, 6. 5.
Eine Lesung der besonderen Art
mit Brita Steinwendtner „Du En-
gel, Du Teufel. Emmy Haesele
und Alfred Kubin – eine Liebes-
geschichte“, Stadtgalerie Kla-
genfurt, Theatergasse 4, 18 Uhr.
Literaturstammtisch des Lite-
ratur- und Dichterkreises, Café
Janach, Bahnhofstr. 5, 17 Uhr.
Freitag, 7. 5.
Gute Geschichten mit Gabriele
Rußwurm-Biro „Die Mumins –
eine drollige Gesellschaft“,
Robert-Musil-Literatur-Muse-
um, Bahnhofstraße 50, 15 Uhr.
Singen,Tanzen und Musizieren
unter dem Maibaum im Land-
haushof, 10 und 18 Uhr (bei Re-
gen im Wappensaal)
Kostenloser Rechtsanwalts-
sprechtag mit Mag. Strauß, Rat-
haus, Neuer Platz 1, 14-16 Uhr.
STADTTHEATER
KLEINE KOMÖDIE
GALERIEN
K.E-THEATER
AUSSTELLUNGEN

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42
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T
314 22. April ’10
Amtlich
Harry Hölbling (57), Waid-
mannsdorfer Straße 62 / BKG
Brigitta Marczak (79), Pitzel-
stättenweg 86 / BKG
Franz Kozak (74), Dr.-Robert-
Koch-Gasse 10 / BKG
Ursula Pogoriutschnig (76), Bo-
genweg 1 / BKG
Kurt Riepl (72), Khevenhüller-
straße 34 / BKG
Kristina Thurner (89), Josef-
Haydn-Gasse 14 / BKG
Juliane Konrad (80), Fischl-
straße 15/1/3 / BKG
Wolfgang Ragger (46), Völker-
markter Straße 251 / BKG
Josef Grasser (75), Ferdinand-
Wedenig-Straße 44 / BKG
Elisabeth Lampl (80), Fesch-
nigstraße 81/2 / BKG
BKG – Bestattung Kärnten GmbH.
Vom 18. März
bis 4. April 2010
Fatima Younes (18. 3.), Tochter
der Afrah Graf und des Younes
Abbas Hussein, Kanaltalerstraße
38
Lukas (24. 3.), Sohn der Sabrina
und des Ing. Gert Lenzhofer,
Wurzelgasse 26
Vanessa Michaela (25. 3.),
Tochter der Dominique Sarah
Hallegger und des Thomas Peter
Dumrailer, Paradeisergasse 8
Nadine Christin (26. 3.), Toch-
ter der Jasmin Wornig und des
Rene Schrank, Schuhmeiergasse
6
Julia Christina (27. 3.), Tochter
der Mag. rer. soc. oec. Esther
Maria und des Dipl.-Ing. (FH)
Alexander Erich Lipautz, Augus-
te-Wodley-Weg 13
Dennis Pascal (27. 3.), Sohn der
Veronika Bettina Merwa und des
Alexander Johann Kattnig, Kel-
tenstraße 63
Anna (28. 3.), Tochter der Nata-
sa und des Dragoslav Planince-
vic, Ebentaler Straße 47
Raphael Pascal (29. 3.), Sohn
der Gloria Isabella Meixner und
des Gernot Tischler, Waidmanns-
dorfer Straße 65
Michael Franz (30. 3.), Sohn der
Mag. jur. Christiane Josefine Ko-
scher und des Dipl.-Ing. Lukas
Franz Künstl, Georg-Lora-Straße
29/1
Lisa (30. 3.), Tochter der Mag.
rer. soc. oec. Sabine Oberlercher
und des Thomas Sekyra, Leiten-
weg 58
Sam Davis (31. 3.), Sohn der Ali-
ce Gabriele Stranig, Höhenbau-
erweg 34, und des Harald Mair,
Florianweg 9
Niklas (1. 4.), Sohn der Mag.
phil. Silvia Natascha Gallob und
des Mag. rer. soc. oec. Harald
Freunschlag, Hermannstädter
Weg 36/3
Lukas (1. 4.), Sohn der Cornelia
Renate Hildegard Randisek und
des Markus Holzer, Schloßweg 7
Nella Alexandra Aleksic (2. 4.),
Tochter der Biljana Deronjic-
Aleksic und des Nenad Aleksic,
Villacher Straße 1 B
Marco Valentin (4. 4.), Sohn der
Natalie und des Michael Jan, Lo-
dengasse 12/3
Nachtrag: Lorenz Leopold (22.
2.), Sohn der Mag. (FH) Inge-
borg-Isabella Katharina Elisa-
beth Maria und des Peter Klaus
Schöndorfer, Lebmachergasse 6
Vom 1. bis 14. April 2010
Hermelinde Kunauer (84), Pi-
scheldorfer Straße 97 / BKG
Monika Bernath, Solt, Nefelejcs
utca 6, Ungarn, und Wilfried
Slamanig, Neubauweg 1 (27. 3.)
Gerlinde Dulle und Horst Die-
trich Koch, Tessendorfer Straße
83 I (6. 4.)
Anuta Balint, Oradea, Str. Alex-
andru Cazaban 12A/P20/1,
Rumänien, und Paul Ruttner,
Farchenhofweg 96 H (9. 4.)
Verena Elisabeth Orasch und
Stefan Wiltsche, Tessendorfer
Straße 70 (10. 4.)
Melitta Ritter und Stefan
Kamp, Großglocknerweg 20 (10.
4.)
Mag. phil. Barbara Kramer
und Stefan Peter Müller, Em-
mersdorfer Straße 70 (10. 4.)
Edith Pirolt-Perschak (80),
Waidmannsdorfer Str. 130 / BKG
Franz Zepitz (83), Flußgasse 29
/ BKG
Elisabeth Primig (50), Lehar-
straße 27/10 / BKG
Gertrud Benedickter (77), Ei-
nigkeitsstraße 19 / BKG
Sieglinde
Lueger
(87),
Sterneckstraße 7 / BKG
Justine Schuller (79), Winkel-
bauerweg 16 / BKG
Margarethe Kulterer (87),
Manhartstraße 1 / PAX
Elisabeth Decmann (94), Pet-
zenstraße 10 / PAX
Hofrat Dipl.-Ing. Nikolaus
Vukicevic (85), Festungsweg 4 /
PAX
Walter Heislinger (54), Peter-
Mitterhofer-Gasse 16 / PAX
Michael Bürger (88), Pischel-
dorfer Straße 116 / PAX
Reinhard Oblak (53), Fischl-
straße 53 / BKG
Gertrude Wohlbang (84), Heiz-
hausgasse 43 / BKG
Elisabeth Unteregger (96),
Schuhmeiergasse 32 / PAX
Albin Mike (88), Berthold-
Schwarz-Straße 23 / PAX
Arno Eichhorn (79), Narzissen-
weg 21 / BKG
Karl Wankmüller (94), Paracel-
susgasse 5 / BKG
Franz Neuwirth (88), Rudolfs-
bahngürtel 34 / BKG
Ilse Maria Wazlawski (79),
Krastowitzerstraße 13 / BKG
Anna Wünsch (97), St. Veiter
Straße 41 / BKG
Gottfried Pinter (59), Fischl-
straße 53/5/36 / BKG
Reg.-Rat. Alfred Rosenzopf
(98), Fledermausgasse 23/5/35 /
BKG
Vom 22. März
bis 10. April 2010
Svjetlana Grgic, Pischeldorfer
Straße 7, und Danijel Matic, Ga-
resnica, Zdencac, Banovaca 44,
Kroatien (22. 3.)
Sandra Janina Zienkowski,
Mettmann, Schwarzbachstraße
75, und Ing. Joachim Lamp-
recht, August-Jaksch-Straße 7
(27. 3.)
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
VERORDNUNG
Gemäß § 43 Abs. 1, § 44 Abs. 1
und in Verbindung mit § 94b Abs.
1 lit. b der Straßenverkehrsord-
nung, BGBl. Nr. 159/1960 in der
derzeit geltenden Fassung, wer-
den betreffend der Umgestal-
tung der Bodenmarkierung
beim Kreisverkehr der B92
Görtschitztal Straße gemäß
dem Markierungsplan 1:1000,
Veränderung nach RSM durch
ÖAMTC,
Änderungsprojekt
2010 des Amtes der Kärntner
Landesregierung – Landes-
straßenverwaltung vom 31. März
2010 für die B92 Görtschitztal
Straße im dargestellten Abschnitt
in der Zeit vom 12. 04. 2010 bis
30. 06. 2011 folgende Verkehrs-
regelungen angeordnet:
§ 1
Alle Bodenmarkierungen (Rich-
tungspfeile, Sperrlinien, Halteli-
nien, Ordnungslinien u. ä.) die in
dem einen integrierenden Be-
standteil dieser Verordnung bil-
denden Markierungsplan darge-
stellt sind.
§ 2
Alle bestehenden Bodenmarkie-
rungen, die durch diese Verord-
nung ersetzt bzw. geändert wer-
den, werden aufgehoben.
§ 3
Diese Verordnung tritt mit dem
Aufbringen der entsprechenden
Bodenmarkierungen gemäß § 55
der StVO 1960 in Verbindung mit
GEBURTEN
TODESFÄLLE
TRAUUNGEN
VERORDNUNG
GRABSTEINE WOPL
Klagenfurt, neben Friedhof St. Peter
Tel. 38 23 16, GRÖSSTE AUSWAHL
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– Renovierung alter Böden und Holz-
stiegen
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Klagenfurt, Raupenhofstraße 21
Tel. 0 46 3 / 43 3 82

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43
K
LAGENFUR
T
Amtlich
315 22. April ’10
der Bodenmarkierungsverord-
nung BGBl 848/1995 in Kraft.
§ 4
Übertretungen dieser Verordnung
werden von der Bundespolizei-
behörde gemäß § 99 Abs. 3 der
Straßenverkehrsordnung, BGBl.
Nr. 159/1960, in der derzeit gel-
tenden Fassung, geahndet.
Klagenfurt am Wörthersee,
12. April 2010
Für den Bürgermeister:
Die Sachbearbeiterin:
Dipl.-Ing. Gudrun S v e n d a
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
VERORDNUNG
Gemäß §§ 43 Abs. 1a, 44 und in
Verbindung mit § 94d Ziffer 16
der Straßenverkehrsordnung,
BGBl. Nr. 159/1960 in der der-
zeit geltenden Fassung, werden
betreffend der Grabungs- und
Gasrohrleitungsarbeiten in der
Paulitschgasse zwischen der
10.-Oktober-Straße
und
Karfreitstraße für die Dauer der
bewilligten Arbeiten gemäß § 90
der zitierten Straßenverkehrsord-
nung mit Bescheid vom
08.04.2010, Zl. SV 412/66/10,
folgende
straßenpolizeiliche
Maßnahmen verfügt:
§ 1
Vom 12. April 2010 bis 30. April
2010 wird die Paulitschgasse
zwischen der 10.-Oktober-Straße
und Karfreitstraße für den allge-
meinen Fahrzeugverkehr zur
Gänze gesperrt. Die öffentlichen
Verkehrsmittel und der Fahrzeug-
verkehr sind über den Viktringer
Ring umzuleiten. Die Einbahn-
straße in der Paulitschgasse ist
aufzuheben und in beiden Rich-
tungen mit Einfahrt verboten,
ausgenommen Anrainerverkehr
zu beschildern. Die Einbahn-
straße der Spengergasse ist auf-
zuheben und als Sackgasse zu
bezeichnen. Den Anrainern der
Paulitschgasse (Lieferanten, Zu-
steller u. dergleichen) ist jeder-
zeit die Zufahrt zu gewähren. Am
Viktringer Ring ist Richtung
Osten das Verkehrszeichen:
„Vorankündigung einer Umlei-
tung“ § 53 lit. Z. 16a zur
Karfreitstraße über Bahnhof-
straße, Paulitschgasse aufzustel-
len.
Es werden nachstehende Ver-
kehrszeichen angeordnet:
„Fahrverbot (in beiden Richtun-
gen)“ § 52 Z 1; „Baustelle“ § 50
Z 9; „Halten und Parken verbo-
ten“ § 52 Z 13 b mit dem Zusatz
Anfang und Ende u. dem Sym-
bol; „Abschleppzeichen“ § 54
Abs. 5 lit. j; „Fahrbahnveren-
gung“ § 50 lit. Z 8 a, b, c; „Vor-
geschriebene Fahrtrichtung“ § 52
lit. b Z 15; „Querrinne“ oder
„Aufwölbung“ § 50 Z 1; „Einbie-
gen nach rechts verboten“ § 52 Z
3a; „Einbiegen nach links verbo-
ten“ § 52 Z 3b; „Umleitung“ § 53
Z. 16a zur Karfreitstraße über
Viktringer Ring, Bahnhofstraße;
„Umleitung“ § 53 Z 16 b; „Sack-
gasse“ § 53 Z 11
§ 2
Diese Verordnung ist durch die
Straßenverkehrszeichen gemäß §
50 Z 1, § 50 Z 8 a, b, c,
§ 50 Z 9 c, § 52 Z 1, § 52 Z 3 a,
b, § 52 Z 13 b, § 52 lit. b Z 15,
§ 53 Z. 16a, § 53 Z 16 b, § 53 Z
11, § 54 Abs. 5 lit. j, § 55 Abs. 1,
2, 3, 4, 5, mit Zusatz der StVO
kundzumachen. Sie tritt mit der
Anbringung dieser Beschilde-
rung in Kraft.
§ 3
Übertretungen dieser Verordnung
werden von der Bundespolizei-
behörde Klagenfurt am Wörther-
see gemäß § 99 Abs. 3 der
Straßenverkehrsordnung, BGBl.
Nr. 159/1960, in der derzeit gel-
tenden Fassung, geahndet.
Klagenfurt am Wörthersee,
9. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Sachbearbeiter:
Ing. Otto W i e s e r
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
VERORDNUNG
Gemäß §§ 43 Abs. 1-1a, 44 und
in Verbindung mit § 94d Ziffer 16
der Straßenverkehrsordnung,
BGBl. Nr. 159/1960 in der der-
zeit geltenden Fassung, werden
betreffend Sanierungsarbeiten
im Bereich der A2 Südauto-
bahn, zwischen Km 317,1 – Km
320,5, für die Dauer der gemäß §
90 der zitierten Straßenverkehrs-
ordnung mit Bescheid vom 6.
April 20109, Zl. BG-SR
118/2010/MK, bewilligten Ar-
beiten, folgende straßenpolizeili-
che Maßnahmen verfügt:
§ 1
In der Zeit von 19. April 2010 bis
7. Mai 2010, werden sämtliche
Verkehrsbeschränkungen auf der
A2 Südautobahn, zw. Km 317,1
– Km 320,5, laut den vorgeleg-
ten Regelplänen der Asfinag Au-
tobahnservice GmbH Süd, z. H.
Herrn Ing. Martin Lassnig, wel-
che im Bescheid vom 6. April
2010, Zl. BG-SR 118/2010/MK
angeführt sind, angeordnet.
§ 2
Diese Verordnung ist durch die
Straßenverkehrszeichen gemäß §
50 Ziffer 8b u. 8c, 9; § 52 Ziffer
4a, 10a, 11, 15 der StVO mit Zu-
satz kundzumachen. Sie tritt mit
der Anbringung dieser Beschil-
derung in Kraft.
§ 3
Übertretungen dieser Verord-
nung werden vom Landespoli-
zeikommando für Kärnten, LVA-
Kommandoleitung - Krumpen-
dorf, gemäß § 99 Abs. 3 der
Straßenverkehrsordnung, BGBl.
Nr. 159/1960, in der derzeit gel-
tenden Fassung, geahndet.
Klagenfurt am Wörthersee,
6. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Sachbearbeiter:
Mag. Martin K o p
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
VERORDNUNG
Gemäß § 43 Abs. 1 und 1a, § 44,
sowie in Verbindung mit § 94d
Ziffer 16 der Straßenverkehrs-
ordnung, BGBl. Nr. 159/1960 in
der derzeit geltenden Fassung,
werden betreffend der Durch-
führung von Asphaltierungsar-
beiten im Bereich Waagplatz,
Waaggasse und Getreidegasse,
für die Dauer der gemäß § 90 der
zitierten Straßenverkehrsord-
nung mit Bescheid vom 31.
März 2010, Zl.: BG-SR
100/2010/MK, bewilligten Ar-
beiten, folgende straßenpolizeili-
che Maßnahmen verfügt.
§ 1
Baustufe Phase 1:
In der Zeit von 6. April 2010 bis
7. Mai 2010 werden je nach Be-
darf für die Waaggasse, die Ge-
treidegasse und den Waagplatz
folgende Verkehrszeichen ange-
ordnet.
Baustelle; Andere Gefahren;
Fahrverbot für alle Lastkraftwa-
gen über 3,5 t Gesamtgewicht
(nach der Lieferanteneinfahrt
der City Arkaden); Vorgeschrie-
bene Fahrtrichtung nach rechts
(an der Kreuzung Getreidegasse/
Priesterhausgasse); Sackgasse;
Einbahn (von Nord nach Süd in
der Getreidegasse zwischen
Waagplatz und Priesterhausgas-
se); Einfahrt verboten (von Süd
nach Nord in der Getreidegasse);
Vorrang geben (in der Getreide-
gasse beim Kreuzungsbereich
mit der Priesterhausgasse); Hal-
ten und Parken verboten mit An-
fang und Ende und dem Symbol
Abschleppzeichen (beidseitig
zwischen Priesterhausgasse und
Waagplatz)
In der Zeit von 6. April 2010 bis
7. Mai 2010 wird für die Waag-
gasse und den Waagplatz, zwi-
schen Getreidegasse und Bahn-
hofstraße eine Sperre angeord-
net.
In der Zeit von 6. April 2010 bis
7. Mai 2010 wird der Radweg
zwischen der Priesterhausgasse
und dem Waagplatz aufgehoben.
In der Zeit von 6. April 2010 bis
7. Mai 2010 wird je nach Bedarf
für den Kreuzungsbereich Waag-
gasse/Bahnhofstraße folgende
Verkehrszeichen angeordnet.
Baustelle; Andere Gefahren; Vor-
geschriebene
Fahrtrichtung;
Fahrbahnverengung;
Warte-
pflicht bei/für Gegenverkehr;
Halten und Parken verboten mit
Anfang und Ende und dem Sym-
bol Abschleppzeichen (2 Quer-
parkplätze im Nordosten der
Bahnhofstraße unmittelbar vor
der Kreuzung mit der Waaggas-
se)
Baustufe Phase 2:
In der Zeit von 26. April 2010 bis
4. Juni 2010 werden je nach Be-
darf für den Bereich Waagplatz
1a bis Getreidegasse und Getrei-
degasse zwischen Waagplatz 7
und Priesterhausgasse sowie der
Waaggasse und Getreidegasse
nachstehende Verkehrszeichen
angeordnet.
Baustelle; Andere Gefahren;
Sackgasse – ausgenommen Tief-
garagenzufahrt; Einbahn (von
Norden nach Westen, über Ge-
treidegasse – Waagplatz – Waag-
gasse); Einfahrtverboten (ab der
Tiefgaragenzufahrt); Fahrverbot
– ausgenommen Zufahrt Pension
Zlami (im Kreuzungsbereich
Priesterhausgasse/Getreidegasse)
In der Zeit von 26. April 2010 bis
4. Juni 2010 wird für den Bereich
Waagplatz 1a bis Getreidegasse
und Getreidegasse zwischen
Waagplatz 7 und Priesterhaus-
gasse eine Sperre angeordnet.
Baustufe Phase 3:
In der Zeit von 20. Mai 2010 bis
30. Juni 2010 werden je nach Be-
darf für die Getreidegasse (zwi-
schen Waagplatz 7 und Bestat-
hohenberger
Parkettbodensanierung
Schleifen und versiegeln
Neuverlegung sämtlicher Böden
Sonnenschutz
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Telefon 0463/ 55-824

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K
LAGENFUR
T
316 22. April ’10
Amtlich
der Landeshauptstadt Klagenfurt,
Abteilung Stadtplanung, einzu-
bringen. Über den kundgemach-
ten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Ge-
meinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee,
8. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Grundstücke 572/3, 572/4
und die Bauflächen .1302, .1303
und .2563, KG Klagenfurt, reprä-
sentierte Fläche in einem Teil-
bebauungsplan Nachstehendes
festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Bau-
grundstückes muss 200 m
2
betra-
gen.
2. Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Baugrund-
stückes: Geschoßflächenzahl
(GFZ) = 1,2
3. Als Bebauungsweise wird die
offene und geschlossene Bau-
weise festgelegt.
4. Die maximal zulässige Ge-
schoßanzahl wird mit 3 + 1
Dachgeschoß festgelegt.
5. Das Ausmaß der Verkehrs-
flächen entspricht dem öffentli-
chen Gut der vorgelagerten An-
kershofenstraße.
6. Die Baulinien (schwarz), das
sind die Grenzlinien auf einem
Baugrundstück, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
und die Begrenzung des Bau-
grundstückes (rot) sind zeichne-
risch dargestellt. Über die Bauli-
nie dürfen Nebengebäude und
Tiefgaragen bis an die Grund-
grenze heranragen.
7. Als Vorgabe für die äußere Ge-
staltung werden Walm- und Sat-
teldächer festgelegt.
Im Übrigen gelten die Begriffs-
bestimmungen des textlichen Be-
bauungsplanes vom 30. Mai
2006 (Klagenfurter Bebauungs-
planverordnung – KBPVO vom
30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebau-
ungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
auf Zimmer 606 im 6. Stock des
Amtsgebäudes am Domplatz,
täglich in der Zeit von 8 – 12 Uhr
und von 14 – 16 Uhr (Freitag von
8 – 12 Uhr), außer an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen, durch vier
Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12.April 2010 bis
einschließlich 10. Mai 2010
zur allgemeinen Einsicht aufge-
legt.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist be-
rechtigt, innerhalb von vier Wo-
chen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt,
Abteilung Stadtplanung, einzu-
bringen. Über den kundgemach-
ten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Ge-
meinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee,
8. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Baufläche .336, das Grund-
stück 161/5 und Teile der Grund-
stücke 161/3/4, KG Klagenfurt,
repräsentierte Fläche in einem
Teilbebauungsplan Nachstehen-
des festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Bau-
grundstückes muss 50 m
2
betra-
gen.
2. Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Baugrund-
stückes: Geschoßflächenzahl
(GFZ) = 2,0
3. Bebauungsweise wird die ge-
schlossene Bauweise festgelegt.
4. Die maximal zulässige Ge-
schoßanzahl wird mit 3 + 2
Dachgeschoßen festgelegt.
5. Das Ausmaß der Verkehrs-
flächen entspricht dem öffentli-
chen Gut der vorgelagerten Her-
rengasse und Pfarrhofgasse.
6. Die Baulinien (schwarz), das
sind die Grenzlinien auf einem
Baugrundstück, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
und die Begrenzung des Bau-
grundstückes (rot) sind zeichne-
risch dargestellt. Über die Bauli-
nie dürfen Nebengebäude und
Tiefgaragen bis an die Grund-
grenze heranragen.
Im Übrigen gelten die Begriffs-
bestimmungen des textlichen Be-
bauungsplanes vom 30. Mai
2006 (Klagenfurter Bebauungs-
planverordnung – KBPVO vom
30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebau-
ungsplanes ist beim Magistrat
tung) bzw. im Bereich Waagplatz
6 folgende Verkehrszeichen an-
geordnet.
Baustelle; Andere Gefahren;
Fahrverbot für alle Lastkraftwa-
gen über 3,5 t Gesamtgewicht
(ab der Kreuzung Bahnhof-
straße/Waaggasse nach Osten);
Vorgeschriebene Fahrtrichtung
nach rechts (an der Kreuzung
Getreidegasse/Priesterhausgas-
se); Sackgasse; Einbahn (von
West nach Süd über Waaggasse –
Waagplatz – Getreidegasse); Ein-
fahrt verboten (von Süd nach
West Kreuzung Getreidegasse/
Priesterhausgasse); Vorrang ge-
ben (in der Getreidegasse beim
Kreuzungsbereich mit der Pries-
terhausgasse); Halten und Parken
verboten mit Anfang und Ende
und dem Symbol Abschleppzei-
chen (beidseitig zw. Priesterhaus-
gasse und Waagplatz)
In der Zeit von 20. Mai 2010 bis
30. Juni 2010 wird je nach Be-
darf der Radweg zwischen der
Priesterhausgasse und dem
Waagplatz aufgehoben.
In der Zeit von 20. Mai 2010 bis
30. Juni 2010 wird für die Getrei-
degasse (zwischen Waagplatz 7
und Bestattung) bzw. im Bereich
Waagplatz 6 eine Sperre ange-
ordnet.
§ 2
Diese Verordnung ist durch die
Straßenverkehrszeichen gemäß §
50 Ziffer 8a b c, 9, 16; § 52 Zif-
fer 1, 2, 5, 7a, 13b, 15, 23; § 53
Ziffer 7a, 10, 11 mit Zusatz der
StVO kundzumachen. Sie tritt
mit der Anbringung oder Ab-
deckung dieser Beschilderung in
Kraft.
§ 3
Übertretungen dieser Verordnung
werden von der Bundespolizei-
behörde Klagenfurt am Wörther-
see gemäß § 99 Abs. 3 der
Straßenverkehrsordnung, BGBl.
Nr. 159/1960, in der derzeit gel-
tenden Fassung, geahndet.
Klagenfurt am Wörthersee,
31. März 2010
Für den Bürgermeister:
Der Sachbearbeiter:
Mag. Martin K o p
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Grundstücke 451/2, 451/3,
458 und Teile aus den Grund-
stücken 452/3, 452/4, KG Waid-
mannsdorf, repräsentierte Fläche
in einem Teilbebauungsplan
Nachstehendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Bau-
grundstückes muss 400 m
2
betra-
gen.
2. Die bauliche Ausnutzung des
Baugrundstückes beträgt GFZ
max. = 1,0.
3. Als Bebauungsweise wird die
offene und geschlossene Bau-
weise festgelegt.
4. Die Geschoßanzahl wird mit
maximal 3 bis 4 Geschoßen laut
beiliegendem Lageplan festge-
legt.
5. Das Ausmaß der Verkehrs-
flächen entspricht dem öffentli-
chen Gut der Hirschenwirtstraße,
Roseggerstraße, Hölderlinweg
und Kriegerdenkmalgasse.
6. Die Baulinien, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
sind zeichnerisch dargestellt. Ne-
bengebäude, wie beispielsweise
Mülllagerhäuser, Radabstellge-
bäude, Lifte und Tiefgaragen
dürfen die Baulinie überragen.
7. Zur Schaffung von Grünanla-
gen sind entlang der öffentlichen
Straßen sowie der privaten Er-
schließung zwischen Rosegger-
straße und Hirschenwirtstraße
auf den mit Bepflanzungsgebot
bezeichneten Flächen je 12 lfm
ein hochstämmiger Laubbaum
mit großkronigem Wuchs (ortsty-
pische Baumarten mit einem
Stammumfang von mind. 20 cm,
gemessen 1,00 m über Terrain)
zu pflanzen.
Im Übrigen gelten die Begriffs-
bestimmungen des textlichen Be-
bauungsplanes vom 30. Mai
2006 (Klagenfurter Bebauungs-
planverordnung — KBPVO vom
30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebau-
ungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
auf Zimmer 606 im 6. Stock des
Amtsgebäudes am Domplatz,
täglich in der Zeit von 8 – 12 Uhr
und von 14 – 16 Uhr (Freitag von
8 – 12 Uhr), außer an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen, durch vier
Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12.April 2010 bis
einschließlich 10. Mai 2010
zur allgemeinen Einsicht aufge-
legt.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist be-
rechtigt, innerhalb von vier Wo-
chen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat
KUNDMACHUNG

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K
LAGENFUR
T
Amtlich
317 22. April ’10
der Landeshauptstadt Klagenfurt
auf Zimmer 606 im 6. Stock des
Amtsgebäudes am Domplatz,
täglich in der Zeit von 8 – 12 Uhr
und von 14 – 16 Uhr (Freitag von
8 – 12 Uhr), außer an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen, durch vier
Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12.April 2010 bis
einschließlich 10. Mai 2010
zur allgemeinen Einsicht aufge-
legt.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist be-
rechtigt, innerhalb von vier Wo-
chen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt,
Abteilung Stadtplanung, einzu-
bringen. Über den kundgemach-
ten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Ge-
meinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee,
8. April
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Baufläche .61, KG Klagen-
furt, repräsentierte Fläche in ei-
nem Teilbebauungsplan Nachste-
hendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Bau-
grundstückes muss 400 m
2
betra-
gen.
2. Die bauliche Ausnutzung des
Baugrundstückes beträgt GFZ
max. = 3,8.
3. Als Bebauungsweise wird die
geschlossene Bauweise festge-
legt.
4. Die Geschoßanzahl wird mit
maximal 3 + 2 Dachgeschoßen
laut beiliegendem Lageplan fest-
gelegt.
5. Das Ausmaß der Verkehrs-
flächen entspricht dem öffentli-
chen Gut der Karfreitstraße und
Lidmanskygasse.
6. Die Baulinien, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
sind zeichnerisch dargestellt.
Im Übrigen gelten die Bestim-
mungen des textlichen Bebau-
ungsplanes vom 30. Mai 2006
(Klagenfurter Bebauungsplan-
verordnung – KBPVO vom 30.
Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebau-
ungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
auf Zimmer 606 im 6. Stock des
Amtsgebäudes am Domplatz,
täglich in der Zeit von 8 – 12 Uhr
und von 14 – 16 Uhr (Freitag von
8 – 12 Uhr), außer an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen, durch vier
Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12.April 2010 bis
einschließlich 10. Mai 2010
zur allgemeinen Einsicht aufge-
legt.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist be-
rechtigt, innerhalb von vier Wo-
chen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt,
Abteilung Stadtplanung, einzu-
bringen. Über den kundgemach-
ten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Ge-
meinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee,
8. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Baufläche .1611, KG Klagen-
furt, repräsentierte Fläche in ei-
nem Teilbebauungsplan Nachste-
hendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Bau-
grundstückes muss 400 m
2
betra-
gen.
2. Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Baugrund-
stückes: Geschoßflächenzahl
(GFZ) = max. 2,8
3. Als Bebauungsweise wird die
offene und geschlossene Bebau-
ungsweise festgelegt.
4. Die maximal zulässige Ge-
schoßanzahl wird mit 4 Ge-
schoßen + 1 Dachgeschoß festge-
legt.
5. Das Ausmaß der Verkehrs-
flächen entspricht dem öffentli-
chen Gut der vorgelagerten
Sterneckstraße und Khevenhül-
lerstraße.
6. Die Baulinien (schwarz), das
sind die Grenzlinien auf einem
Baugrundstück, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
und die Begrenzung des Bau-
grundstückes (rot) sind zeichne-
risch dargestellt. Über die Bauli-
nie dürfen Nebengebäude bis an
die Grundgrenze heranragen.
Im Übrigen gelten die Bestim-
mungen des textlichen Bebau-
ungsplanes vom 30. Mai 2006
(Klagenfurter Bebauungsplan-
verordnung – KBPVO vom 30.
Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebau-
ungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
auf Zimmer 606 im 6. Stock des
Amtsgebäudes am Domplatz,
täglich in der Zeit von 8 – 12
Uhr und von 14 – 16 Uhr (Frei-
tag von 8 – 12 Uhr), außer an
Samstagen, Sonn- und Feierta-
gen, durch vier Wochen hin-
durch, also in der Zeit vom
12.April 2010 bis
einschließlich 10. Mai 2010
zur allgemeinen Einsicht aufge-
legt.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist be-
rechtigt, innerhalb von vier Wo-
chen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen ge-
gen diesen Entwurf beim Magis-
trat der Landeshauptstadt Kla-
genfurt, Abteilung Stadtplanung,
einzubringen. Über den kundge-
machten Entwurf und allfällige
Einwendungen entscheidet der
Gemeinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee,
8. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Grundstücke 258/1, 258/2
und die Bauflächen .726, .1117,
KG Klagenfurt, repräsentierte
Fläche in einem Teilbebauungs-
plan Nachstehendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Bau-
grundstückes muss 400 m
2
betra-
gen.
2. Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Teilbereiches 1 -
Geschoßflächenzahl (GFZ) =
0,75
Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Teilbereiches 2 -
Geschoßflächenzahl (GFZ) = 0,4
Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Teilbereiches 3 -
Geschoßflächenzahl (GFZ) = 1,0
Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Teilbereiches 4 -
Geschoßflächenzahl (GFZ) =
0,65
3. Als Bebauungsweise wird die
offene Bauweise festgelegt.
4. Die maximal zulässige Ge-
schoßanzahl wird mit 5 Ge-
schoßen entsprechend der zeich-
nerischen Darstellung festgelegt.
5. Als Nutzungsart für den Teil-
bereich 5 wird „öffentlicher
Park“ festgelegt.
6. Das Ausmaß der Verkehrs-
flächen entspricht dem öffentli-
chen Gut der vorgelagerten
Oberlerchergasse, Deutenhofen-
straße und Lerchenfeldstraße.
7. Die Baulinien (schwarz), das
sind die Grenzlinien auf einem
Baugrundstück, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
und die Begrenzung des Bau-
grundstückes sind zeichnerisch
dargestellt. Über die Baulinie
dürfen Tiefgaragen bis an die
Grundgrenze heranragen.
8. Die obersten Geschoße der
Häuser A u. B sind Richtung Sü-
den, die obersten Geschoße der
Häuser C und D sind Richtung
Westen um mindestens 2,70 Me-
ter gegenüber dem unterliegen-
den Geschoß (äußerste Gebäude-
kante) zurückzusetzen. Ausge-
nommen davon ist je Wohnein-
heit ein Abstellraum in Leicht-
bauweise im maximalen Ausmaß
von 3, 50 m
2
Grundfläche und
2,40 m Höhe.
9. Als Vorgabe für die äußere Ge-
staltung werden flachgeneigte
Dächer festgelegt.
10. Der wertvolle Baumbestand
des Maria-Theresia-Parks ist zu
erhalten. Der Übergang vom pri-
vaten zum öffentlichen Grün ist
dem Charakter des Maria-The-
resia-Parks anzupassen.
Im Übrigen gelten die Begriffs-
bestimmungen des textlichen Be-
bauungsplanes vom 30. Mai
2006 (Klagenfurter Bebauungs-
planverordnung – KBPVO vom
30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebau-
ungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
auf Zimmer 606 im 6. Stock des
Amtsgebäudes am Domplatz,
täglich in der Zeit von 8 – 12 Uhr
und von 14 – 16 Uhr (Freitag von
8 – 12 Uhr), außer an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen, durch vier
Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12.April 2010 bis
einschließlich 10. Mai 2010
zur allgemeinen Einsicht aufge-
legt.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist be-
rechtigt, innerhalb von vier Wo-
chen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat

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Amtlich
BAUBEWILLIGUNG
Statistik der im
März 2010 ausgestellten
Berechtigungen
KG Ehrenthal
Grdst. 155/4 – Milesstraße
Errichtung einer Überdachung
für landwirtschaftliche Maschi-
nen für Markus Paggitz
Grdst. 592/7, .112 – Mühlgasse
43
Errichtung eines Wohnhauses mit
Pkw-Stellplatzüberdachung für
Otto Gasser
Grdst. .105/2 – Spitalbergweg 27
Abbruch des Nebengebäudes und
Errichtung eines Geräteschup-
pens mit Laube für Eleonore
Müller
Grdst. 770/3, .244 – Ankogelweg
4
Zubau zum Wohnhaus und einer
Pkw-Stellplatzüberdachung für
Mag. Kerstin Hribernik
KG Goritschitzen
Grdst. 729 – Weingartenweg 16
Errichtung eines Wohnhauses mit
Nebengebäude und Pkw-Stell-
platzüberdachung für MMag.
Alexandra und Franz Ahm
Grdst. 384/145 – Glanfurtgas-
se/Moorweg
Errichtung eines Doppelwohn-
hauses für Wolfgang und Martin
Woath
Grdst. 384/146 – Glanfurtgas-
se/Moorweg
Errichtung von 4 Reihenhäusern
für Woath GmbH
KG Großbuch
Grdst. 862/6 – Polantalweg 17
Errichtung eines Wohnhauses für
Mag. Günther Steurer
Grdst. 233/11 – Retschacher
Straße 10C
Errichtung einer Einfriedung für
Gerhard und Andrea Maier
KG Großponfeld
Grdst. 945/6 – Poppichl 45
Errichtung eines Wohnhauses
mit Pkw-Stellplatzüberdachung
für Mag. Stefan und Mag. Petra
Ullreich
Grdst. 916/59 – Lesachtalweg 3
Errichtung eines Wohnhauses
mit Pkw-Stellplatzüberdachung,
Garage, Einfriedung und Pool für
Walter und Hildegard Syczek
KG Gurlitsch I
Grdst. 871 – Schilfweg 41
Errichtung eines Bootshauses für
Christa Ferrari-Brunnenfeld
Grdst. 868 – Schilfweg 39
Errichtung eines Bootshauses,
einer Einfriedung, Zubau zum
Bootshaus für DI Harald Kurath
KG Hallegg
Grdst. 426/2 – Trettnigstraße
190
Errichtung eines Wohnhauses für
Reinfried Rauscher
KG Hörtendorf
Grdst. 1263 – Hörtendorfer
Straße 98
Umwidmung des Erdgeschosses
des Schweinemaststalles in La-
gerraum für landwirtschaftliche
Geräte für Alfred Rosegger
der Landeshauptstadt Klagenfurt,
Abteilung Stadtplanung, einzu-
bringen. Über den kundgemach-
ten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Ge-
meinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee,
8. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
die Bauflächen .1449/1, .1449/2,
.1449/3, .1449/4, .1449/5, KG
Klagenfurt, repräsentierte Fläche
in einem Teilbebauungsplan
Nachstehendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Bau-
grundstückes muss 58 m
2
betra-
gen.
2. Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Baugrund-
stückes: Geschoßflächenzahl
(GFZ) max.= 2,7
3. Als Bebauungsweise wird die
geschlossene Bauweise festge-
legt.
4. Die Geschoßanzahl wird mit
maximal 5 Vollgeschoßen + 1
Dachgeschoß festgelegt (siehe
zeichnerische Darstellung).
5. Die maximale Höhe der obers-
ten Geschoßdecke wird mit 19,00
Meter über Niveau der Hoff-
manngasse festgelegt.
6. Das Ausmaß der Verkehrs-
flächen entspricht dem öffentli-
chen Gut der Hoffmanngasse.
7. Die Baulinien, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
sind zeichnerisch dargestellt. Ga-
ragengeschoße dürfen bis an die
Grundgrenze heranreichen.
Im Übrigen gelten die Begriffs-
bestimmungen des textlichen Be-
bauungsplanes vom 30. Mai
2006 (Klagenfurter Bebauungs-
planverordnung — KBPVO vom
30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebau-
ungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
auf Zimmer 606 im 6. Stock des
Amtsgebäudes am Domplatz,
täglich in der Zeit von 8 – 12 Uhr
und von 14 – 16 Uhr (Freitag von
8 – 12 Uhr), außer an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen, durch vier
Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12.April 2010 bis
einschließlich 10. Mai 2010
zur allgem. Einsicht aufgelegt.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist be-
rechtigt, innerhalb von vier Wo-
chen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt,
Abteilung Stadtplanung, einzu-
bringen. Über den kundgemach-
ten Entwurf und allfällige Ein-
wendungen entscheidet der Ge-
meinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee,
8. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
***
Bürgermeister der
Landeshauptstadt Klagenfurt
am Wörthersee
KUNDMACHUNG
Es ist beabsichtigt, für die durch
das Grundstück 630/3 und die
Baufläche .1156/1, KG Klagen-
furt, repräsentierte Fläche in ei-
nem Teilbebauungsplan Nachste-
hendes festzulegen:
1. Die Mindestgröße des Bau-
grundstückes muss 65 m
2
betra-
gen.
2. Maximal zulässige bauliche
Ausnutzung des Baugrund-
stückes: Geschoßflächenzahl
(GFZ) = 1,0
3. Als Bebauungsweise wird die
offene und geschlossene Bau-
weise festgelegt.
4. Die maximal zulässige Ge-
schoßanzahl wird mit 2 + 1
Dachgeschoß festgelegt.
5. Das Ausmaß der Verkehrs-
flächen entspricht dem öffentli-
chen Gut der vorgelagerten Mor-
restraße und Rosthorngasse.
6. Die Baulinien (schwarz), das
sind die Grenzlinien auf einem
Baugrundstück, innerhalb derer
Gebäude errichtet werden dürfen,
und die Begrenzung des Bau-
grundstückes (rot) sind zeichne-
risch dargestellt. Über die Bauli-
nie dürfen Nebengebäude bis an
die Grundgrenze heranragen.
7. Als Vorgabe für die äußere Ge-
staltung werden Walm- und
Flachdächer festgelegt.
Im Übrigen gelten die Begriffs-
bestimmungen des textlichen Be-
bauungsplanes vom 30. Mai
2006 (Klagenfurter Bebauungs-
planverordnung – KBPVO vom
30. Mai 2006).
Der Entwurf dieses Teilbebau-
ungsplanes ist beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagenfurt
auf Zimmer 606 im 6. Stock des
Amtsgebäudes am Domplatz,
täglich in der Zeit von 8 – 12 Uhr
und von 14 – 16 Uhr (Freitag von
8 – 12 Uhr), außer an Samstagen,
Sonn- und Feiertagen, durch vier
Wochen hindurch, also in der
Zeit vom
12.April 2010 bis
einschließlich 10. Mai 2010
zur allgemeinen Einsicht aufge-
legt.
Jedermann, der ein berechtigtes
Interesse glaubhaft macht, ist be-
rechtigt, innerhalb von vier Wo-
chen ab dem Tag des Anschlages
dieser Kundmachung schriftlich
begründete Einwendungen gegen
diesen Entwurf beim Magistrat
der Landeshauptstadt Klagen-
furt, Abteilung Stadtplanung,
einzubringen. Über den kundge-
machten Entwurf und allfällige
Einwendungen entscheidet der
Gemeinderat endgültig.
Klagenfurt am Wörthersee,
8. April 2010
Für den Bürgermeister:
Der Abteilungsleiter:
Dipl.-Ing. Robert P i e c h l
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Page 47
47
K
LAGENFUR
T
Amtlich
319 22. April ’10
Der Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Dienststelle
Straßenbau und Verkehr, schreibt die Fertigbetonlieferungen ab
dem Jahr 2010 für die Baustellen der Dienststellen Straßenbau
und Verkehr und Entsorgung im offenen Verfahren aus, wobei ca.
200 m
3
vom Auftragnehmer zuzustellen sind und ca. 2000 m
3
des zu
liefernden Fertigbetons von magistratseigenen Fahrzeugen selbst in
Teilmengen von 2 m
3
abgeholt werden.
Die Vergabe erfolgt an den Bestbieter, wobei für die Ermittlung des
Bestbieters der Preis des Betons und die Transportkosten für die Ab-
holung von 5,65 x 2 je km (Hin- und Rückfahrt) vom Lieferwerk
zum Neuen Platz 1 herangezogen werden.
Leistungsumfang: ca. 2000 m
3
werksgemischter Beton in diversen
Qualitäten abgeholt von Fahrzeugen der Magistratsdienststellen
Straßenbau und Verkehr sowie Entsorgung und ca. 200 m
3
werksge-
mischter Beton in diversen Qualitäten zugestellt vom Auftragnehmer
Die Ausschreibungsunterlagen können ab sofort telefonisch
(0463/537-3341), per Fax (0463/537-6246), per E-Mail:
werner.weidlitsch@klagenfurt.at oder schriftlich beim Magistrat der
Landeshauptstadt Klagenfurt, Dienststelle Straßenbau und Verkehr,
Paulitschgasse 13, 5. Stock, Zimmer 501, 9010 Klagenfurt am Wör-
thersee gegen einen Kostenersatz von 10 Euro angefordert oder ab-
geholt werden.
Die Angebote müssen bis spätestens 17. Mai 2010 um 10.30 Uhr
beim Magistrat der Landeshauptstadt Klagenfurt, Dienststelle
Straßenbau und Verkehr, Paulitschgasse 13, 5. Stock, Zimmer 521,
9010 Klagenfurt am Wörthersee, abgegeben werden, wo nach Ende
der Abgabefrist die öffentliche Angebotsöffnung stattfindet.
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Teilabbruch des Gebäudes 141
für Kabeg Landeskrankenhaus
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Abbruch des Gebäudes 124 für
Kabeg Landeskrankenhaus Kla-
genfurt
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Abbruch des Gebäudes 121 für
Kabeg Landeskrankenhaus Kla-
genfurt
Grdst. 280/4 – LKH-Gelände
Abbruch des Gebäudes 172 für
Kabeg Landeskrankenhaus Kla-
genfurt
Grdst. .338 – Herrengasse 12
Umbau Top 10 für Dr. Carlo Kos
Grdst. 280/4 – St. Veiter Straße
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Zu- und Umbau der Kälteversor-
gungsanlage für Kabeg Landes-
krankenhaus Klagenfurt
Grdst. .77 – Bahnhofstraße 22
Umbau und Umwidmung im 4.
und 5. OG (Büro/Ordination in
Wohnung) für Ärztekammer für
Kärnten
Grdst. 378/4, .2593 – Welzeneg-
ger Zeile 25
Umbau des Hofgebäudes, Er-
richtung einer Pkw-Stellplatz-
überdachung und einer Müll-
platzüberdachung für Sabine und
Manfred Kosic
Grdst. 628/19 – Richard-Wag-
ner-Straße 51
Dachgeschoßausbau für Marga-
rethe und Helmut Micheli
Grdst. 161/3, /4, .336 – Herren-
gasse 8
Abbruch, Zu- und Umbau für Dr.
Carlo Kos
Grdst. 529/2, .606/2 – Richard-
Wagner-Straße 10
Errichtung einer Wohnanlage mit
11 Wohnungen für Kollitsch Im-
mobilien GmbH
Grdst. 472/25 – Gasometergasse
4A
Umbau und Umwidmung von
Geschäft in Beratungszentrum
für FORUM besser Hören,
Schwerhörigenzentrum Kärnten
Grdst. .36 – Paradeisergasse 16
Umbau und Fassadensanierung
für DI Michael Steinwender
KG Lendorf
Grdst. 83/12 – Grenzweg 55
Errichtung eines Wintergartens
und einer Terrassenüberdachung
für Mag. Gisela Levovnik-Grad-
nitz und Mag. Robert Levovnik
Die Fortsetzung folgt in der
nächsten Ausgabe der Stadt-
zeitung KLAGENFURT.
Medieninhaber und Herausgeber: Lan-
deshauptstadt Klagenfurt am Wörther-
see, Abteilung Presse und Information.
Chefredakteurin: Veronika Meissnitzer,
Stellvertreter: Wolfgang Burgstaller. An-
zeigenleiterin: Ludmilla Dreier, alle Rat-
haus, Neuer Platz 1, 9010 Klagenfurt,
Tel. (0 46 3) 537-22 71, Fax (0 46 3)
51 69 90, E-Mail: info@klagenfurt.at,
presse@klagenfurt.at
Verlags- und Herstellungsort: Klagen-
furt. Produktion: printMaster Agentur
GmbH, Druck: Carinthia, St. Veit/Glan.
Erscheint 14-tägig, außerdem nach Be-
darf. Bezug für die Klagenfurter Haus-
halte kostenlos. Zustellung per Post. In-
landsabo jährlich € 10,–, Auslandsabo
€ 20,–, Einzelnummer € 0,50.
Inseratentarife laut Preisliste vom 1. Jän-
ner 2010. Entgeltliche Einschaltungen im
redaktionellen Teil sind mit „Werbung“
gekennzeichnet.
Namentlich gezeichnete Kommentare
und Leserbriefe geben ausschließlich die
Meinung des Verfassers wieder. Für un-
verlangt eingesandte Manuskripte wird
keine Haftung übernommen.
Bei allen Gewinnspielen ist der Rechts-
weg ausgeschlossen!
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Seite aktualisiert am: 30.07.2014